Der Tag in der Region

Live-Blog | Tübinger Inzidenz sinkt weiter, Reutlinger steigt an

05.03.2021

Von hz/miw/job

Das Landratsamt Tübingen. Bild: Ulrich Metz

Kreis Tübingen meldet zehn Neuinfektionen · Inzidenz sinkt auf 33,7

18 Uhr: Das Kreisgesundheitsamt meldet am Freitag zehn neue Infektionen mit dem Coronavirus. Damit stieg die Zahl der Fälle im Kreis seit Ausbruch der Pandemie auf 6287.

Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner sinkt auf 33,7. Bei den genannten Fällen handelt es sich zumeist um Kontaktpersonen bekannter Fälle.

In der vergangenen Woche verzeichnete das Landratsamt Tübingen zudem 19 sogenannte „britische Mutationen“ (Variante B.1.1.7). Behördensprecherin Martina Guizetti erklärt, dass auch im Landkreis sämtliche Corona-positiven Proben auf Mutationen untersucht würden. Da diese Sequenzierung jedoch mindestens zwei Tage Zeit benötige, lägen die Informationen über gefundene Varianten von Sars-Cov-2 erst zeitversetzt vor. In den vergangenen sieben Tagen gab es laut Wochenmeldung des Landratsamtes 68 neue Infektionen, damit läge der Anteil der Mutationen etwa bei einem Viertel.

Kreis Reutlingen: Landratsamt meldet 43 Neuinfektionen

17.30 Uhr: Im Kreis Reutlingen stieg die Zahl der laborbestätigten Coronainfektionen auf 9098 Fälle, das sind 43 mehr als am Vortag. 19 Infizierte waren dem Gesundheitsamt bereits als Kontaktpersonen bekannt, die anderen nicht. Einzelfälle gibt es in mehreren Betrieben im Landkreis sowie in einer Kindertageseinrichtung in St.Johann.

In den Kreiskliniken wurde ein Patient in den Covid-Isobereich aufgenommen und ein Patient entlassen. Aktuell befinden sich somit weiterhin 18 Covid19-Erkrankte im stationären Bereich, drei sind auf der Intensivstation.

Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner steigt für den Kreis auf 57,1.

Kostenfreie Schnelltests für körpernahe Dienstleistungen und Fahrschulen

16.30 Uhr: Ab Montag wird in Tübingen nicht nur der Einzelhandel wieder öffnen, sondern auch Betriebe, die körpernahe Dienstleistungen anbieten, und Fahrschulen. Da überall dort, wo Abstand und Maske nicht dauerhaft möglich sind, ein negativer tagesaktueller Schnelltest Vorraussetzung dafür ist, eine Dienstleistung anzubieten oder in Anspruch zu nehmen, stellt die Stadt Tübingen den Betreiberinnen und Betreibern der entsprechenden Angebote kostenfreie Schnelltests für die Belegschaft und für die Kundinnen und Kunden zur Verfügung.

Seit Anfang der Woche wird das bereits entsprechend in über 40 Tübinger Friseursalons entsprechend gehandhabt. In einer Pressemitteilung der Stadt heißt es dazu: „Während die Beschäftigten in großer Zahl von dem kostenfreien Angebot Gebrauch machen, sind die meisten Kundinnen und Kunden noch zurückhaltend.“ Oberbürgermeister Boris Palmer bittet alle Bürgerinnen und Bürger, von dem kostenlosen Angebot Gebrauch zu machen: „Unsere neue Freiheit verdanken wir den niedrigen Inzidenzen in Tübingen. Damit das so bleibt, bitte ich alle, die kostenfreien Testangebote intensiv zu nutzen.

Innenministerium rechnet mit 13 Millionen Euro Wahlkosten

16.08 Uhr: Die notwendigen Hygiene-Maßnahmen und der coronabedingte Anstieg der Briefwahlstimmen sorgen für Mehrkosten bei der Landtagswahl für Gemeinden und Landkreise. Die 13,02 Millionen Euro, die insgesamt für die Wahl benötigt werden, will das Land zur Verfügung stellen.

