Covid-19 in der Region Tübingen

Corona: Der Live-Blog vom 10. und 11. Juni 2020

10.06.2020

Von hz/möl/del

Symbolbild: Hans-Jörg Schweizer

Donnerstag, 11. Juni 2020

20.58 Uhr: Die Zahl der nachweislich mit dem Coronavirus Infizierten ist in Baden-Württemberg auf mindestens 35 059 gestiegen. Das sind 55 mehr als am Vortag, wie das Sozialministerium am Donnerstag in Stuttgart mitteilte (Stand: 16.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus stieg um einen auf 1802. Etwa 32 717 Menschen seien von ihrer Infektion wieder genesen. Geschätzt seien noch 540 Menschen im Land mit dem Coronavirus infiziert. (dpa)

16.40 Uhr: Die Landratsämter melden die aktuellen Zahlen: Im Kreis Tübingen ist ein Corona-Fall hinzugekommen, damit steigt die Zahl der nachweislich Infizierten auf 1293. Auch im Kreis Reutlingen gibt es eine Neuinfektion, sodass insgesamt 1544 Fälle zu verzeichnen sind.

 

 

16.28 Uhr: Im Tennis, Turnen, Schwimmen oder Reiten dürfen ab sofort in Baden-Württemberg auch auf der Ebene des Breiten- und Leistungssports wieder Wettkämpfe durchgeführt werden. Eine geänderte Fassung der entsprechenden Corona-Verordnung gilt ab diesem Donnerstag, wie das Kultus- und das Gesundheitsministerium mitteilten. Die neue Regelung gilt für kontaktlose Sportarten, bei denen ein Abstand von eineinhalb Metern eingehalten werden kann - also etwa auch für Golf, Sportschießen oder verschiedene Leichtathletikdisziplinen.

12.32 Uhr: Gute Nachrichten für die Gastronomen und die Stammtische im Land: Ab sofort können wieder Gruppen zu zehnt eine Gaststätte besuchen, auch wenn die Beteiligten aus unterschiedlichen Haushalten kommen.

11.23 Uhr:
Brauchen Urlauber in Spanien eine Maske? Haben die Strände und Schwimmbäder in Frankreich geöffnet? Und was müssen Urlaubsreisende in Italien oder Österreich beachten? Für die meisten europäischen Grenzen sollen Mitte Juni die Kontrollen wegfallen und Reisewarnungen aufgehoben werden. Das bedeutet: freie Fahrt in den Urlaub mit Beschränkung. Hier gibt es einen Überblick über die Lage in den einzelnen Ländern.

 

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9.33 Uhr: In Baden-Württemberg soll der Reisebusverkehr ab dem 15. Juni wieder starten. Dies teilte das Staatsministerium in Stuttgart mit. In den Bussen gelte dann eine Maskenpflicht, zudem soll - soweit möglich - ein Abstand von 1,5 Metern eingehalten werden, hieß es. Die Corona-Lenkgruppe der Landesregierung beschloss außerdem, dass es in Werkstätten für behinderte Menschen künftig keine Platzbeschränkungen in Kleingruppen mehr geben soll, wenn die Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden können. Auch stehe es den Beschäftigten nun nicht mehr frei zur Arbeit zu kommen. Ab dem 11. Juni sollen zudem Wettkämpfe im Breitensport wieder möglich sein. Dies gelte für Sportarten, bei denen die Abstandsregeln eingehalten werden können, hieß es. Teilnehmen dürfen bis zu 99 Sportler, Zuschauer sind weiterhin nicht erlaubt. (dpa)

9.24 Uhr:
Die Corona-Krise hat schon in den ersten drei Monaten des Jahres riesige Löcher in die Kassen der weltgrößten Autokonzerne gerissen. Zusammengenommen verbuchten die Hersteller im operativen Geschäft nur noch rund 7,5 Milliarden Euro Gewinn, wie das Beratungsunternehmen EY in seiner regelmäßigen Branchenanalyse berechnet hat. Das ist ein Einbruch um mehr als die Hälfte im Vergleich zum ersten Quartal 2019 und der niedrigste Stand seit 2009. Die Verkaufszahlen gingen um 21 Prozent zurück, der Umsatz immerhin nur um 9 Prozent. Allerdings seien das nur die ersten Auswirkungen der Krise, heißt es in der am Donnerstag veröffentlichten Analyse. Im zweiten Quartal werde Corona die Mehrzahl der Konzerne in die roten Zahlen drücken, erwarten die Experten. (dpa)

 

