Covid-19 in der Region Tübingen

Coronavirus: Der Live-Blog vom 5. Juni 2020

05.06.2020

Von möl/itz

Das Landratsamt Tübingen. Archivbild: Uhland2/Romanowski

Freitag, 5. Juni 2020

20.25 Uhr: Zum Wochenende hin noch eine kuriose Meldung: Die Corona-Pandemie hat einen 79-jährigen Piloten vor Schlimmerem bewahrt. Denn dadurch ist der Flugbetrieb enorm eingeschränkt. Die Odyssee des Fliegers in Rottweil. Der Pilot flog entlang der Donau und überquerte den Böhmerwald, ohne es nach späteren Aussagen zu merken. Er landete letztlich in Prag – auf einer gesperrten Landebahn. „Bei vollem Betrieb auf dem Flughafen wäre das ein großes Problem gewesen“, sagte Josef Bejdak von der tschechischen Stelle für Flugunfalluntersuchung.

20.02 Uhr: Wenn, dann wird es den umbrisch-provenzalische Markt in Tübingen im September nur in einer sehr abgespeckten Version geben. „Den Markt wird es in der bisherigen Form nicht geben“, sagt Bürgermeisterin Daniela Harsch. Der Erbelauf dagegen hat nur virtuell eine Austragungschance. „Uns blieb aufgrund der Gegebenheiten keine andere Wahl“, sagte der LAV-Vorsitzende Claus Claussen.

19.40 Uhr: Die Zahl der nachweislich mit dem Coronavirus Infizierten ist in Baden-Württemberg auf mindestens 34.892 gestiegen. Das sind 49 mehr als am Vortag, wie das Sozialministerium am Freitag in Stuttgart mitteilte (Stand: 16 Uhr).

18.29 Uhr: Die Beratungsstellen gegen Diskriminierung im Südwesten rufen zu mehr Verständnis für Menschen auf, die aus medizinischen oder sonstigen zwingenden Gründen keine Corona-Schutzmaske tragen können. In vielen Geschäften, Arztpraxen oder im Nahverkehr werde ihnen derzeit trotz ärztlicher Attests der Zutritt verweigert, kritisierte der Verbund am Freitag in Mannheim.

18.02 Uhr: Außerdem weist das Landratsamt darauf hin, dass der Zutritt zum Landratsamt – und auch zur Kfz-Zulassungsstelle – weiterhin nur mit vorheriger Terminvereinbarung möglich ist. „In den vergangenen Tagen sind sehr viele Menschen ohne Termin zu uns gekommen“, teilt Pressesprecherin Martina Guizetti mit.

17.45 Uhr: Auch im Kreis Tübingen bleiben die Zahlen unverändert: Es gibt weiterhin 1291 Infizierte, wovon nach gestrigem Stand 1244 wieder genesen waren. Letztere Zahl wird nach einem Algorithmus des Robert-Koch-Insituts geschätzt. Die Zahl der Todesopfer bleibt weiterhin unverändert. Seit vergangenen Donnerstag, 28. Mai, gab es neue Fälle im Kreis Tübingen in Ammerbuch, Mössingen, Ofterdingen und Starzach – und zwar jeweils genau einen (siehe Grafik).

16.17 Uhr: Die Pflegestützpunkte im Landkreis Tübingen bieten jetzt auch wieder persönliche Beratung an, nicht nur telefonische. Die Beratungsstellen des Pflegestützpunkts im Kreis Tübingen sind erreichbar unter: Standort Tübingen: 0 70 71/ 9 64 66 46; Standort Mössingen: 0 74 73/ 207 64; Standort Rottenburg: 0 74 72/ 988 1812. Für die Außenstelle Härten und Kirchentellinsfurt ist der Pflegestützpunkt Mössingen zuständig, für die Außenstelle Ammerbuch der Pflegestützpunkt Rottenburg. Das trägerneutrale Angebot des Landkreises Tübingen richtet sich an pflegebedürftige oder chronisch kranke Menschen jeden Alters und deren Angehörige, die zu ihren Anliegen und Fragen beim Thema Pflege Beratung und Unterstützung suchen. Die Beratung ist kostenlos und unterliegt der Schweigepflicht.

