Der Tag in der Region

Live-Blog: Demo gegen Corona-Maßnahmen auf dem Tübinger Festplatz

16.11.2020

Von hz/mpl/job

Bild: Ulrich Metz

Kretschmann warnt vor „langen, harten Wintermonaten“

21.15 Uhr: Die baden-württembergischen Corona-Regeln bleiben zwar erstmal wie sie sind - doch warnt Ministerpräsident Kretschmann vor neuen Maßnahmen, wenn sich die Lage nicht deutlich verbessert. Harte Zeiten ständen an. Es gelte, „eine Schippe draufzulegen“.

Weitere Tote nach Corona-Ausbruch in Mannheim

20 Uhr: Nach Corona-Ausbrüchen in zwei Alten- und Pflegeheimen in Mannheim sind acht Bewohner gestorben. In einem Heim im Stadtteil Gartenstadt seien vier Frauen und drei Männer im Alter zwischen 77 und 88 Jahren am Wochenende und vergangenen Woche gestorben, teilte die Evangelische Kirche Mannheim als Betreiber am Montag mit. 51 der 90 Bewohner seien infiziert. Auch 20 Mitarbeiter hätten sich mit dem Coronavirus angesteckt.

Baden-Württemberg: 1739 neue Infektionen, Inzidenz bei 134,3

18.43 Uhr: In Baden-Württemberg sind innerhalb eines Tages nach Angaben aus dem Landesgesundheitsamt 1739 neue Corona-Infektionen registriert worden. Damit ist die Zahl der nachweislich mit dem Erreger Sars-Cov-2 angesteckten Personen auf mehr als 118.700 gestiegen, wie die Behörde am Montagnachmittag mitteilte. Im Zusammenhang mit dem Virus starben bisher landesweit 2296 Menschen, seit Sonntag eine Zunahme um 32 Todesfälle. Als genesen gelten den Angaben zufolge 74.511 Menschen. Landesweit ist der Wert für Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von 7 Tagen mit 134,3 leicht gestiegen. Alle 44 Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg liegen über dem Grenzwert von 50, ab dem ein Kreis als Risikogebiet gilt. 397 schwer Covid-19-Erkrankte befanden sich zuletzt in intensivmedizinischer Behandlung, 223 von ihnen wurden den Angaben zufolge invasiv beatmet.

Kreis Tübingen: 39 neue Infektionen, Inzidenz bei 107,9

18.09 Uhr: Das Tübinger Landratsamt meldet am Montagabend 39 neue Infektionen mit Sars-Cov-2. Damit haben sich insgesamt 2933 Menschen im Landkreis Tübingen mit dem Coronavirus angesteckt. Die 7-Tages-Inzidenz steigt dadurch am Montag wieder an, auf 107,9 Fälle binnen einer Woche bezogen auf 100.000 Einwohner. Die Zahl der Menschen, die im Kreis Tübingen in Zusammenhang mit Covid-19 starben, liegt unverändert bei 74.

Bei den neuen Infektionen handle es sich hauptsächlich um Kontaktpersonen bereits bekannter Fälle und um familiäre Häufungen. Auch einige Schülerinnen und Schüler seien darunter: 11 weitere Schulen und 2 weitere Kitas im Landkreis Tübingen sind seit Freitag neu von Corona-Fällen betroffen. 7 Schulklassen und 2 Kita-Gruppen wurden vom Gesundheitsamt in Quarantäne geschickt. Betroffen sei zum Teil auch das Personal. An den anderen Schulen seien nur einzelne Schülerinnen und Schüler von Quarantäne betroffen.

Das Tübinger Uni-Klinikum behandelt derzeit 32 mit dem Coronavirus infizierte Patienten, davon 10 auf der Intensivstation.

Kreis Reutlingen: 23 neue Infektionen, Inzidenz bei 149,1

17.48 Uhr: Das Landratsamt Reutlingen meldet am Montag 3532 bestätigte Infektionen mit Sars-Cov-2 seit Ausbruch der Pandemie. Das sind 23 mehr als am Sonntag (3509) und 161 mehr als am Freitag (3371). Die Zahl der Menschen, die im Landkreis Reutlingen in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion starben, liegt unverändert bei 97. Als inzwischen genesen gelten 2705 Menschen im Kreis. Die Inzidenz der letzten 7 Tage beträgt für den Landkreis Reutlingen derzeit 149,1 pro 100.000 Einwohner.