 

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40 Hausarzt-Praxen am Pilotprojekt für Corona-Impfungen beteiligt

15.06 Uhr: Corona-Impfungen für Ältere sollen bald auch beim Hausarzt möglich sein: 40 Praxen in Baden-Württemberg beteiligen sich am Pilotprojekt. A b kommenden Montag über 80-Jährige angeschrieben und ihnen Impftermine in den Praxen angeboten werden; für Pflegebedürftige werden auch Impfungen als Hausbesuch angeboten.

Corona-Impfung im Tübinger Impfzentrum in der Paul Horn Arena: mRNA- Impfstoff von Biontech/Pfizer. Bild: Ulmer

Aktuell 164 Menschen Corona-positiv

13.56 Uhr: 164 Menschen im Kreis Tübingen waren am Donnerstag noch Corona-positiv. Diese Zahl ergibt sich rechnerisch aus der Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten (6277) abzüglich der geschätzt 5951 Genesenen abzüglich der 162 im Zusammenhang mit Covid-19 Gestorbenen.

Das Tübinger Landratsamt veröffentlichte am Freitag auch wieder die Infektionszahlen aus den Kreisgenmeinden (Stand: Donnerstag): In Ammerbuch haben sich seit Ausbruch der Seuche 305 Menschen mit Sars-Cov-2 angesteckt (3 mehr als in der Vorwoche), Bodelshausen 119 (4), Dettenhausen 104 (1), Dußlingen 161 (3), Gomaringen 230 (1), Hirrlingen 93 (0), Kirchentellinsfurt 186 (2), Kusterdingen 246 (5), Mössingen 705 (16), Nehren 89 (4), Neustetten 135 (0), Ofterdingen 186 (3), Rottenburg 1287 (17), Starzach 149 (0), Tübingen 2282 (25).

Landkreistag: Geplante Öffnungsregeln sind kompliziert

13.05 Uhr: Der baden-württembergische Landkreistag hat die geplanten Lockerungen in Stadt- und Landkreise mit niedrigen Infektionszahlen als kompliziert bezeichnet wies erneut auf die Problematik des Einkaufstourismus hin. „Die von Bund und Ländern beschlossenen Öffnungen sind wichtig und richtig". sagte Joachim Walter, Tübinger Landrat und Präsident des Landkreistages, allerdings hätte man sich durchaus einen unkomplizierteren Öffnungsmechanismus vorstellen können.

Lockerung nach Inzidenzen in den Landkreisen

12.35 Uhr: Die Landesregierung hat sich darauf geeinigt, die Inzidenzen in den Landkreisen – nicht die landesweite Inzidenz – zum Maßstab für die geplante Öffnung in fünf Schritten zu machen. Im Landkreis Tübingen liegt die 7-Tage-Inzidenz mit 34,3 (Stand 4. März 2021) deutlich unter der Inzidenz von unter 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern, die laut Landesregierung nötig sind, um den Einzelhandel unter Einhaltung von Hygieneauflagen wieder zu öffnen. Damit können die Geschäfte in Tübingen wieder aufmachen.

Landtagswahl: Die Kandidierenden im Gespräch

11.30 Uhr: Das Corona-Krisenmanagement der Landesregierung, Bildung, Verkehr, Klimaschutz und mehr: Landespolitische Fragen gibt es viele. Wir wollen sie am Dienstag, 9. März, beim TAGBLATT-Podium an die Kandidatinnen und Kandidaten der sechs Landtags- und Bundestagsparteien stellen. Das Podium findet dieses Mal online statt; Fragen können per Chat gestellt werden.

IG Metall: Können Warnstreiks noch Wochen fortsetzen

11.10 Uhr: Die IG Metall hat sich auf eine längere Warnstreikphase eingestellt: Weil die Tarifverhandlungen mit den Arbeitgebern bisher kein Ergebnis gebracht haben, ruft die Gewerkschaft seit Dienstag zu Warnstreiks in der Metall- und Elektroindustrie im Südwesten auf - und will das auch kommende Woche parallel zur nächsten Verhandlungsrunde tun.

 

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Südwest-Grüne hängen CDU in neuer Umfrage noch weiter ab

9.38 Uhr: Wenige Tage vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg fällt die Südwest-CDU in einer neuen Umfrage noch deutlicher hinter die Grünen zurück.

