Covid-19 in der Region Tübingen

Live-Blog: Keine Veränderung bei den Infektionszahlen im Kreis Tübingen

25.06.2020

Von itz/hz/möl

14.05.2020, Baden-Württemberg, Ulm : Masken-Kommunikation:

Donnerstag, 25. Juni


20.34 Uhr: Messeveranstalter kritisieren die Corona-Bestimmungen als ungerecht und fühlen sich benachteiligt im Vergleich zum Einzelhandel.
Sie beschweren sich darüber, dass sie bei Ausstellungen mit mehr als 500 Personen ab der geplanten Öffnung am 1. September pro Besucher zehn Quadratmeter Mindestfläche garantieren müssen, während für den Einzelhandel ab dem 1. Juli keine Mindestfläche mehr vorgesehen ist, wie „Mannheimer Morgen“ und „Heilbronner Stimme“ berichten.


19.29 Uhr:
In Baden-Württemberg sind heute 30 weitere Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden, das teilte das Landesgesundheitsamt mit. Damit steigt die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten in Baden-Württemberg auf mindestens 35 486 an. Davon sind ungefähr 33 223 Personen bereits wieder von ihrer Covid-19-Erkrankung genesen. Derzeit sind geschätzt noch 433 Menschen im Land mit dem Coronavirus infiziert.


18.58 Uhr: Der Landtag soll mehr Mitspracherechte bei Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie bekommen.
Die grün-schwarzen Regierungsfraktionen brachten am Donnerstag in Stuttgart einen Gesetzentwurf ins Parlament ein. Er sieht etwa vor, dass der Landtag vorab Gelegenheit bekommen soll, sich mit neuen Corona-Verordnungen zu befassen. Maßnahmen, die länger als drei Monate gelten sollen, sollen nur mit Zustimmung des Landtags wirksam bleiben können.

17.35 Uhr: Die Corona-Fallzahlen im Tübinger Kreis bleiben unverändert: Das Gesundheitsamt meldet insgesamt 1296 Infektionsfälle im Kreis Tübingen. Die Zahl der Verstorbenen liegt bei 60.

17.32 Uhr: Im Kreis Reutlingen ist heute die Infektionszahl um 1 gestiegen, sodass es ingesamt 1554 Covid-19-Fälle im Kreis gibt. Davon gelten 1458 Erkrankte wieder als genesen, das teilte das Reutlinger Gesundheitsamt soeben mit. 88 Menschen sind seit Beginn der Pandemie aufgrund des Coronavirus gestorben.

17.26 Uhr: Kein Mundschutz, ein größeres Picknick im Park oder vielleicht doch die heimlich geöffnete Eckkneipe - rund 29 000 Verstöße gegen die Corona-Verordnung hat die Polizei in Baden-Württemberg seit Beginn der Beschränkungen registriert.

17.21 Uhr: Besucher aus den Corona-Hotspots Gütersloh und Warendorf dürfen ab sofort nicht mehr in baden-württembergischen Hotels, Herbergen, Campingplätzen und anderen ähnlichen Einrichtungen übernachten. Das Sozial- und das Wirtschaftsministerium haben am Donnerstagmittag die „Verordnung zum Beherbergungsverbot für Einreisende aus Landkreisen mit hohem Infektionsgeschehen“ verkündet.

14.34 Uhr: Ab 1. Juli darf in Baden-Württemberg Fußball, Handball, Basketball oder Volleyball wieder ohne die bisherigen Abstandsregeln gespielt werden. Dann ist grundsätzlich der Trainings- und Wettkampfbetrieb in Mannschafts- und Kontaktsportarten wie Ringen oder Judo wieder möglich, wie das Kultus- und Sportministerium am Donnerstag mitteilte. „Dies ist ein weitreichender Schritt, der gerade unseren Mannschafts- und Kampfsportarten in Baden-Württemberg eine tolle Perspektive bietet“, sagte Sportministerin Susanne Eisenmann (CDU) der Deutschen Presse-Agentur. Auch Zuschauer werden nach und erlaubt.

14.02 Uhr: Wir reichen Ihnen noch Zahlen von gestern nach: Demnach versorgt das Tübinger Uniklinikum fünf mit dem Coronavirus infizierte Patienten, davon einen auf der Intensivstation.

12.34 Uhr: Die Oppositionsparteien SPD und FDP haben der Landesregierung zögerliches Handeln bei den weiteren Corona-Hilfszahlungen für die Wirtschaft vorgeworfen. „Es ist beschämend, wie lange die grün-schwarze Landesregierung gebraucht hat, um endlich eine nennenswerte und zielgenaue Unterstützung für Tourismus und Gastronomie auf den Weg zu bringen“, sagte der SPD-Abgeordnete Boris Weirauch am Donnerstag im Stuttgarter Landtag.

