Covid-19 in der Region Tübingen

Coronavirus: Der Live-Blog vom 24. Juni 2020

24.06.2020

Von itz/hz/job/möl

Symbolbild: Stadtwerke Tübingen / Marquardt

Mittwoch, der 24. Juni 2020

18.44 Uhr: Die Corona-Fallzahlen bleiben am Mittwoch unverändert, teilte das Gesundheitsamt mit. Im Tübinger Kreis haben sich bisher 1294 Menschen mit dem Coronavirus angesteckt. Die Zahl der Todesfälle liegt weiterhin bei 60 Infizierten.

17.26 Uhr: Das Reutlinger Gesundheitsamt meldet keinen weiteren Anstieg bei den Infektionszahlen. Das heißt im Kreis Reutlingen wurden insgesamt 1553 Covid-19-Fälle gezählt. 1458 Patienten gelten wieder als genesen. 88 Infizierte sind mit oder an Corona gestorben.

17.18 Uhr: Heute wurden dem baden-württembergischen Gesundheitsministerium weitere 37 Corona-Fälle gemeldet, sodass die Zahl der Infizierten in Baden-Württembergauf 35 456 steigt. Davon sind ungefähr 33.191 Personen bereits wieder von ihrer Covid-19-Erkrankung genesen. Schätzungen zufolge sind noch 438 Menschen im Land mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl der Todesfälle in Baden-Würrtemberg liegt derzeit bei 1827.

16.02 Uhr: Die Landtagsabgeordneten verzichten in diesem Jahr auf die Erhöhung ihrer Bezüge. Das Parlament beschloss am Mittwoch in Stuttgart einstimmig ein Gesetz, mit dem die jährliche Anpassung einmalig ausgesetzt wird. Landtagspräsidentin Muhterem Aras (Grüne) sagte: „Viele Bürgerinnen und Bürger müssen erhebliche finanzielle Einschränkungen in der Corona-Krise hinnehmen. Wir Abgeordnete setzen mit unserem Verzicht ein positives Zeichen.“

14.59 Uhr: Die geplante staatlich Prämie für Unternehmen, die trotz wirtschaftlicher Schwierigkeiten in Corona-Zeiten ihre Ausbildungsplätze erhalten oder ausbauen, stößt auf Unterstützung von Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU).

13.21 Uhr: Nach Palmers Ankündigung (siehe 8.45 Uhr) haben nun die Stadtwerke über die Rückkehr der Nachtbusse informiert. Die Nachtbus-Linien N90-N99 fahren ab dieser Woche wieder in den Nächten von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag in der Zeit zwischen Mitternacht und 3.30 Uhr nachts. Mit den Verkehrszeiten hat sich der Nachtbus an die Regional-Nachtbusse angelehnt. Die Linie N88 fuhr bereits durchgehend in diesem Modus, der dem regulären Angebot im regionalen Nachtbus entspricht. Das Nacht-SAM bietet nach wie vor die Möglichkeit, individuelle Fahrten zu buchen. Fahrpläne: www.swtue.de/fahrplan.

12.34 Uhr: Nach dem massiven Corona-Ausbruch beim Fleischhersteller Tönnies fordert die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) verstärkte Kontrollen und Tests bei den Schlacht- und Zerlegungsbetrieben im Südwesten. Der Landesbezirksvorsitzende Uwe Hildebrandt, sagte am Mittwoch in Stuttgart: „Nur dort, wo getestet wird, kann die Ausbreitung des Virus frühzeitig eingedämmt werden.“

12.26 Uhr: Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) hat ein kostenloses Nachhilfeprogramm für Schüler in den Sommerferien angekündigt. So könne Unterrichtsstoff nachgeholt werden, der im Fernunterricht wegen des Coronavirus auf der Strecke geblieben sei, sagte Eisenmann am Mittwoch in Stuttgart. Schüler könnten das Angebot über zwei Wochen freiwillig wahrnehmen. „Wir sind zuversichtlich, dass viele daran Interesse haben.“

12.07 Uhr: Der baden-württembergische Ventilatorenspezialist ebm-papst verzeichnet wegen der Corona-Krise eine enorm hohe Nachfrage in der Medizintechnik. Insbesondere bei Komponenten für Beatmungsgeräte sei die Nachfrage um das 15-fache auf 1,5 Millionen Einheiten im Jahr gestiegen, sagte Stefan Brandl, Vorsitzender der Geschäftsführung, am Mittwoch in Mulfingen. „Es kamen Anfragen aus der ganzen Welt - und auch bei der Luft- und Klimatechnik ging es teilweise ab.“

 