Rauschgiftszene: Drei mutmaßliche Dealer in U-Haft

9.03 Uhr: Wegen Drogenhandels ermitteln Kripo und Staatsanwaltschaft gegen vier Männer aus dem Kreis Reutlingen. Den Männern im Alter zwischen 27 und 34 Jahren wird vorgeworfen, die überörtliche Rauschgiftszene mit Drogen versorgt zu haben. Drei der Männer befinden sich in Untersuchungshaft.

Sonne, Schnee und glatte Straßen in Baden-Württemberg

8.30 Uhr: Das Wetter zum Wochenende in Baden-Württemberg bringt Sonne, Schnee und glatte Straßen. So regnet es am Freitag stellenweise und in höheren Lagen kann es schneien, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Freitag mitteilte. Die Höchstwerte liegen dabei zwischen ein und acht Grad. In der Nacht zum Samstag können die Straßen durch überfrierende Glätte teilweise rutschig werden und es kann weiter schneien.

Waldhäuser Ost vom Wald aus betrachtet. Bild: Ulrich Metz

Der Samstag hingegen wird sonnig und nur in Teilen Baden-Württembergs etwas wolkig, aber trocken. Die Höchsttemperaturen liegen dabei zwischen zwei und zehn Grad. In der Nacht zum Sonntag kann es bei Tiefsttemperaturen von minus eins bis minus acht Grad erneut glatt werden.

Auch der Sonntag wird in weiten Teilen sonnig, bei Höchsttemperaturen von fünf bis zehn Grad. Nur im Süden kann es gegen Nachmittag vereinzelt regnen.

Impfen in Praxen und mehr Geld

8.21 Uhr: Die Corona-Beschlüsse sollen durch Einbeziehung der Hausärzte die Immunisierung beschleunigen – und werden weitere Milliarden kosten. Impfkampagne, Föderalismus und der Bundeshaushalt: Was bedeuten die Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz vom Mittwochabend für diese Bereiche?

Jetzt geht‘s ums Umsetzen: Landesweit oder Flickenteppich?

8.00 Uhr: Es ist eine heikle Entscheidung: Soll Baden-Württemberg Lockerungen für Kreise mit niedrigen Infektionszahlen möglich machen? Dann droht aber Einkaufstourismus - und ein Flickenteppich. Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) will am heutigen Freitag um 10 Uhr im Landtag erläutern, wie Baden-Württemberg die Öffnungsbeschlüsse von Bund und Ländern umsetzen will. Zentral ist die Frage, ob es Lockerungen des Lockdowns auf Kreisebene oder nur landesweit geben soll.

Stadt- und Landkreise mit niedrigen Corona-Zahlen könnten laut Bund-Länder-Beschluss stärker lockern. Doch die Zahl der Kreise mit einer Inzidenz von unter 50 schmilzt. Wird der Stufenplan womöglich noch unter einer dritten Welle begraben?

 

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Südwesten holt fünfte und sechste Klassen in die Schulen

7.54 Uhr: Baden-Württemberg geht am 15. März den nächsten Öffnungsschritt bei den Schulen im Land. Das hat Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) im SWR bestätigt. „Übernächste Woche werden wir weitere Öffnungsschritte bei den Grundschulen machen. Aber auch bei den Fünft- und Sechstklässlern sind weitere Öffnungsschritte eingeleitet. Das wird so ein eingeschränkter Regelbetrieb sein“, sagte er. Das bedeutet: Es sollen alle Schülerinnen und Schüler ins Schulgebäude kommen und dort auf mehrere Räume verteilt werden.

Ein Arzt macht an der Grundschule einen Corona-Schnelltest bei einer Lehrerin. Foto: Sebastian Gollnow/dpa

So hoch ist der Stundenlohn für Ärzte in Impfzentren

7.33 Uhr: Ärztinnen und Ärzte erhalten für ihre Arbeit in den Impfzentren in Baden-Württemberg 130 Euro brutto pro Stunde. Diesen Betrag habe die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg als Anreiz für die Testungen in Abstrichstellen und Fieberambulanzen ausgelobt, teilte ein Sprecher des Sozialministeriums in Stuttgart mit. „An diesen Zahlen haben wir uns auch in den Impfzentren orientiert.“ Für medizinische Fachangestellte würden bis zu 50 Euro pro Stunde übernommen, alle anderen Mitarbeiter - etwa in der Verwaltung - erhielten bis zu 27,60 Euro Stundenlohn.