15.59 Uhr: Doppel im Tennis sind wieder erlaubt. Das teilte das Kultusministerium am Freitag in Stuttgart mit. Im Zuge der Lockerung von Corona-Maßnahmen ist bereits seit dem 11. Mai das Tennisspielen im Einzel - unter Auflagen - wieder zulässig. Die Entwicklung des Infektionsgeschehens erlaube nun auch Doppelpartien.

Erlaubt: Wieder zu zweit auf einer Seite. Symbolbild: Markus Ulmer

15.30 Uhr: Die Stadtwerke Rottenburg wollen am Montag, 15. Juni, das Freibad im Hammerwasen wieder öffnen. Das teilte Stadtwerke-Mitarbeiter Patrick Esser am Freitag mit.

15.01 Uhr: Die städtischen Tübinger Jugendhäuser öffnen stufenweise ihre Türen für Angebote mit begrenzter Teilnahmezahl. Ein offener Betrieb mit freiem Kommen und Gehen der Jugendlichen ist zunächst noch nicht möglich. Aufsuchende und offene Angebote der Kinder- und Jugendarbeit im öffentlichen Raum bleiben nach der neuesten Corona-Landesverordnung ebenfalls weiterhin untersagt.

13.19 Uhr: Im Kreis Reutlingen gibt es keine Neu-Infektion, es bleibt bei 1543 laborbestätigten Fällen. Davon sind 1443 Menschen wieder gesund. Die Anzahl der Neu-Infektionen der letzten sieben Tage pro 100.000 Einwohner steht seit gestern bei 0,0. Auch die Todesfälle bleiben seit Tagen unverändert bei 86.

 

 

12.34 Uhr: Für einen „kurzen Plausch am See“ 528,50 Euro Strafe? Die FDP hält die Bußgelder bei Verstößen gegen Corona-Regeln in Baden-Württemberg teilweise für überzogen. FDP-Landtagsfraktionschef Hans-Ulrich Rülke wirft Innenminister Thomas Strobl (CDU) vor, ihm gefalle die Rolle des Sherriffs, „der die Nachbarn zum Denunzieren anstachelt, wenn mal eine Person mehr zum Grillen da gewesen ist als erlaubt“.

12.06 Uhr: Das Tübinger Freibad soll am 15. Juni wieder öffnen. Aber unter speziellen Bedingungen: Es dürfen nur eine stark begrenzte Besucherzahl ins Bad und es wird ein Online-Buchungssystem geben.

10.50 Uhr: Das wäre ein verregneter Start in die Festival-Saison geworden, dann ist Musik aus der Buchse vielleicht die bessere Variante? Dieses Wochenende hätten sich wieder Tausende von Rockfans auf dem 35. „Rock am Ring“-Festival getroffen, wenn nicht Corona dazwischen gefunkt hätte. SWR3 sendet nun am 6. und 7. Juni jeweils von 13 Uhr bis Mitternacht 22 Stunden Rockmusik mit stündlichen Live-Sets von den ersten Band-Auftritten auf dem Festival unter anderem von Iron Maiden, Metallica und Rage Against The Maschine.

10.32 Uhr: Einer weltweiten Studie zufolge, haben Corona-Patienten ein erhöhtes Risiko, bei einer Operation zu sterben. Die Mortalität lag während der ersten 30 Tage nach der Operation bei 23,8 Prozent. Vor planbaren Operationen sollte deshalb eine Infektion mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 ausgeschlossen werden. „Normalerweise erwarten wir, dass die Sterblichkeitsrate von Patienten, die sich elektiven Operationen unterziehen, unter einem Prozent liegt“, so der klinische Leiter der Studie in Tübingen Prof. Alfred Königsrainer. Bislang untersuchten die Forscher Daten von 1128 Patienten aus 235 Krankenhäusern in 24 Ländern.