Reutlinger Landrat über Corona und andere Aufgaben

17.27 Uhr: „Die Anzahl der Menschen, die sich mit Sars-Cov-2 infizieren, steigt landesweit an. Mittlerweile liegt der Inzidenzwert im Landkreis Reutlingen, also die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in einer Woche, bei über 100 positiven Fällen. Wir haben die Corona-Pandemie nicht überwunden, wir befinden uns mittendrin.“ Mit einem Brief wendet sich der Reutlinger Landrat Thomas Reumann an die Besucherinnen und Besucher des Landratsamts und erklärt, dass die Eindämmung der Pandemie im Landratsamt oberste Priorität habe. Ziel sei es, alle Bürgerinnen und Bürger, insbesondere ältere und immungeschwächte Menschen, bestmöglich zu schützen. Bei aller Fokussierung auf diese „Herkulesaufgabe“ verliere das Amt aber andere Themen nicht aus den Augen. „Ihre Anliegen, mit denen Sie zu uns in das Landratsamt kommen, z.B. Schwerbehindertenausweise, Baugenehmigungen oder Führerscheine bearbeiten wir natürlich auch jetzt. Die Corona-Pandemie beeinflusst die Arbeit im Landratsamt allerdings in außerordentlichem Maße, deswegen kann es zu Verzögerungen kommen“, so Reumann. Der Brief, der online unter kreis-reutlingen.de eingestellt ist, ist zusätzlich an den Eingangstüren zu den Gebäuden des Landratsamts für alle Besucherinnen und Besucher gut sichtbar angebracht worden.

Von der Leyen: Impfstoff-Vertrag mit Curevac abgeschlossen

17.08 Uhr: Die EU-Kommission hat mit der Tübinger Firma Curevac einen Vertrag über den Kauf von bis zu 405 Millionen Dosen Corona-Impfstoff vereinbart. Dies teilte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Montagnachmittag in Brüssel mit. Es handelt sich um den fünften Rahmenvertrag mit Pharmafirmen, die einen aussichtsreichen Impfstoff gegen das Coronavirus in der Entwicklung haben.

Schärfere Auflagen: Südwest-Parteien skeptisch

17.05 Uhr. Kanzlerin Angela Merkel (CDU), Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) und die anderen Regierungschefs der Länder haben am Montag über eine Zwischenbilanz des befristeten Teil-Lockdowns in der Corona-Krise beraten. Nachdem die zweite Welle der Pandemie trotz der seit Anfang des Monats geltenden schärferen Kontaktbeschränkungen noch nicht gebrochen ist, schlägt der Bund eine teilweise Ausweitung der Maßnahmen vor. Unter anderem sollen sich weniger Menschen verschiedener Haushalte treffen dürfen, auf private Feiern soll bis zum Weihnachtsfest ganz verzichtet werden. Schärferen Auflagen stehen neben mehreren Ministerpräsidenten aber auch die Fraktionen im baden-württembergischen Landtag skeptisch gegenüber.

Demo ohne Masken auf dem Tübinger Festplatz

16.45 Uhr: Rund 400 Personen haben am Montagvormittag auf dem Tübinger Festplatz direkt neben der Fieberambulanz gegen die Corona-Maßnahmen demonstriert. Die Versammlung wurde nach Angaben der Stadt Tübingen unter anderem von dem bekannten Corona-Kritiker Bodo Schiffmann angemeldet. Ursprünglich sollte sie auf dem Marktplatz stattfinden. „Nachdem dies nicht durchführbar war, wurde eine Versammlungsbestätigung für den Festplatz erteilt“, so die Pressestelle der Stadt. Die Demonstrierenden trugen keine Masken. „Die Maskenpflicht wurde für den Fall angeordnet, dass gegen die verpflichtende Abstandsregelung verstoßen wird. Dies war nicht der Fall“, so die Stadt.