In eigener Sache:
Seit der erste Corona-Fall in Tübingen aufgetreten ist, berichtet das Schwäbische Tagblatt täglich in einem Live-Blog über die aktuellen Entwicklungen in der Region. Unsere Arbeit wird nicht wie beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk über allgemeine Gebühren finanziert, sondern durch unsere zahlenden Abonnenten und Anzeigenkunden. Dennoch bleibt dieses Übersichts-Blog angesichts des großen Informationsbedürfnisses gratis. Wenn Sie unsere Arbeit schätzen, denken Sie bitte darüber nach, sie durch den Abschluss eines Abos zu unterstützen. Das Online-Abo gibt es bereits zu einem Preis von 6,90 Euro im Monat. Außerdem bietet der Verlag SCHWÄBISCHES TAGBLATT ein Zeitungsabonnement (Print oder E-Paper) zum Sonderpreis an.

 


9.15 Uhr:
Die Situation habe sich in den vergangenen Wochen entspannt: Das Land habe ausreichend Material beschaffen können, und die Lager seien gefüllt, erklärte das Sozialministerium in Stuttgart auf eine Anfrage des FDP-Politikers Jochen Haußmann. Das Land Baden-Württemberg zieht sich daher aus der Beschaffung von medizinischer Schutzkleidung gegen das Coronavirus wieder zurück. „Zudem öffnen sich die weltweiten Handelswege zusehends, so dass aktuell auch der Nachschub gesichert ist.“ Das Ministerium verwies darauf, dass die Notfallversorgung nur so lange übernommen werden sollte, bis eine Versorgung auf dem üblichen Wege wieder möglich sei.

8.56 Uhr:
Guten Morgen aus der Online-Redaktion. Auch am heutigen Feiertag gibt es natürlich unseren Live-Bog.

Die Ferien neigen sich langsam dem Ende entgegen. Für manche Schüler ist es rund drei Monate her, dass sie in der Schule unterrichtet wurden. Das soll sich nach den Pfingstferien ändern - trotz Corona. Für die Schulen ist das ein Kraftakt.

Mittwoch 10. Juni 2020

18.44 Uhr: Das Freibad in Dettenhausen bleibt noch mindestens bis zum 28. Juni geschlossen. Das teilte Bürgermeister Thomas Engesser am Mittwochabend mit. Die örtlichen Gegebenheiten ließen die Öffnung des Bädles unter den geltenden Bestimmungen der Corona-Verordnung derzeit nicht zu.

18.08 Uhr: Keine Schule, kaum Freizeitmöglichkeiten: In Zeiten der Corona-Langeweile geraten Geschwisterkinder schnell aneinander und Eltern sind schnell überfordert. Was tun, wenn Geschwister streiten? Tipps gibt die Familienberatung.

17.39 Uhr: Restaurantbesuche mit Freunden sind wieder erlaubt: Ab sofort können Gruppen zu zehnt eine Gaststätte besuchen, auch wenn die Beteiligten aus unterschiedlichen Haushalten kommen.

17.04 Uhr: Keine Bewegung bei den Zahlen bezüglich Covid-19 im Kreis Reutlingen, abgesehen von einigen weiteren Genesenen: Von den insgesamt seit Ausbruch der Krankheit beim Landratsamt gemeldeten 1543 Infizierten gelten 1453 als genesen. Das heißt, in 99,79 Prozent der Fälle erholen sich die Corona-Patienten wieder. 87 Personen sind im Zusammenhang mit Sars-Cov-2 im Landkreis Reutlingen gestorben. Auch im Kreis Tübingen bleiben die Zahlen unverändert: Insgesamt gibt es im Landkreis Tübingen 1292 Infizierte seit Ausbruch der Pandemie. 59 Personen sind seither an einer Corona-Infektion gestorben.

 

 

15.00 Uhr: Mehrere Wochen lang trennte ein provisorischer Grenzzaun die Nachbarstädte Konstanz in Deutschland und Kreuzlingen in der Schweiz. Nun sollen Teile davon ins Haus der Geschichte Baden-Württemberg kommen.

14.51 Uhr: Süddeutschlands Handel fehlen die Schweizer Einkaufstouristen, seit Menschen aus Nicht-EU-Ländern wegen der weitgehenden Grenzschließungen nicht mehr einfach so in Baden-Württemberg shoppen gehen können. Um die Grenze zu passieren, brauchen sie seit März einen triftigen Grund. Die Umsätze vieler Händler im Land sind dadurch stark gesunken.

