Covid-19 in der Region Tübingen

Coronavirus: Der Live-Blog vom 13. Mai

Seit Bekanntwerden der ersten Covid-19-Fälle im Kreis Tübingen Ende Februar berichten wir in Live-Blogs über die aktuellen Ereignisse der Coronakrise. Die Corona-Hotline des Gesundheitsamts und viele weitere Informationen zu Covid-19 und Sars-Cov-2 gibt es am Textende.

13.05.2020

Von job/hz

Symbolbild: ©Guntar Feldmann - stock.adobe.com Die Pflege-Kundgebung auf dem Holzmarkt am Dienstagabend. Bild: Ulrich Metz

Mittwoch, 13. Mai

21.52 Uhr: Lockback: Die Skateranlage im Reutlinger Bürgerpark werde wegen nicht Einhaltens der Abstandsregeln noch vor dem Wochenende wieder geschlossen, hat Ordnungsamtsleiter Albert Keppler am Mittwoch auf TAGBLATT-Nachfrage erklärt.

21.50 Uhr: Forscherinnen und Forscher des Naturwissenschaftlichen und Medizischen Instituts (NMI) entwickeln derzeit mit Hochdruck zusammen mit dem Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung HZI einen Antikörpertest.

21.16 Uhr: Die Landesgartenschau in Überlingen wird wegen der Corona-Pandemie auf nächstes Jahr verschoben und findet vom 9. April bis 17. Oktober 2021 statt. dpa

21.06 Uhr: Auch der Kulturbereich im Südwesten leidet durch die Corona-Pandemie. Theater, Ballett, Oper und Kinos - alles liegt seit Wochen brach. Nun gibt es erste Vorschläge für eine langsame Öffnung. Der Konzertveranstalter Michael Russ beklagte in der Coronakrise mangelnde Unterstützung für Kulturschaffende. Die 2100 Berufstätigen in der Fußball-Bundesliga genössen deutlich mehr Aufmerksamkeit von der Politik als die rund 57.000 Musiker in Deutschland, die gerade ohne Gagen und teils ohne Sozialversicherung stünden. dpa

20.33 Uhr: Laut Kultusministerium sollen von Montag, 18. Mai an nicht nur Kinder mit Notbetreuungsanspruch in die Kitas kommen, sondern durch den so genannten „reduzierten Regelbetrieb“ bis zu 50 Prozent aller Kinder, die angemeldet sind. „Es ist vollkommen klar, dass wir das bis Montag nicht schaffen können“, sagt Sozialbürgermeisterin Daniela Harsch.

20.08 Uhr: Am Mittwoch meldete das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg weitere 183 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus. Damit steigt die Zahl der Infizierten in Baden-Württemberg auf mindestens 33.661. Bereits 28.868 davon seien wieder von ihrer Covid-19-Erkrankung genesen, so das Sozialministerium in seiner täglichen Meldung. Die Reproduktionszahl werde vom Robert Koch-Institut für Baden-Württemberg mit R 1,02 angegeben. Dabei handelt es sich um die Anzahl der Menschen, die im Durchschnitt von einem infizierten angesteckt werden.

18.13 Uhr: Das Tübinger Landratsamt hat am Mittwoch insgesamt 1263 Infektionen mit Sars-Cov-2 seit Ausbruch der Pandemie registriert (Dienstag: 1260). Auch im Kreis Tübingen wurde am Mittwoch ein weiterer Todesfall gemeldet: Es handle sich um eine Person im Alter zwischen 80 und 85 Jahren, berichtet Landratsamtsprecherin Martina Guizetti. Damit starben im Landkreis mittlerweile 55 Menschen im Zusammenhang mit der Lungenkrankheit Covid-19.

Warum die Fallzahlen im Kreis Tübingen nach einer mehrtägigen Phase der Stagnation nun wieder leicht ansteigen, sei im Moment nicht zu erklären, so Guizetti. Der Anstieg habe aber nichts mit den Antikörpertests der Firma Cegat zu tun, die das Tübinger Biotech-Unternehmen seit Montag anbietet. Beim Gesundheitsamt meldepflichtig seien lediglich Labornachweise, die auf eine akute Infektion hindeuten. Nur diese würden auch in die Statistik des Landkreises aufgenommen. Ein gemeldeter positiver Antikörpertest, der nicht auf eine akute Erkrankung hindeutet, werde zwar erfasst, tauche aber nicht in den Fallzahlen auf. Dennoch nehme das Gesundheitsam in solchen Fällen Kontakt mit den Betroffenen auf.

 

 

17.00 Uhr: Das Landratsamt Reutlingen meldet am Mittwoch 1519 registrierte Infektionen mit dem Coronavirus im Kreisgebiet seit Ausbruch der Pandemie. Das ist ein Fall mehr als am Dienstag. Außerdem wurde auch ein weiterer Todesfall gemeldet. Insgesamt starben damit 80 Menschen im Landkreis Reutlingen im Zusammenhang mit Covid-19.