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10.56 Uhr: Der nächste Schritt zurück zur Normalität: Ab dem 29. Juni öffnet die VR Bank Tübingen eG auch den Servicebereich der Filialen in Bästenhardt, Derendingen, Kirchentellinsfurt, Nehren und Waldhäuser-Ost an einzelnen Tagen wieder. Damit wird die Genossenschaftsbank an allen Standorten wieder für seine Kunden da sein. Die Servicetage zu den bekannten Öffnungszeiten ab 29. Juni finden sich unter www.vr-tuebingen.de/corona. Der SB-Bereich ist an allen Standorten 24/7 geöffnet. Persönliche Kundenberatungstermine bietet die Bank vor Ort in allen Filialen mit Sicherheitsvorkehrungen, telefonisch und per Videoberatung an. Eine Terminvereinbarung ist auch online möglich.

10.13 Uhr: Das Museum der Universität Tübingen (MUT) auf Schloss Hohentübingen bietet ab Sonntag, 28. Juni, wieder Kleingruppenführungen und Themenvorträge für kleine Gruppen an. Öffentliche Führungen sonntags um 15 Uhr, Themenvorträge und Privatführungen sind unter Einhaltung der Infektionsschutzmaßnahmen für bis zu 9 Personen zugänglich und buchbar. Zur Besucherregulierung ist eine vorherige Anmeldung erforderlich – vorzugsweise per Mail an: kasse@museum.uni-tuebingen.de oder unter 07071 / 29 77579. Dies gilt ebenfalls auch für Anmeldungen von Privatführungen.

8.45 Uhr: Durch Tübingen rollen bald wieder Nachtbusse. Das kündigt OB Boris Palmer, zugleich Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke, auf Facebook an: „Wegen Corona haben wir im März den Nachtbus eingestellt. Erstmals nach 24 Jahren zuverlässiger Bedienung. Mittlerweile ist nachts wieder viel los. Ich habe die Stadtwerke daher gebeten, den Busverkehr wieder aufzunehmen. Vorerst am Freitag und Samstag für drei Stunden.“ Details werden die Stadtwerke höchstwahrscheinlich zeitnah bekanntgeben.

8.20 Uhr: Nach dem Absturz der deutschen Wirtschaft im Corona-Jahr 2020 sehen die „Wirtschaftsweisen“ gute Chancen für einen Aufschwung im kommenden Jahr. „Die Corona-Pandemie wird voraussichtlich den stärksten Einbruch der deutschen Wirtschaft seit Bestehen der Bundesrepublik verursachen. Wir erwarten, dass jedoch ab dem Sommer eine Erholung einsetzt“, erklärte der Vorsitzende des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, Lars P. Feld.

8.08 Uhr: Ab dem 1. Juli treten in Baden-Württemberg, wie gestern berichtet, weitere Lockerungen in Kraft. Welche Regeln ab kommenden Mittwoch gelten, fasst die Landesregierung in der überarbeiteten Corona-Verordnung auf ihrer Homepage zusammen.

7.57 Uhr: Das Virus bei Tönnies sorgt weiter für Diskussionen. Vertragsarbeiter sind für Corona gefährdet. Ihre Körper sind durch die harte Arbeit in Schlachtereien oftmals ausgezehrt. „Solch eine Schinderei macht auch ein junger Körper nicht mit.“ Florian Kossen, Internist im niedersächsischen Goldenstedt, kennt sich aus mit auffälligen Krankheitsbildern. Und Werkvertragsarbeiter aus Osteuropa, die in seine Praxis kommen, zeigen Auffälligkeiten.

7.26 Uhr: Notbetreuung und das rollierende System sind in Reutlingen passé: Am Montag, 29. Juni, öffnen die städtischen Kitas und die Einrichtungen der freien Träger wieder für alle Kinder. Ab dann gelten die normalen Betreuungszeiten, wie sie vor Corona vereinbart waren. Anmelden muss man sich nicht – die Einrichtungen kontaktieren die Familien im Laufe der Woche, um sie über die Abläufe zu informieren. Ein normaler Betrieb werde das aber nicht sein, betont Bürgermeister Robert Hahn.

 

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7.15 Uhr: Was in den vergangenen Tagen in der Tennis-Welt passierte, sorgte für großes Kopfschütteln. Der Weltranglistenerste Novak Djokovic hatte zur Adria-Tour geladen und so ziemlich alle Corona-Regeln missachtet. Jetzt wurde er positiv getestet – genau wie drei andere Spieler. Auch Deutschlands Topspieler Alexander Zverev spielte bei der Djokovic-Tour mit. Lesen Sie dazu auch einen Kommentar von Dorothee Torebko.