Corona: Gegner der Schutzmaßnahmen demonstrierten in Tübingen
kostenpflichtiger Inhalt

Auf dem Tübinger Festplatz versammelten sich am Montag rund 400 Menschen, um gegen die Schutzmaßnahmen wegen der Corona-Pandemie zu protestieren. Video: Miriam Plappert/Jonas Bleeser

03:38 min

Gesprochen haben auf der Kundgebung unter anderem Bodo Schiffmann, Samuel Eckert, Wolfgang Greulich und Ralf Ludwig, die seit Ende September auf ihrer so genannten „Corona-Info-Tour“ mit einem Reisebus durch Deutschland fahren. Nach dem Stop in Tübingen stehen heute noch Ulm und Kempten auf dem Tourplan. mpl

Am Rande der Demonstration gab es eine kleine Gruppe von Gegendemonstranten – sie trugen Mund-Nasen-Schutz. Bild: Ulrich Metz

Steuerausfälle wegen Corona geringer als erwartet

15.13 Uhr: Die Steuerausfälle für das Land Baden-Württemberg wegen der Corona-Krise fallen nicht ganz so dramatisch aus wie zuletzt angenommen. Die Herbst-Steuerschätzung geht für 2020 von Einnahmen in Höhe von 28,27 Milliarden Euro aus - 541 Millionen Euro mehr als bislang geschätzt, wie das Finanzministerium am Montag mitteilte. Für 2021 rechnen die Steuerschätzer aktuell mit Einnahmen in Höhe von 30,37 Milliarden Euro - 295 Millionen Euro mehr als bislang angenommen. Im Jahr 2022 könne wieder an Steuereinnahmen in Größenordnung wie vor der Krise angeknüpft werden, hieß es. dpa

 

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Der Deal als Ausweichstrategie

14.43 Uhr: In einer großen Studie untersuchten Wissenschaftler die Praxis bei Absprachen vor Gericht. Tübinger Kriminologen befragten dazu Richter, Staatsanwälte und Verteidiger in ganz Deutschland. Tagblatt-Redakteur Jonas Bleeser sprach darüber mit Prof. Jörg Kinzig.

Tausende Verstöße gegen Maskenpflicht

13.01 Uhr: Tausende Verstöße allein am vergangenen Wochenende, sogar mehr als 26 000 Regelbrüche seit Beginn des Teil-Lockdowns vor zwei Wochen: Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) hadert mit der Disziplin vieler Baden-Württemberger bei Mundschutz und Abstand. „Mit dem Erreichten können wir nicht zufrieden sein“, sagte er am Montag kurz vor Beginn der Bund-Länder-Gespräche zum Stand der Corona-Auflagen.

Windiger Wochenstart in Baden-Württemberg

8.31 Uhr: Die Woche in Baden-Württemberg startet überwiegend windig und bewölkt. Im Laufe des Tages wird es nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) öfter regnen - in den höheren Schwarzwaldlagen sogar schneien. Mit Temperaturen zwischen 7 und 15 Grad bleibt es aber insgesamt eher mild. In der Nacht ziehen laut DWD-Vorhersage die Regenwolken dann ab, am Dienstag soll es nach einem nebligen Start trocken bleiben und öfter die Sonne scheinen. Auch am Mittwoch erwarten die Wetterexperten nach Auflösung des Nebels sonniges und trockenes Wetter bei Höchsttemperaturen bis zu 15 Grad. dpa

Ärzte fordern Stopp von Routine-Operationen

8.14 Uhr: Deutschlands Klinikärzte fordern stark vom Coronavirus betroffene Bundesländer zu einem Stopp verschiebbarer Eingriffe in Kliniken auf. In einer Erklärung kritisieren die Ärzteorganisation Marburger Bund und die intensivmedizinischen Fachgesellschaften, dass Krankenhäuser aus Umsatzgründen ihre Kapazitäten nicht auf Covid-19-Patienten konzentrierten.

Bibliotheken trotzen den Einschränkungen

7.12 Uhr: Die Bibliotheken im Südwesten haben trotz zahlreicher Einschränkungen durch die Corona-Verordnung geöffnet. Anders als Museen oder Kinos bieten sie den Menschen weiter Kultur, Bildung und Unterhaltung. Dennoch ist der Betrieb in den rund 800 öffentlichen Bibliotheken in Baden-Württemberg ein anderer. Online-Medien sind mittlerweile viel stärker nachgefragt und übertrumpfen bei der Nachfrage die klassischen Bücher und andere physische Medien. Der Zugang zu den Gebäuden ist vielerorts beschränkt, ein Schmökern am Regal nicht möglich. Stattdessen setzten die Bibliotheken auf Lieferdienste und Abholservices.