10.21 Uhr: Langsam kehrt Leben zurück im Mähringer Hotel „Mayer‘s Waldhorn“. Seit dem vergangenen Pfingstwochenende dürfen Hoteliers wieder Gäste begrüßen. Doch die Resonanz im Waldhorn fällt bisher noch verhalten aus, viele Gäste sind weiterhin unsicher.

10.07 Uhr: Ab morgen dürfen die Freibäder in Baden-Württemberg wieder ihre Tore öffnen, aber nur unter Auflagen. Im Dettenhäuser Freibad wird derzeit noch an einem Konzept gebastelt, sodass sich die Eröffnung noch etwas nach hinten verschiebt. Das Hauptproblem ist ein geregelter Zugang ins Bad, meint Bürgermeister Thomas Engesser.

9.36 Uhr: Die Zahl der bestätigten Corona-Neuinfektionen ist in Baden-Württemberg auf einen Tiefstand gesunken. Das Sozialministerium in Stuttgart meldete am Donnerstag nur neun nachgewiesene neue Fälle im Vergleich zum Vortag.

9.18 Uhr: 76 Tage Isolation: Die chinesische Schriftstellerin Fang Fang hat ein Tagebuch während der zwei Monate andauernden Absperrung ihrer Heimatstadt Wuhan im Internet veröffentlicht, bis zu 100 Millionen Leser/innen folgten ihren Aufschrieben. Ihr „Wuhan Diary“, das nun im Hoffmann und Campe-Verlag erschienen ist, wurde in China zum Gegenstand erbitterter Auseinandersetzung über den Umgang mit kritischen Stimmen und Verantwortung – und somit über Chinas künftigen Weg. „Als Zeugen, die wir die tragischen Tage von Wuhan miterlebt haben, sind wir verpflichtet, für diejenigen Gerechtigkeit einzufordern, die gestorben sind“, so Fang Fang.

8.06 Uhr: Das Mössinger Mütter- und Familienzentrum fährt allmählich seine Angebote wieder hoch: Der Second-Hand-Laden hat wieder geöffnet, es gibt vor Ort Deutschkurse für Geflüchtete und die Spielgruppe des Babytreffs öffnet womöglich im nächsten Monat. TAGBLATT-Redakteurin Gabi Schweizer hat mit Birgit Hausch der Vorsitzenden des Vereins, über den Neustart gesprochen.

7.48 Uhr: Weitere 600 Milliarden Euro pumpt die Europäische Zentralbank (EZB) für den Kampf gegen die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie in die Wirtschaft und den Finanzsektor. Darauf hat sich der EZB-Rat in seiner Sitzung am Donnerstag verständigt. Für die nächsten Jahre sieht EZB-Chefin Christine Lagarde keine Inflationsgefahr.

7.27 Uhr: Der Staatsepidemologe Anders Tegnell sieht ein: Zu viele Schweden sind aufgrund des häufig kritisierten Sonderwegs gestorben. Heute würde er einen Mittelweg wählen, sagte er in einem Radio-Interview „zwischen dem, was Schweden jetzt gemacht hat, und was der Rest der Welt gemacht hat“.

7.14 Uhr: Das Maskottchen Power-Paule ist dieses Jahr leider nur im Netz unterwegs: Das Wirlewitz-Sommercamp auf der Olgahöhe wird es nicht geben. Dafür aber plant das Leitungsteam ein digitales Angebot mit Workshops und Aufgaben, die die Kinder glücklicherweise nicht nur an den Computer fesseln. Das Anmeldeformular wird dann auf der Homepage von Wirlewitz zu finden sein.