7.01 Uhr: Die Corona-Krise hat Schulen vor eine Herausforderung gestellt. Die sie aber nicht gut meistern konnten, kritisiert TAGBLATT-Chefredakteur Gernot Stegert in seinem Kommentar: „Umfangreiche Email-Anhänge und gelegentliche Videosprechstunden: So sah der digitale Schulunterricht der vermeintlichen Bildungsrepublik Deutschland im Homeschooling aus. Da hätten die Lehrer und Lehrerinnen, die über Wochen kaum Lehrende waren, gleich Overhead-Folien faxen können. Viele Pädagogen haben sich redlich bemüht. Die Voraussetzungen fehlen schlicht. Bei der Digitalisierung gibt es für Deutschland, auch Baden-Württemberg – die Schulnote sechs. Aufstehen!“

6.54 Uhr: Bei der Lufthansa stehen wegen der Corona-Krise immer mehr Jobs auf der Kippe: Die Beteiligung Sun-Express gab am Dienstag die Einstellung ihres deutschen Flugbetriebs mit 20 Flugzeugen in Frankfurt bekannt. Betroffen sind rund 1200 Mitarbeiter, die im aktuellen Umfeld schlechte Chancen auf neue Jobs im Luftverkehr haben.

6.49 Uhr: Seit einigen Tagen ist die Corona-Warn-App verfügbar. Und das Feedback dazu offenbar recht gut. „Wer hätte das gedacht: Die Bundesregierung hat in bemerkenswert kurzer Zeit eine Corona-Warn-App entwickelt, die auch noch von allen Seiten gelobt wird. Selbst Datenschützer sind zufrieden“, schreibt Igor Steinle im Leitartikel unseres Mantelteiles.

 

 

6.28 Uhr: Alles anders in Corona-Zeiten: Der Hochschulsport der Uni Tübingen muss als Veranstalter des 100-Kilometer-Staffellaufs dieses Jahr umplanen: Statt der eintägigen Laufveranstaltung gibt es von Samstag, 27. Juni, bis Samstag, 4. Juli, eine Art digitalen Staffellauf. Das Konzept ist ähnlich wie sonst: In Fünfer beziehungsweise bei den Schülerstaffeln in Zehner-Teams muss innerhalb einer Woche die Marathondistanz von 42,195 Kilometern gelaufen werden. Jeder Läufer muss seinen Lauf mit einer Smartphone-App registrieren, und am Ende der Woche wird das Gesamtresultat per E-Mail übermittelt.

6.22 Uhr: Lange mussten die Südwestgastronomen und -Hoteliers auf die versprochene finanzielle Hilfe des Landes warten, nun scheint der Knoten geplatzt zu sein: Das Kabinett wollte am Dienstag die zugesagte „Stabilisierungshilfe“ für die Branche in Höhe von 330 Millionen Euro absegnen. Die grün-schwarze Koalition habe sich schließlich doch darauf verständigt, hieß es aus Regierungskreisen.

6.15 Uhr: Auch am Tübinger Uniklinikum sind die Zahlen stabil geblieben. Genauer gesagt: Sie haben sich von Montag auf Dienstag nicht verändert. Weiterhin werden am UKT fünf mit dem Coronavirus infizierte Patienten behandelt, davon einer auf der Intensivstation.

6.02 Uhr: Einmal mehr einen schönen guten Morgen aus der Online-Redaktion. Mittlerweile hat es Tradition, dass wir mit einem Blick auf die Zahlen beginnen: Im Kreis Tübingen ist die Lage seit Tagen unverändert (1294 Fälle, 60 Todesopfer). Im Kreis Reutlingen steigen die Fallzahlen seit Freitag wieder an. Nach vier Fällen über das Wochenende, kamen am Dienstag zwei weitere hinzu. Es sind nun 1553 ingesamt. 80 Menschen sind in Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Übrigens war vergangene Sonntag, 21. Juni, der Tag, an dem weltweit die bislang meisten Fälle gemeldet wurden. Es waren rund 180.000 Fälle. Während Deutschland die Pandemie – bis auf lokale Ausbrüche wie etwa im Kreis Gütersloh – in den Griff bekommt, schlägt das Virus auf der Welt weiter heftigst zu.

 

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Illustration des Coronavirus (2019-nCoV) des Centers for Disease Control and Prevention (CDC): Die Fortsätze auf der Oberfläche des Virus erinnern an eine Corona. Bild: Wikimedia - CDC/ Alissa Eckert, MS; Dan Higgins, MAM [Public domain]

Erklärung häufiger Begriffe:

Das derzeit grassierende neuartige Coronavirus gehört zur Familie der Coronaviridae, deren Vertreter bei Wirbeltieren verschiedene Erkrankungen hervorrufen. Manche Coronaviren können Artenbarrieren überwinden und mehrere Wirtspezies infizieren.