16.17 Uhr: Stornierungen von Reisen bis in den November hinein, unzählige Busse, die abgemeldet sind und stillstehen - die Reisebranche ächzt unter Corona. Am Mittwoch sind Mitarbeiter von Reisebüros und Busunternehmer deshalb auch im Südwesten auf die Straße gegangen. In Heidelberg etwa fanden sich auf dem Neckarmünzplatz mehr als 40 Busse und zahlreiche Reisebüromitarbeiter ein. Sie forderten eine klare Perspektive für die Branche. In ganz Deutschland gab es solche Veranstaltungen.

16.11 Uhr: Keine schnelle Grenzlockerung im Südwesten: Die wegen der Corona-Pandemie eingeführten Kontrollen an den Grenzen zu Frankreich, Österreich und der Schweiz sollen erst am 15. Juni gelockert werden, sagte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) am Mittwoch. Wie sein Ministerium weiter mitteilte, werden die Kontrollen an der Grenze zu Luxemburg bereits in der Nacht zum kommenden Samstag beendet. An der deutsch-dänischen Grenze sei Deutschland ebenfalls bereit, die Kontrollen einzustellen, sobald die dänische Regierung ihre laufenden Konsultationen mit ihren jeweiligen Nachbarstaaten vollzogen habe, hieß es.

Baden-Württemberg strebt derweil eine Lockerung der Quarantäne-Regeln für Einreisen aus EU-Ländern an , will dabei aber auf ein bundesweit einheitliches Vorgehen setzen. Das Thema sei derzeit in Abstimmung zwischen Bund und Ländern, sagte ein Regierungssprecher von Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) am Mittwoch in Stuttgart.

16.06 Uhr: Wegen der Corona-Pandemie brechen die Einnahmen des Staates weg. Die nächste Steuerschätzung soll einen Überblick über das Ausmaß geben. Der Steuerzahlerbund fordert das Land schon jetzt zum Sparen auf.

15.41 Uhr: Tausende Menschen gehen derzeit auf die Straße, um gegen die strengen Corona-Regeln zu demonstrieren - aber halten sie sich bei den Demos an die Abstandsvorschriften? Die Landesregierung gibt sich alarmiert.

14.09 Uhr: Auch Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) hält den Fahrplan der Landesregierung zur weiteren Öffnung des Kitabetriebs für praxisfern und nicht durchführbar. Damit seien bei Eltern Hoffnungen geweckt worden, die die Kommunen als Kita-Träger nun enttäuschen müssten, sagte er der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch. „Der schwarze Peter liegt jetzt bei uns“, so Palmer.

12.30 Uhr: Die Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Doro Moritz, hielt Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) am Mittwoch vor, kein Konzept für die angekündigte Betreuung von bis zu 50 Prozent der Kinder zu haben. Daher sei es verantwortungslos, die Kitas am Montag weiter zu öffnen.

9.07 Uhr: In den Lagern türmen sich die Waren, die Kunden kehren nur langsam in die Geschäfte zurück. Das setzt die Branche nach den Umsatzausfällen der vergangenen Wochen noch mehr unter Druck: Der Handel stürzt sich in eine Rabattschlacht.

9.01 Uhr: Pst, Sie! Ja, Sie! Sie sind sich ebenfalls sicher, dass das Impfperium uns alle beherrscht? Hier finden Sie einen Verbündeten.

8.57 Uhr: Die Gerichte überprüfen derzeit die wegen der Pandemie verhängten Corona-Verordnungen der Länder. Nicht alles hat Bestand: Nach dem Urteil des niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts zur Quarantäne-Pflicht für Rückkehrer nach Deutschland steht die Regelung bundesweit auf der Kippe.

Albert Biesinger. Bild: E. Zoll

8.22 Uhr: Was ist wichtig, wenn Kinder und Jugendliche demnächst wieder in die Schule gehen? Nicht nur Mathematik und Fremdsprachen, meint der Tübinger Religionspädagoge Albert Biesinger. „Kinder erleben derzeit erstmals, dass ihr gewohnter Alltag völlig aus den Fugen geraten ist. Sie können ihre Freunde nicht mehr treffen. Das wirft massive Fragen und Belastungen auf.Und darauf sollten sich die Schulen einstellen.

7.55 Uhr: Das Land plant die Beteiligung an baden-württembergischen Mittelständlern, denen infolge der Corona-Krise die Insolvenz droht.

7.40 Uhr. Die Landesregierung will bis kommende Woche Regeln erarbeiten, die regionale Unterschiede im Kampf gegen Corona ermöglichen. Dazu beitragen sollen aussagekräftigere Zahlen, mehr Personal bei den Gesundheitsämtern – und ein Frühwarnsystem, das wie eine Ampel funktioniert. Das sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) am Dienstag.