11.12 Uhr: Ruckzuck reagierten Sabine Kircher und Barbara Haberstroh vom Organisations-Team des Hailfinger Dorfladens, als im März wegen Corona Läden geschlossen wurden und zahlreiche Menschen in zweiwöchige Quarantäne mussten. „Da haben wir gleich unsere Kunden im Fokus gesehen“, so Kircher, „und überlegt, wie wir helfen können.“ Freitags hatten sie die Idee, die Kunden zu Hause zu beliefern. Am Samstagabend stand das Konzept, einschließlich eines Informationsblattes, das bereits am Sonntag an alle 650 Hailfinger Haushalte verteilt war.

11.02 Uhr: Das von 26. August bis 5. September geplante Reutlinger Weindorf ist abgesagt. „Lange haben wir überlegt, ob es Möglichkeiten gibt, die Veranstaltung unter den geforderten Maßnahmen stattfinden zu lassen. Es gibt keine. Nun vertrösten wir euch auf 2021!“, teilen die Veranstalter auf Facebook mit.

Gesehen im Kinderhaus Alte Mühle in Derendingen. Bild: Fabian Renz-Gabriel

10.29 Uhr: Am Montag beginnt der Regelbetrieb in den Tübinger Kitas. Das bedeutet, dass alle Kinder in ihre Einrichtungen zurückkehren können – auch diejenigen 50 Prozent, die in der erweiterten Notbetreuung in den vergangenen Wochen nicht berücksichtigt werden konnten. Mehr Infos aus der städtischen Pressemitteilung gibt es hier.

9.51 Uhr: Der Tagestreff der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in der Reutlinger Aulberstraße 3 ist eine wichtige Anlaufstation für Menschen, die weder familiäre Bindungen noch soziales Umfeld haben. Dort können sie für 2,50 Euro essen, außerdem auch duschen oder Wäsche waschen. Jetzt erlaubt die Corona-Verordnung: Nächste Woche können wieder bis zu 20 Personen zum Essen kommen.

 

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9.22 Uhr: Im Corona-Tagebuch unserer Rottenburger Post schreiben Menschen aus dem Stadtleben über ihren Alltag in Corona-Zeiten. Heute: Yoga-Lehrerin Conny Baur.

8.38 Uhr: „Alle Ampeln standen schon auf Grün – für eine wiedergewonnene Freiheit, für Urlaub, für die Rückkehr zu einem unbeschwerten Leben. Und nun das. (...) Wir müssen uns eingestehen: Die zweite Corona-Welle rollt längst. Dieser Tage wird sich beweisen, ob der Geist des Miteinanders den bundesweiten Corona-Lockdown überlebt hat. Es gibt Gründe, daran zu zweifeln.“ Das schreibt Stefan Kegel in seinem Leitartikel „Die zweite Welle“ unserer Mantelredaktion.

8.19 Uhr: 6000 Besucher täglich kamen vor Corona zu Schloss Neuschwanstein – auch für Kurzurlauber aus der Region war das prädestiniert. Dem bayerischen Sehnsuchts- und Kitschschloss fehlen nun aber die Besuchermassen. Dafür ist die Traumwelt des Märchenkönigs Ludwig II. nun in Kleingruppen fast exklusiv anzuschauen.

8.05 Uhr: In der Kita geht es erst von Montag an in den Regelbetrieb. „Wir konnten schon früher hochfahren.“ Annette Geist ist zufrieden mit der Arbeit ihres Tageselternvereins. Sie ist eine der beiden Geschäftsführerinnen des Vereins mit Sitz in der Tübinger Wilhelmstraße.

7.55 Uhr: Vor fünf Wochen hat die grün-schwarze Koalition ein zweites Corona-Hilfspaket mit einem Volumen von rund 1,5 Milliarden Euro geschnürt. Die oppositionelle FDP klagt darüber, dass es mit den Hilfen nicht vorangehe - und will den Grund wissen. Der Landtag tagt heute.

 

In eigener Sache:
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7.40 Uhr: Die Einschränkungen und Auflagen in der Corona-Krise treffen Menschen mit Drogen- und Suchtproblemen nach Einschätzung der Landesstelle für Suchtfragen besonders hart. Nach ersten Erfahrungen könnte auch die Zahl der Rückfälle während der Monate der Pandemie zunehmen, sagte Christa Niemeier von der Landesstelle für Suchtfragen der Liga der freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg.