SPD-Chef fordert einheitliche Corona-Regeln

6.52 Uhr: Aus Sorge vor weiteren Corona-Hotspots von Feiernden vor Weihnachten fordert der wiedergewählte SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch einheitliche Corona-Regeln und klare Ansagen des Landes für die Advents- und Weihnachtsmärkte. „Wenn wir im Dezember in einem Landkreis Märkte mit Maskenpflicht haben und im Nachbarkreis nicht, wenn es in einem Ort Alkohol-Ausschank gibt und im nächsten Ort nicht, dann gibt die Politik einen chaotischen Glühwein-Tourismus vor“, sagte Stoch der Deutschen Presse-Agentur.

 

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Kindesmissbrauch: Auch die Bewährung stoppte ihn nicht

6.28 Uhr: Ein Bauarbeiter forderte eine Elfjährige über Whatsapp zu sexuellen Handlungen auf. Jetzt muss er in Haft.

Ein Winter ohne Frühstück

6.21 Uhr: Heilfroh ist Gisela Fischer, Leiterin der Tübinger Sonntagsküche im Schlatterhaus, dass sie weiterhin kochen darf: Seit September ist die Sonntagsküche wieder geöffnet, nachdem das kostenlose Mittagessen für Bedürftige am Sonntag wegen dem Lockdown im März und dem Ausfall einiger älterer Ehrenamtlicher im Frühjahr und Sommer nicht hatte stattfinden können.

Kundgebung, aber kein Lichter-Umzug

6.13 Uhr: Das geplante „Friedensfest“ gegen die Corona-Vorschriften in Rottenburg wird abgespeckt. Es gelten die üblichen Abstands-Regeln.

 

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Landtagswahl: Wahllokale werden zusammengefasst

6.11 Uhr: Weil mit besonders vielen Briefwählern zu rechnen ist, gibt es im März zur Landtagswahl wohl zusätzliche Briefwahlbezirke.

Chocolart: Süß, aber sicher

6.05 Uhr: Hans-Peter Schwarz ist Mit-Erfinder einer Institution, die es vor 15 Jahren noch gar nicht gab und die schon zu Tübingen gehört wie Weihnachtsmarkt und Stadtfest. Seine „Chocolart“ zieht normalerweise zahlreiche Touristen an und hatte in den vergangenen Jahren stets deutlich über hunderttausend Besucher. Dieses Jahr ist Coronazeit: Rappelvolle Gassen sind das letzte, was man in Tübingen will. Tagblatt-Redakteur Eike Freese sprach mit dem Vollblut-Veranstalter über diese Gratwanderung.

Bild: Ulrich Metz

Inzidenz am Sonntag nur noch knapp über 100

6.00 Uhr: Guten Morgen aus der Online-Redaktion. Übers Wochenende scheint sich dich die Lage bei den Neuinfektionen etwas entspannt zu haben: Im Kreis Tübingen wurden am Sonntag lediglich 7 neue Infektionen mit dem Coronavirus registriert. Die 7-Tages-Inzidenz sank damit auf 100,9 Infektionen binnen einer Woche bezogen auf 100.000 Einwohner. Wie man inzwischen weiß, werden aber am Wochenende regelmäßig weniger neue Fälle gemeldet. Das hat weniger etwas mit den tatsächlich neu Infizierten zu tun als vielmehr mit den Meldewegen. Was der Lockdown light gebracht hat, wird sich wohl erst im Laufe dieser Woche zeigen.

Das Wichtigste vom Tag

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie in der Region Tübingen im März 2020 gab es bei tagblatt.de täglich und kostenlos unseren Live-Blog mit aktuellen Meldungen und Links zu wichtigen Artikeln über Covid-19 und den Folgen. Wir haben ihn nun thematisch weiter gefasst: Ab sofort gibt es dort aktuelle Meldungen und Anreißer zu den wichtigsten Geschichten aus der Region Neckar-Alb – nicht nur, aber auch, wenn es um Corona geht. Den Blog gibt es unter dem Titel Der Tag in der Region direkt auf www.tagblatt.de.

Zum Artikel

Erstellt:
16. November 2020, 06:30 Uhr
Aktualisiert:
16. November 2020, 06:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 16. November 2020, 06:30 Uhr

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