„Wir wollen mit aller Kraft eine zweite Welle verhindern“, erklärte der Regierungschef. „Deshalb haben wir mit dem Bund und den anderen Ländern eine regionale Notbremse beschlossen.“

7.15 Uhr: Müssen Abiturienten noch Klassenarbeiten für ihre letzte Halbjahresnote schreiben? Darüber herrscht Unklarheit. Manche Schulen im Land machen aus einer „Empfehlung“ des Kultusministeriums eine „Pflicht“ – und plötzlich hagelt es Leistungsüberprüfungen für die Schüler und Schülerinnen, die sich gerade unter schwierigen Bedingungen aufs Abi vorbereiten.

6.30 Uhr: Der Württembergische Fußball-Verband will die Meisterschaftsrunde zum 30. Juni beenden. Die direkten Aufsteiger sollen anhand einer Quotienten-Regel ermittelt werden und keine Mannschaft absteigen. Was man davon halten kann, haben die beiden TAGBLATT-Sportredakteure Hansjörg Lösel und Vincent Meissner aufgeschrieben – ein Pro- und ein Contra-Kommentar.

6.15 Uhr: Guten Morgen aus der Online-Redaktion. Zunächst wieder ein Blick auf die Zahlen in der Region: Am Dienstagabend meldeten sowohl der Kreis Tübingen wie auch das Reutlinger Landratsamt einen leichten Anstieg der bestätigten Infektionen mit dem neuartigen Corona-Virus. Im Kreis Tübingen stieg die Zahl gegenüber dem Montag um 9 Fälle auf 1260, im Kreis Reutlingen um 6 auf 1518.

 

 

Im Land stieg die Zahl der laborbestätigten Corona-Fälle gestern auf 33.478.

Die weltweite Corona-Pandemie trifft die Menschen in anderen Ländern ungleich härter als in unserer Regionbeispielsweise in Villa El Salvador in Peru, der Tübinger Partnerstadt. Wie es in den anderen Tübinger Partnerstädten aussieht, haben wir hier in einem Dossier zusammengefasst.

Die Kultur musste neue Wege finden, wie sie die Menschen erreicht – beispielsweise online wie bei der TAGBLATT-Gutenachtgeschichte, oder im geschützten Raum des eigenen Autos wie im Tübinger Autokino. Heute Abend läuft dort „Die Wütenden – Les Misérables“.

Die Pflege-Kundgebung auf dem Holzmarkt am Dienstagabend. Bild: Ulrich Metz

„In der Rüstung seid ihr fix, für die Pflege tut ihr nix“, stand auf einem Banner, das zwei Demonstrantinnen bei der Kundgebung zum Internationalen Tag der Pflegenden am Dienstag hochhielten. Mehr als 100 Demonstrierende versammelten sich auf dem Tübinger Holzmarkt, überwiegend mit Mundschutz ausgestattet und im Abstand von 1,5 Metern zueinander, um Krach zu schlagen für ein solidarisches Gesundheitswesen.

 

In eigener Sache:
Seit der erste Corona-Fall in Tübingen aufgetreten ist, berichtet das Schwäbische Tagblatt täglich in einem Live-Blog über die aktuellen Entwicklungen in der Region. Unsere Arbeit wird nicht wie beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk über allgemeine Gebühren finanziert, sondern durch unsere zahlenden Abonnenten und Anzeigenkunden. Dennoch bleibt dieses Übersichts-Blog angesichts des großen Informationsbedürfnisses gratis. Wenn Sie unsere Arbeit schätzen, denken Sie bitte darüber nach, sie durch den Abschluss eines Abos zu unterstützen. Das Online-Abo gibt es bereits zu einem Preis von 6,90 Euro im Monat. Außerdem bietet der Verlag SCHWÄBISCHES TAGBLATT ein Zeitungsabonnement (Print oder E-Paper) zum Sonderpreis an.

 

Seit Mitte März unterliegt die Sexarbeit einem Berufsverbot, Bordelle müssen geschlossen bleiben. Welche Hilfen gibt es für Sexarbeiter/innen? Zu den Bordellen in der Region besteht laut Brigitte Ströbele aktuell kaum Kontakt. Bei der Aids-Hilfe Tübingen-Reutlingen gehen aber immer wieder Anfragen von Betroffenen ein, berichtet die Geschäftsführerin. So habe etwa kürzlich ein Mann angerufen, der Informationen und Unterstützungsmöglichkeiten für eine Bekannte einholen wollte, die in Tübingen „gestrandet“ sei und das Land nicht verlassen könne.