14.35 Uhr: Ab kommender Woche starten wieder Flüge von Stuttgart nach Mallorca, das bestätigte der Flughafen heute. Hintergrund ist die teilweise Aufhebung der weltweiten Reisewarnung an diesem Wochenende.

14.21 Uhr: Die Corona-Krise hat erste Spuren im Handwerk hinterlassen, doch Friseure trifft es wegen der kompletten Schließung ihrer Geschäfte besonders hart: Den größten Umsatzeinbruch im Vergleich zum Vorjahresquartal gab es mit einem Rückgang von 5,7 Prozent in der Gewerbegruppe Handwerke für den privaten Bedarf. Hier stellen die Friseure die Mehrheit.

 

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11.05 Uhr: Die deutschen Exporte sind im April so stark zurückgegangenen wie noch nie seit Beginn der Außenhandelsstatistik im Jahr 1950. Sie lagen um 31,1 Prozent niedriger als im April 2019, teilte das Statistische Bundesamt mit. Die Importe sanken um 21,6 Prozent, ein Rückgang wie zuletzt in der Finanzkrise im Juli 2009.

10.40 Uhr: Die Stuttgarter Polizei zeigt sich besorgt über die linke Szene und sieht in den Vorfällen nach der Demonstration gegen Rassismus am Samstag eine Grenzüberschreitung.

8.06 Uhr: Testen, testen, testen: Im Kampf gegen die Covid-19-Pandemie bleibt das wichtig. Jetzt bekommt auch Baden-Württemberg ein mobiles Testlabor. Der Ärzte-Truck soll dort vorfahren, wo Test-Bedarf bei potenziell infizierten Personen groß ist: Wenn zum Beispiel in Altenheimen, Flüchtlingszentren oder Justizvollzugsanstalten schnell Tests gemacht werden müssen, soll die mobile Corona-Testplattform helfen.

7.14 Uhr: Es ist ein Novum: Weil die coronabedingten Reisebeschränkungen derzeit eine Anreise für internationale Bewerber erschweren, dürfen Klavier-Anwärter in Asien erstmals über ein ferngesteuertes Piano in Freiburg vorspielen.

6.26 Uhr: Die 13-köpfige Familie Ackermann in Baisingen behält trotz Coronakrise die Nerven und bewältigt das tägliche Chaos.

6.22 Uhr: Wegen der Pandemie steht auch die Schwimmausbildung in Mössingen zur Zeit still. Die DLRG blickt besorgt auf die aktuelle Lage.

6.20 Uhr: Auch Tübinger Elternvertreter verhandeln in Stuttgart mit, wie es von Anfang Juli an in den Kitas weitergehen soll.

6.18 Uhr: Um die negativen wirtschaftlichen Folgen des Corona-bedingten Lockdowns für Privathaushalte und Kleinunternehmer zu mildern, verschicken die Stadtwerke Rottenburg derzeit keine Mahnungen an säumige Kunden.

 

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6.15 Uhr: Tests in Schulen und Kindergärten, Demos mit Mundschutz und Covid-19-Infizierte ohne Antikörper: Im Interview sprich die Tübinger Notärztin Lisa Federle über ihre Erfahrungen in der Coronakrise und warnt vor der zweiten Wele sowie vor dem Rat eines bekannten Virologen.

6.11 Uhr:
Weil Bewohnerinnen und Bewohner von Seniorenheimen in Corona-Zeiten nicht ins Tanzcafé Alois gehen können, kommt die Musik zu ihnen – zum Beispiel vors Luise-Poloni-Heim in Lustnau.

 

 

6.00 Uhr: Guten Morgen aus der Online-Redaktion. Wie immer blicken wir zunächst auf die Zahlen vom Vortag: Der Landkreis Tübingen meldete am Dienstag unverändert 1292 Infizierte seit Ausbruch der Pandemie, von denen die meisten aber bereits wieder von ihrer Covod-19-Erkranmkung genesen sind. 59 Menschen starben im Kreis bisher in Zusammenhang mit Sars-Cov-2. Auch im Kreis Reutlingen blieb die Zahl der Corona-Infektionen unverändert bei 1543 Fällen. Die Zahl der Genesenen liegt bei 1444. Die Zahl der Corona-Toten stieg dort um einen auf 87. In ganz Baden-Württemberg gab es am Dienstag weitere 25 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus und somit 34.974 seit Ausbruch der Pandemie. 32.547 Personen sind bereits von ihrer Covid-19-Erkrankung genesen, 626 Menschen noch mit Sars-Cov-2 infiziert. Die Zahl der Covid-19-Toten in Baden-Württemberg stieg am Dienstag um 6 auf 1801. Die Reproduktionszahl liegt bei R 0,81, die 7-Tage-Inzidenz bei 1,6.