 

In eigener Sache:
Seit der erste Corona-Fall in Tübingen aufgetreten ist, berichtet das Schwäbische Tagblatt täglich in einem Live-Blog über die aktuellen Entwicklungen in der Region. Unsere Arbeit wird nicht wie beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk über allgemeine Gebühren finanziert, sondern durch unsere zahlenden Abonnenten und Anzeigenkunden. Dennoch bleibt dieses Übersichts-Blog angesichts des großen Informationsbedürfnisses gratis. Wenn Sie unsere Arbeit schätzen, denken Sie bitte darüber nach, sie durch den Abschluss eines Abos zu unterstützen. Das Online-Abo gibt es bereits zu einem Preis von 6,90 Euro im Monat. Außerdem bietet der Verlag SCHWÄBISCHES TAGBLATT ein Zeitungsabonnement (Print oder E-Paper) zum Sonderpreis an.

 

6.30 Uhr: Obwohl vieles noch unklar ist: Das Konjunkturpaket der Berliner Koalition hilft auch Tübingen. Der Oberbürgermeister hält trotz der Corona-Ausfälle an den Investitionen fest und will kein Projekt streichen: „Da der Bund selbst aber sogar mehr investieren will und Investitionen sogar vorziehen möchte, halte ich für 2020 und 2021 die vollständige Umsetzung unserer Investitionspläne konjunkturell und inhaltlich für richtig“, sagte Palmer gegenüber dem TAGBLATT.

6.22 Uhr: Knapp 21 Stunden an zwei Tagen hatten die Spitzen von CDU, CSU und SPD im Kanzleramt Marathon-Verhandlungen hingelegt, um ein 130 Milliarden Euro schweres Konjunkturpaket zu beschließen. Die Absenkung der Mehrwertsteuer, ein Familienbonus und Entlastung bei den Strompreisen stößt auf überwiegend positive Reaktionen.

6.16 Uhr: Nach 141 Jahren ist Feierabend: Die Besitzer des Ergenzinger Traditionslokal „Restauration“ - im Volksmund auch „Bahnhöfle“ genannt - sehen sich gezwungen die Gaststätte zu schließen. Das liegt vor allem an den strengen Auflagen zur Eindämmung der Coronakrise. Einen historischen Rückblick zum Lokal gibt es hier.

 

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6.12 Uhr: Für eine Übergangszeit will OB Boris Palmer dem Gemeinderat vorschlagen, Corona-Tests für Altenheim-Personal aus der Stadtkasse zu bezahlen. Er hofft darauf, dass später die Krankenkassen zur Übernahme der Kosten verpflichtet werden. Doch wichtig ist für ihn vor allem eines: „Ob nun Land, Bund oder Kassen zahlen, ist für mich irrelevant. Entscheidend ist, dass die Tests weitergeführt und finanziert werden“, so Palmer.

Coronavirus: Der Live-Blog vom 5. Juni 2020

Egal ob vom Land, Bund oder Krankenkassen Corona-Tests für Altenheim-Personal sollten übernommen werden. Archivbild: Klaus Franke

6.04 Uhr: Hier ein Überblick zu den Infektionszahlen in der Region: Am Donnerstag ist weder im Kreis Tübingen noch im Reutlinger Kreis die Zahl der Corona-Infizierten weiter angestiegen. Diese liegen weiterhin in Tübingen bei 1291 und in Reutlingen bei 1543 Fällen. Im Zusammenhang mit Covid-19 sind mittlerweile im Kreis Reutlingen 86 Menschen gestorben, in Tübingen sind es 59 Todesfälle. In der Tübinger Uniklinik werden momentan 15 mit dem Coronavirus infizierte Patienten versorgt, davon 8 auf der Intensivstation.

 

 

6.00 Uhr: Guten Morgen aus der Online-Redaktion! Zwar können heute die Musiker der Württembergischen Philharmonie erstmals seit Ausbruch der Pandemie wieder live vor Publikum spielen - statt zu Hause allein Tonleitern zu üben - doch Dramaturgin Stefanie Eberhardt rechnet wegen weggebrochenen Konzerteinnahmen mit sechsstelligen Ausfällen.