Viele Sexarbeiterinnen kommen laut Ströbele aus dem Ausland. „Die, die es noch geschafft haben, bevor die Grenzen zugemacht haben, sind gegangen“, erklärt sie. Die anderen säßen jetzt fest (mehr zu diesem Thema finden Sie hier).

 

Push-Service:
Die wichtigsten Nachrichten direkt aufs Smartphone: Installieren Sie die Tagblatt-App für iOS oder für Android und erhalten Sie Push-Meldungen über die wichtigsten Ereignisse und interessantesten Themen aus der Region Tübingen.

 

 

Hilfsangebote:
Senioren und Menschen mit Vorerkrankungen sollen sich während der Corona-Epidemie besonders gut von anderen isolieren. Um diese Menschen zuhause mit Lebensmitteln oder Medikamenten zu versorgen, gibt es im Kreis Tübingen viele öffentliche und private Hilfsangebote. Es gibt aber auch Meldungen über Betrüger, welche die Situation ausnutzen. Fast überall können sich Hilfesuchende deshalb direkt an ihre Gemeinde- oder Stadtverwaltung wenden, wo man den Überblick über lokale Nachbarschaftshilfen und seriöse Angebote von Organisationen und Institutionen hat. Wir haben die Infoseiten zusammengetragen.

 

Illustration des Coronavirus (2019-nCoV) des Centers for Disease Control and Prevention (CDC): Die Fortsätze auf der Oberfläche des Virus erinnern an eine Corona. Bild: Wikimedia - CDC/ Alissa Eckert, MS; Dan Higgins, MAM [Public domain]

Das derzeit grassierende neuartige Coronavirus gehört zur Familie der Coronaviridae, deren Vertreter bei Wirbeltieren verschiedene Erkrankungen hervorrufen. Manche Coronaviren können Artenbarrieren überwinden und mehrere Wirtspezies infizieren.

Beim Menschen sind momentan sieben Coronavirusspezies als Erreger von leichten Erkältungskrankheiten bis hin zu schweren akuten Atemwegssyndromen bekannt (Stand Februar 2020). Neben dem sich aktuell weltweit ausbreitenden Sars-Cov-2 ist auch der Erreger der Sars-Pandemie 2002/2003 Sars-Cov sowie der 2012 aufgetretene Erreger Mers-Cov von Bedeutung.

Sars steht für Severe Acute Respiratory Syndrome (Schweres Akutes Atemwegssyndrom), Mers bedeutet Middle East Respiratory Syndrome (Atemwegssyndrom des Mittleren Ostens).

Der Begriff Corona bezieht sich auf das Erscheinungsbild dieser Viren: Die Fortsätze auf der Virenhülle sehen unter dem Elektronenmikroskop wie ein Strahlenkranz aus, der einer Sonnenkorona ähnelt. Corona kommt aus dem Spanischen und bedeutet Krone.

Die durch das Sars-CoV-2 (Severe-Acute-Respiratory-Syndrome-Coronavirus-2) ausgelöste Erkrankung der Atemwege wurde Covid-19 genannt (Coronavirus-Disease-2019, deutsch: Coronavirus-Krankheit-2019).

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus Sars-Cov-2 gibt es von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Fachliche Informationen zu der neuen Atemwegserkrankung Covid-19 (verursacht durch das Coronavirus Sars-Cov-2) stellt das Robert-Koch-Institut zur Verfügung.

Informationen zum Coronavirus, zu den Fallzahlen und zu den geltenden Verordnungen zur Eindämmung der Epidemie im Land gibt es beim Sozialministerium Baden-Württemberg.

Das Tübinger Landratsamt hat unter der Telefonnummer 07071/207-3600 eine Hotline eingerichtet: Montag bis Freitag von 10 bis 15 Uhr.

Neben Einkaufshilfen vermittelt die Stadtverwaltung Tübingen Informationen zu sozialen Hilfsangeboten in Tübingen. Das Corona-Telefon ist immer montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr besetzt. Die Telefonnummer lautet 07071/204-1010. Der Hilfsdienst ist auch per E-Mail erreichbar: corona.soziales@tuebingen.de. Viele Informationen und Kontaktdaten von Einkaufs- und Nachbarschaftshilfen gibt es außerdem auf der städtischen Internetseite: www.tuebingen.de/corona-einkaufshilfe

Wer seine Hilfe in der Nachbarschaft anbieten möchte, kann das auch über das Formular tun, das wir - inspiriert vom Berliner Rundfunk - erstellt haben und hier als PDF zum Download anbieten: ausfüllen, ausdrucken und in der Nachbarschaft verteilen für die Menschen, die keinen Internetzugang haben.

Zum Dossier: Alle Corona Live-Blogs

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Erstellt:
13. Mai 2020, 06:15 Uhr
Aktualisiert:
13. Mai 2020, 06:15 Uhr
zuletzt aktualisiert: 13. Mai 2020, 06:15 Uhr

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