 

Hilfsangebote:
Senioren und Menschen mit Vorerkrankungen sollen sich während der Corona-Epidemie besonders gut von anderen isolieren. Um diese Menschen zuhause mit Lebensmitteln oder Medikamenten zu versorgen, gibt es im Kreis Tübingen viele öffentliche und private Hilfsangebote. Es gibt aber auch Meldungen über Betrüger, welche die Situation ausnutzen. Fast überall können sich Hilfesuchende deshalb direkt an ihre Gemeinde- oder Stadtverwaltung wenden, wo man den Überblick über lokale Nachbarschaftshilfen und seriöse Angebote von Organisationen und Institutionen hat. Wir haben die Infoseiten zusammengetragen.

 

Illustration des Coronavirus (2019-nCoV) des Centers for Disease Control and Prevention (CDC): Die Fortsätze auf der Oberfläche des Virus erinnern an eine Corona. Bild: Wikimedia - CDC/ Alissa Eckert, MS; Dan Higgins, MAM [Public domain]

Das derzeit grassierende neuartige Coronavirus gehört zur Familie der Coronaviridae, deren Vertreter bei Wirbeltieren verschiedene Erkrankungen hervorrufen. Manche Coronaviren können Artenbarrieren überwinden und mehrere Wirtspezies infizieren.

Beim Menschen sind momentan sieben Coronavirusspezies als Erreger von leichten Erkältungskrankheiten bis hin zu schweren akuten Atemwegssyndromen bekannt (Stand Februar 2020). Neben dem sich aktuell weltweit ausbreitenden Sars-Cov-2 ist auch der Erreger der Sars-Pandemie 2002/2003 Sars-Cov sowie der 2012 aufgetretene Erreger Mers-Cov von Bedeutung.

Sars steht für Severe Acute Respiratory Syndrome (Schweres Akutes Atemwegssyndrom), Mers bedeutet Middle East Respiratory Syndrome (Atemwegssyndrom des Mittleren Ostens).

Der Begriff Corona bezieht sich auf das Erscheinungsbild dieser Viren: Die Fortsätze auf der Virenhülle sehen unter dem Elektronenmikroskop wie ein Strahlenkranz aus, der einer Sonnenkorona ähnelt. Corona kommt aus dem Spanischen und bedeutet Krone.

Die durch das Sars-CoV-2 (Severe-Acute-Respiratory-Syndrome-Coronavirus-2) ausgelöste Erkrankung der Atemwege wurde Covid-19 genannt (Coronavirus-Disease-2019, deutsch: Coronavirus-Krankheit-2019).

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus Sars-Cov-2 gibt es von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Fachliche Informationen zu der neuen Atemwegserkrankung Covid-19 (verursacht durch das Coronavirus Sars-Cov-2) stellt das Robert-Koch-Institut zur Verfügung.

Informationen zum Coronavirus, zu den Fallzahlen und zu den geltenden Verordnungen zur Eindämmung der Epidemie im Land gibt es beim Sozialministerium Baden-Württemberg.

Das Tübinger Landratsamt hat unter der Telefonnummer 07071/207-3600 eine Hotline eingerichtet: Montag bis Freitag von 10 bis 15 Uhr.

Neben Einkaufshilfen vermittelt die Stadtverwaltung Tübingen Informationen zu sozialen Hilfsangeboten in Tübingen. Das Corona-Telefon ist immer montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr besetzt. Die Telefonnummer lautet 07071/204-1010. Der Hilfsdienst ist auch per E-Mail erreichbar: corona.soziales@tuebingen.de. Viele Informationen und Kontaktdaten von Einkaufs- und Nachbarschaftshilfen gibt es außerdem auf der städtischen Internetseite: www.tuebingen.de/corona-einkaufshilfe

Wer seine Hilfe in der Nachbarschaft anbieten möchte, kann das auch über das Formular tun, das wir - inspiriert vom Berliner Rundfunk - erstellt haben und hier als PDF zum Download anbieten: ausfüllen, ausdrucken und in der Nachbarschaft verteilen für die Menschen, die keinen Internetzugang haben.

Zum Dossier: Alle Corona Live-Blogs

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Erstellt:
10. Juni 2020, 06:30 Uhr
Aktualisiert:
10. Juni 2020, 06:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 10. Juni 2020, 06:30 Uhr

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