7.18 Uhr: Wir hatten es bereits im Blog angekündigt, doch nun gibt es ausführlichen Lesestoff dazu: Das Festival des lateinamerikanischen und spanischsprachigen Films taucht doch noch aus dem Corona-Lockdown auf und startet am 15. Juli im Tübinger Kino Museum. Im Reutlinger Programmkino Kamino geht es einen Tag später los.

7.01 Uhr: Männer haben bei der Coronavirus-Erkrankung eine schlechtere Prognose als Frauen. Sie erkranken oft schwerer an Covid-19 und sterben häufiger. Was anfangs ein Phänomen aus China mit seiner hohen Zahl rauchender Männer zu sein schien, bestätigt sich nun weltweit. Daten aus mehr als 20 Ländern zeigen, dass Frauen sich zwar ähnlich häufig infizieren wie Männer. Bei den Sterberaten liegt die Verteilung jedoch etwa bei einem Drittel zu zwei Dritteln.

6.50 Uhr: Nach Bayern erlässt auch Baden-Württemberg ein Beherbergungsverbot für Touristen aus Risikoregionen. Die Regelung richtet sich an Beherbergungsbetriebe wie Hotels, Gasthöfe und Pensionen, Ferienwohnungen, Campingplätze, Wohnmobilstellplätze und vergleichbare Einrichtungen. Sie sollen keine Personen aus Land- oder Stadtkreisen aufnehmen dürfen, in denen „in den letzten sieben Tagen vor der Anreise die Zahl der Neuinfektionen laut der Veröffentlichung des Robert-Koch-Instituts pro 100 000 Einwohner höher als 50 ist“.

6.39 Uhr: Während zu Beginn der Pandemie Fahrrad-Geschäfte vorübergehend schließen mussten, läuft es bei vielen nun besser als zuvor. „Wir stellen eine verstärkte Nachfrage nach Fahrrädern und Elektrofahrrädern fest“, sagt Geschäftsführer Paul Trautwein vom gleichnamigen Geschäft.

Freibad Dettenhausen, Archivbild: Manfred Grohe

6.26 Uhr: Nur 200 Gäste dürfen auf einmal rein: Das Freibad in Dettenhausen öffnet am Montag mit Corona-Einschränkungen. Eine Ampel am Eingang gibt grünes Licht, wenn noch ausreichend Platz im Bad ist.

6.18 Uhr: Die Corona-Pandemie wird zum Thema im digitalen Hörsaal. In einer virtuellen Vorlesungsreihe der Tübinger Wirtschafts- und Sozialwissenschaften präsentieren von Montag, 29. Juni, an jeden Werktag Professorinnen und Professoren aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu den sozialen, wirtschaftlichen und politischen Folgen der Corona-Krise. Dabei geht es unter anderem um Fragen wie: Welche wirtschaftspolitischen Herausforderungen bringt die Pandemie mit sich? Was bedeutet Social Distancing für Bildung und unsere psychische Gesundheit? Mehr Infos gibt es hier.

6.11 Uhr: Regional statt vom Discounter: Dem Corona-Skandal in der Fleischindustrie setzen Metzger wie der Entringer Harald Theurer ihre handwerklichen Strukturen entgegen. Sein Geschäft läuft weiterhin gut, auch mit Corona. Haltbare Sachen, wie Dosenwurst, wurden plötzlich zum Hit.

6.00 Uhr: Guten Morgen aus der Online-Redaktion! Hier ein Überblick zu den Infektionszahlen von gestern: Die Corona-Fallzahlen bleiben am Mittwoch unverändert, teilte das Gesundheitsamt mit. Im Tübinger Kreis haben sich bisher 1294 Menschen mit dem Coronavirus angesteckt. Die Zahl der Todesfälle liegt weiterhin bei 60 Infizierten.

Das Reutlinger Gesundheitsamt meldet keinen weiteren Anstieg bei den Infektionszahlen. Das heißt im Kreis Reutlingen wurden insgesamt 1553 Covid-19-Fälle gezählt. 1458 Patienten gelten wieder als genesen. 88 Infizierte sind mit oder an Corona gestorben.

 

 

Illustration des Coronavirus (2019-nCoV) des Centers for Disease Control and Prevention (CDC): Die Fortsätze auf der Oberfläche des Virus erinnern an eine Corona. Bild: Wikimedia - CDC/ Alissa Eckert, MS; Dan Higgins, MAM [Public domain]

Erklärung häufiger Begriffe:

Das derzeit grassierende neuartige Coronavirus gehört zur Familie der Coronaviridae, deren Vertreter bei Wirbeltieren verschiedene Erkrankungen hervorrufen. Manche Coronaviren können Artenbarrieren überwinden und mehrere Wirtspezies infizieren.