Astra-Zeneca-Vakzin nun auch für Ältere

6.58 Uhr: Der Corona-Impfstoff des Herstellers Astra-Zeneca wird in Deutschland nun auch für Menschen ab 65 Jahren empfohlen. Die Ständige Impfkommission (Stiko) teilte in Berlin vorab mit, die Impfung mit dem Mittel „für alle Altersgruppen, entsprechend der Zulassung zu empfehlen“. Dies sei am Mittwoch beschlossen worden, ein vorgeschriebenes Stellungnahmeverfahren stehe aber noch aus. Ende Januar hatte die Stiko den Impfstoff zunächst nur für Menschen zwischen 18 und 64 Jahren empfohlen. Die Entscheidung beruht laut Stiko „auf einer intensiven Analyse und Bewertung von neuen Studiendaten.

Urteil im Missbrauchsprozess: Fünfeinhalb Jahre Haft

6.30 Uhr: Gestern fiel das Urteil im Pflegetöchter-Missbrauchsprozess am Tübinger Landgericht: Der 65-jährige Angeklagte aus dem Steinlachtal saß am Donnerstag wieder persönlich auf der Anklagebank, nachdem er vergangene Woche abgetaucht war. In den Saal wurde er nicht nur in Fußfesseln geführt, das Gericht sieht weiterhin Fluchtgefahr. Der Mann wurde zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt. Tagblatt-Redakteurin Jacqueline Schreil berichtet vom letzten Verhandlungstag, an dem es auch wieder um die Rolle des Tübinger Jugendamtes ging. Landrat Joachim Walter gab nach dem Urteil ein schriftliches Statement ab.

 

 

Tübingen nach dem Coronagipfel

6.16 Uhr: Die Bund-Länder-Beschlüsse überzeugen in Tübingen nicht. Für Boris Palmer könnten sie sich sogar als „Fata Morgana“ erweisen. Derweil warten alle auf die Sondersitzung des Landtags. Die Frage ist, ob die Inzidenzwerte des Landkreises oder die des ganzen Landes gelten. Tagblatt-Redakteur Ulrich Janßen hat sich in Tübingen umgehört. Was die Tübinger Konzert- und Theater-Veranstalter von den Perspektiven halten, hat Tagblatt-Redakteur Peter Ertle erfragt.

Er hätte sich von der Regierung ein besseres Konzept für die stufenweise Aufhebung des Lockdowns gewünscht, sagte auch der Rottenburger HGV-Vorsitzende Jochen Friedrich am Donnerstag in einem kurzfristig anberaumten Online-Pressegespräch.

Inzidenzwerte nur geringfügig verändert

6.00 Uhr: Guten Morgen aus der Online-Redaktion. Wie immer zunächst ein Blick auf die Corona-Zahlen vom Vortag: Das Tübinger Gesundheitsamt registrierte am Donnerstag 9 neue Infektionen mit Sars-Cov-2. Damit haben sich seit Beginn der Corona-Pandemie 6277 Menschen im Landkreis Tübingen ansgesteckt. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner sank von 38,3 auf 34,3.

32 neue Infektionen mit dem Coronavirus wurden dem Reutlinger Gesundheitsamt am Donnerstag gemeldet. Insgesamt verbuchte das Amt inzwischen 9055 Fälle im Kreis Reutlingen. Die 7-Tage-Inzidenz stieg von 44,9 auf 51,6.

 

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Das Wichtigste vom Tag

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie in der Region Tübingen im März 2020 gab es bei tagblatt.de täglich und kostenlos unseren Live-Blog mit aktuellen Meldungen und Links zu wichtigen Artikeln über Covid-19 und den Folgen. Wir haben ihn nun thematisch weiter gefasst: Ab sofort gibt es dort aktuelle Meldungen und Anreißer zu den wichtigsten Geschichten aus der Region Neckar-Alb – nicht nur, aber auch, wenn es um Corona geht. Den Blog gibt es unter dem Titel Der Tag in der Region direkt auf www.tagblatt.de.

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Erstellt:
5. März 2021, 06:30 Uhr
Aktualisiert:
5. März 2021, 06:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 5. März 2021, 06:30 Uhr

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