Beim Menschen sind momentan sieben Coronavirusspezies als Erreger von leichten Erkältungskrankheiten bis hin zu schweren akuten Atemwegssyndromen bekannt (Stand Februar 2020). Neben dem sich aktuell weltweit ausbreitenden Sars-Cov-2 ist auch der Erreger der Sars-Pandemie 2002/2003 Sars-Cov sowie der 2012 aufgetretene Erreger Mers-Cov von Bedeutung.

Sars steht für Severe Acute Respiratory Syndrome (Schweres Akutes Atemwegssyndrom), Mers bedeutet Middle East Respiratory Syndrome (Atemwegssyndrom des Mittleren Ostens).

Der Begriff Corona bezieht sich auf das Erscheinungsbild dieser Viren: Die Fortsätze auf der Virenhülle sehen unter dem Elektronenmikroskop wie ein Strahlenkranz aus, der einer Sonnenkorona ähnelt. Corona kommt aus dem Spanischen und bedeutet Krone.

Die durch das Sars-CoV-2 (Severe-Acute-Respiratory-Syndrome-Coronavirus-2) ausgelöste Erkrankung der Atemwege wurde Covid-19 genannt (Coronavirus-Disease-2019, deutsch: Coronavirus-Krankheit-2019).

Die Reproduktionszahl (R-Wert) wird vom Robert Koch-Institut ermittelt. Sie gibt die Anzahl der Personen an, die im Durchschnitt von einer infizierten Person angesteckt werden. R 1 bedeutet, dass jeder Infizierte im Durchschnitt eine weitere Person infiziert, bei R 2 werden von jedem Infizierten zwei weitere Menschen angesteckt.

Die 7-Tage-Inzidenz dient seit Anfang Mai in Deutschland als Messzahl für eine Bewertung des Infektionsgeschehens anhand derer entsprechende Kontrollmaßnahmen festgelegt werden. Sie entspricht der Anzahl der in den vergangenen sieben Tagen neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner. In Landkreisen mit mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb der vergangenen sieben Tage sollen vom zuständigen Gesundheitsamt in Absprache mit den Landesbehörden beschränkende Maßnahmen gegen den schnellen Anstieg der Infektionsrate ergriffen werden.

Informationsseiten zu Corona

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus Sars-Cov-2 gibt es von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Fachliche Informationen zu der neuen Atemwegserkrankung Covid-19 (verursacht durch das Coronavirus Sars-Cov-2) stellt das Robert-Koch-Institut zur Verfügung.

Informationen zum Coronavirus, zu den Fallzahlen und zu den geltenden Verordnungen zur Eindämmung der Epidemie im Land gibt es beim Sozialministerium Baden-Württemberg.

Das Tübinger Landratsamt hat unter der Telefonnummer 07071/207-3600 eine Hotline eingerichtet: Montag bis Freitag von 10 bis 15 Uhr.

Hilfsangebote

Neben Einkaufshilfen vermittelt die Stadtverwaltung Tübingen Informationen zu sozialen Hilfsangeboten in Tübingen. Das Corona-Telefon ist immer montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr besetzt. Die Telefonnummer lautet 07071/204-1010. Der Hilfsdienst ist auch per E-Mail erreichbar: corona.soziales@tuebingen.de. Viele Informationen und Kontaktdaten von Einkaufs- und Nachbarschaftshilfen gibt es außerdem auf der städtischen Internetseite: www.tuebingen.de/corona-einkaufshilfe

Wer seine Hilfe in der Nachbarschaft anbieten möchte, kann das auch über das Formular tun, das wir - inspiriert vom Berliner Rundfunk - erstellt haben und hier als PDF zum Download anbieten: ausfüllen, ausdrucken und in der Nachbarschaft verteilen für die Menschen, die keinen Internetzugang haben.

Es gibt im Kreis Tübingen viele öffentliche und private Hilfsangebote, aber auch Meldungen über Betrüger, welche die Situation ausnutzen. Fast überall können sich Hilfesuchende deshalb direkt an ihre Gemeinde- oder Stadtverwaltung wenden, wo man den Überblick über lokale Nachbarschaftshilfen und seriöse Angebote von Organisationen und Institutionen hat. Wir haben die Infoseiten zusammengetragen.

Zum Dossier: Alle Corona Live-Blogs

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Erstellt:
24. Juni 2020, 06:30 Uhr
Aktualisiert:
24. Juni 2020, 06:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 24. Juni 2020, 06:30 Uhr

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