Beim Menschen sind momentan sieben Coronavirusspezies als Erreger von leichten Erkältungskrankheiten bis hin zu schweren akuten Atemwegssyndromen bekannt (Stand Februar 2020). Neben dem sich aktuell weltweit ausbreitenden Sars-Cov-2 ist auch der Erreger der Sars-Pandemie 2002/2003 Sars-Cov sowie der 2012 aufgetretene Erreger Mers-Cov von Bedeutung.

Sars steht für Severe Acute Respiratory Syndrome (Schweres Akutes Atemwegssyndrom), Mers bedeutet Middle East Respiratory Syndrome (Atemwegssyndrom des Mittleren Ostens).

Der Begriff Corona bezieht sich auf das Erscheinungsbild dieser Viren: Die Fortsätze auf der Virenhülle sehen unter dem Elektronenmikroskop wie ein Strahlenkranz aus, der einer Sonnenkorona ähnelt. Corona kommt aus dem Spanischen und bedeutet Krone.

Die durch das Sars-CoV-2 (Severe-Acute-Respiratory-Syndrome-Coronavirus-2) ausgelöste Erkrankung der Atemwege wurde Covid-19 genannt (Coronavirus-Disease-2019, deutsch: Coronavirus-Krankheit-2019).

Die Reproduktionszahl (R-Wert) wird vom Robert Koch-Institut ermittelt. Sie gibt die Anzahl der Personen an, die im Durchschnitt von einer infizierten Person angesteckt werden. R 1 bedeutet, dass jeder Infizierte im Durchschnitt eine weitere Person infiziert, bei R 2 werden von jedem Infizierten zwei weitere Menschen angesteckt.

Die 7-Tage-Inzidenz dient seit Anfang Mai in Deutschland als Messzahl für eine Bewertung des Infektionsgeschehens anhand derer entsprechende Kontrollmaßnahmen festgelegt werden. Sie entspricht der Anzahl der in den vergangenen sieben Tagen neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner. In Landkreisen mit mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb der vergangenen sieben Tage sollen vom zuständigen Gesundheitsamt in Absprache mit den Landesbehörden beschränkende Maßnahmen gegen den schnellen Anstieg der Infektionsrate ergriffen werden.

Informationsseiten zu Corona

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus Sars-Cov-2 gibt es von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Fachliche Informationen zu der neuen Atemwegserkrankung Covid-19 (verursacht durch das Coronavirus Sars-Cov-2) stellt das Robert-Koch-Institut zur Verfügung.

Informationen zum Coronavirus, zu den Fallzahlen und zu den geltenden Verordnungen zur Eindämmung der Epidemie im Land gibt es beim Sozialministerium Baden-Württemberg.

Das Tübinger Landratsamt hat unter der Telefonnummer 07071/207-3600 eine Hotline eingerichtet: Montag bis Freitag von 10 bis 15 Uhr.

Hilfsangebote

Neben Einkaufshilfen vermittelt die Stadtverwaltung Tübingen Informationen zu sozialen Hilfsangeboten in Tübingen. Das Corona-Telefon ist immer montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr besetzt. Die Telefonnummer lautet 07071/204-1010. Der Hilfsdienst ist auch per E-Mail erreichbar: corona.soziales@tuebingen.de. Viele Informationen und Kontaktdaten von Einkaufs- und Nachbarschaftshilfen gibt es außerdem auf der städtischen Internetseite: www.tuebingen.de/corona-einkaufshilfe

Wer seine Hilfe in der Nachbarschaft anbieten möchte, kann das auch über das Formular tun, das wir - inspiriert vom Berliner Rundfunk - erstellt haben und hier als PDF zum Download anbieten: ausfüllen, ausdrucken und in der Nachbarschaft verteilen für die Menschen, die keinen Internetzugang haben.

Es gibt im Kreis Tübingen viele öffentliche und private Hilfsangebote, aber auch Meldungen über Betrüger, welche die Situation ausnutzen. Fast überall können sich Hilfesuchende deshalb direkt an ihre Gemeinde- oder Stadtverwaltung wenden, wo man den Überblick über lokale Nachbarschaftshilfen und seriöse Angebote von Organisationen und Institutionen hat. Wir haben die Infoseiten zusammengetragen.

Zum Dossier: Alle Corona Live-Blogs

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Erstellt:
25. Juni 2020, 06:30 Uhr
Aktualisiert:
25. Juni 2020, 06:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 25. Juni 2020, 06:30 Uhr

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