 

Hilfsangebote:
Senioren und Menschen mit Vorerkrankungen sollen sich während der Corona-Epidemie besonders gut von anderen isolieren. Um diese Menschen zuhause mit Lebensmitteln oder Medikamenten zu versorgen, gibt es im Kreis Tübingen viele öffentliche und private Hilfsangebote. Es gibt aber auch Meldungen über Betrüger, welche die Situation ausnutzen. Fast überall können sich Hilfesuchende deshalb direkt an ihre Gemeinde- oder Stadtverwaltung wenden, wo man den Überblick über lokale Nachbarschaftshilfen und seriöse Angebote von Organisationen und Institutionen hat. Wir haben die Infoseiten zusammengetragen.

 

Illustration des Coronavirus (2019-nCoV) des Centers for Disease Control and Prevention (CDC): Die Fortsätze auf der Oberfläche des Virus erinnern an eine Corona. Bild: Wikimedia - CDC/ Alissa Eckert, MS; Dan Higgins, MAM [Public domain]

Das derzeit grassierende neuartige Coronavirus gehört zur Familie der Coronaviridae, deren Vertreter bei Wirbeltieren verschiedene Erkrankungen hervorrufen. Manche Coronaviren können Artenbarrieren überwinden und mehrere Wirtspezies infizieren.

Beim Menschen sind momentan sieben Coronavirusspezies als Erreger von leichten Erkältungskrankheiten bis hin zu schweren akuten Atemwegssyndromen bekannt (Stand Februar 2020). Neben dem sich aktuell weltweit ausbreitenden Sars-Cov-2 ist auch der Erreger der Sars-Pandemie 2002/2003 Sars-Cov sowie der 2012 aufgetretene Erreger Mers-Cov von Bedeutung.

Sars steht für Severe Acute Respiratory Syndrome (Schweres Akutes Atemwegssyndrom), Mers bedeutet Middle East Respiratory Syndrome (Atemwegssyndrom des Mittleren Ostens).

Der Begriff Corona bezieht sich auf das Erscheinungsbild dieser Viren: Die Fortsätze auf der Virenhülle sehen unter dem Elektronenmikroskop wie ein Strahlenkranz aus, der einer Sonnenkorona ähnelt. Corona kommt aus dem Spanischen und bedeutet Krone.

Die durch das Sars-CoV-2 (Severe-Acute-Respiratory-Syndrome-Coronavirus-2) ausgelöste Erkrankung der Atemwege wurde Covid-19 genannt (Coronavirus-Disease-2019, deutsch: Coronavirus-Krankheit-2019).

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus Sars-Cov-2 gibt es von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Fachliche Informationen zu der neuen Atemwegserkrankung Covid-19 (verursacht durch das Coronavirus Sars-Cov-2) stellt das Robert-Koch-Institut zur Verfügung.

Informationen zum Coronavirus, zu den Fallzahlen und zu den geltenden Verordnungen zur Eindämmung der Epidemie im Land gibt es beim Sozialministerium Baden-Württemberg.

Das Tübinger Landratsamt hat unter der Telefonnummer 07071/207-3600 eine Hotline eingerichtet: Montag bis Freitag von 10 bis 15 Uhr.

Neben Einkaufshilfen vermittelt die Stadtverwaltung Tübingen Informationen zu sozialen Hilfsangeboten in Tübingen. Das Corona-Telefon ist immer montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr besetzt. Die Telefonnummer lautet 07071/204-1010. Der Hilfsdienst ist auch per E-Mail erreichbar: corona.soziales@tuebingen.de. Viele Informationen und Kontaktdaten von Einkaufs- und Nachbarschaftshilfen gibt es außerdem auf der städtischen Internetseite: www.tuebingen.de/corona-einkaufshilfe

Wer seine Hilfe in der Nachbarschaft anbieten möchte, kann das auch über das Formular tun, das wir - inspiriert vom Berliner Rundfunk - erstellt haben und hier als PDF zum Download anbieten: ausfüllen, ausdrucken und in der Nachbarschaft verteilen für die Menschen, die keinen Internetzugang haben.

Zum Dossier: Alle Corona Live-Blogs

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Erstellt:
5. Juni 2020, 06:30 Uhr
Aktualisiert:
5. Juni 2020, 06:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 5. Juni 2020, 06:30 Uhr

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