Der Tag in der Region

Live-Blog | Bis zu 30.000 kamen zum Tübinger Stadtfest

09.07.2022

Von job

Der Holzmarkt war beim Tübinger Stadtfest voll besetzt. Bild: Uli Rippmann

Der Holzmarkt war beim Tübinger Stadtfest voll besetzt. Bild: Uli Rippmann

Rund 30.000 Besucher beim Tübinger Stadtfest

20.30 Uhr: Was für eine Freitagnacht auf dem Marktplatz: Hunderte Besucherinnen und Besucher waren vor dem Rathaus versammelt, um der Musik von Maxo and the Dudes zu lauschen. Auch Oberbürgermeister Boris Palmer streifte durch die Menge. Für ihn sei es das perfekte Wochenende gewesen, um das Stadtfest wieder zu feiern, sagte Palmer. Er sei froh, dass man sich gegen die Absage entschieden habe. „Ich sehe so viele glückliche Gesichter.“ Nach einer lauten Nacht mit vielen starken Auftritten am Freitag war auch der Samstag am Stadtfest gut besucht - mit nicht weniger kraftvollen Acts. Insgesamt geht die Verwaltung von etwa 25.000 bis 30.000 Besucherinnen und Besuchern aus.

Die Bilder des Tübinger Stadtfests 2022

So voll war es am Samstag auf dem Holzmarkt. Bild: Uli Rippmann
So voll war es am Samstag auf dem Holzmarkt. Bild: Uli Rippmann

© ST

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Rock am Damm: Viel Vergnügen bei freiem Eintritt

20 Uhr: Auch das fünfte Rock am Damm in Hemmendorf war ein großer Erfolg. Zwei Jahre musste das Rock am Damm-Spektakel coronabedingt ruhen – doch dieses Jahr fand es in alter Frische statt. Dabei hatte man den Eindruck, dass dieses Mal noch mehr Besucher am Samstag auf die Wiesen unterhalb des Hemmendorfer Staudamms und Rückhaltebeckens strömten. Bei fetziger Musik, bestem Wetter und kulinarischer Rundumbetreuung vergnügten sich Hunderte bei dem Fest.

Polizei: Blick hinter die Kulissen der Großkontrolle auf der B27

18.25 Uhr: Bei einer lange vorbereiteten Verkehrskontrolle auf dem Aichtal-Parkplatz an der B 27 wurden am Freitagabend 380 Personen überprüft. Mehr als 60 Beamte unterschiedlicher Spezialgebiete waren im Einsatz. Mit dabei TAGBLATT-Mitarbeiter Stephan Gokeler: Er schildert in seinem Bericht, warum eine solche Großkontrolle auch für die eingesetzten Beamtinnen und Beamten etwas Besonderes ist.

Bahnverkehr rund um Stuttgart auch zu Wochenbeginn gestört

17.50 Uhr: Bahnreisende in der Region Stuttgart müssen infolge eines Oberleitungsschadens weiter mit Ausfällen, Verspätungen und Umleitungen rechnen. Ursache ist ein Oberleitungsschaden.

Unfälle und erwischte Sprüher: Der Polizeibericht im Überblick

17 Uhr: Die Polizei meldete am Wochenende mehrere Unfälle, zu einem sucht sie Zeugen. Und ein Zeuge führte sie zu zwei jungen Männern, die den Kupferbau besprüht haben sollen. Der Überblick:

Inflation: Gerichtsvollzieher erwarten Überschuldung vieler Haushalte

14.50 Uhr: Wegen hoher Inflation und massiver Anstiege bei Energiekosten werden viele Haushalte im Südwesten nach Einschätzung von Gerichtsvollziehern in die Überschuldung rutschen.

 

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Weilheim: Zwei Radlerinnen bei Unfall verletzt

12.50 Uhr: Am Samstagvormittag wurden in Weilheim zwei Radlerinnen bei einem Unfall verletzt. Laut Polizei missachteten sie die Vorfahrt an einer Ausfahrt.

Überbuchung eines Flugs führt zu Tumult am Flughafen

10.45 Uhr: Weil ein Flug in die albanische Hauptstadt (Tirana) überbucht war, hat es am Flughafen Friedrichshafen (Bodenseekreis) tumultartige Szenen abgewiesener Passagiere gegeben. Sie weigerten sich, die Abflughalle zu verlassen. Schließlich kam die Polizei.

Bau des Pfaffensteigtunnels spaltet: Bauern demonstrieren

10.30 Uhr: Jahrelang stand vor allem der Mega-Umbau von Stuttgarts Hauptbahnhof im Mittelpunkt der Debatte um „Stuttgart 21“. Mit jeder fertigen Kelchstütze verlagert sich der Streit auf die Fildern. Denn dort sorgen Pläne zur Gäubahn für erhitzte Gemüter. Aus Angst um ihre Felder wollen Bauern auf der Filderebene am Sonntag (11.30) mit Dutzenden Traktoren und Landmaschinen gegen den Bau des Pfaffensteigtunnels auf der Gäubahn zwischen Böblingen und dem Flughafen demonstrieren.

Samstag, 9. Juli

S-Bahnen halten wieder am Stuttgarter Hauptbahnhof

20.30 Uhr: Nach einer Oberleitungsstörung ist der S-Bahn-Verkehr am Stuttgarter Hauptbahnhof am Samstagabend langsam wieder angelaufen. „Einzelne Züge können Stuttgart Hauptbahnhof wieder anfahren“, teilte die Bahn auf Twitter mit. Zugfahrten seien aber nur eingeschränkt möglich.

Polizei kontrollierte auf der B27 rund 300 Fahrzeuge

18.30 Uhr: Am Freitagabend kontrollierte die Polizei etwa 300 Fahrzeuge auf der B27 Richtung Tübingen. Wegen der Aktion bildete sich zeitweise ein Stau.

Erdbeben erschüttert die Region: Stärke mindestens 4,1

14.15 Uhr: Ein Erdbeben hat am Samstagmittag die Region erschüttert: Die Erdstöße waren an vielen Orten deutlich spürbar – von Rottenburg im Westen bis Pfullingen im Osten. Das Zentrum soll im Hechinger Stadtteil Weilheim liegen. Was bisher bekannt ist.

Dort verortet der Landeserdbebendienst das Zentrum des Bebens. Bild: www.openstreetmap.org/copyright

Dort verortet der Landeserdbebendienst das Zentrum des Bebens. Bild: www.openstreetmap.org/copyright

Zugausfälle und Verspätungen beim Stuttgarter Hauptbahnhof

13.17 Uhr: Wegen einer Oberleitungsstörung am Stuttgarter Hauptbahnhof ist der Bahnverkehr am Samstag massiv beeinträchtigt worden. „Derzeit sind im Bahnhof Stuttgart Hbf keine Zugfahrten möglich“, teilte die Bahn im Internet mit. Das Ganze könne sich bis in die Nachmittagsstunden ziehen.

 

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Mehr FSME-Ansteckungen durch Zeckenbisse im Land

13.05 Uhr: Im Südwesten steigt die Fallzahl der von Zecken übertragenen Hirnentzündung FSME. „Seit Jahresbeginn wurden dem Landesgesundheitsamt insgesamt 75 FSME-Fälle aus 28 Land- und Stadtkreisen Baden-Württembergs übermittelt, das sind 20 Fälle mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres“, sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums.

Lichtenstein: Betrunkener stürzt 120 Meter weit ab

13 Uhr: In der Nacht zum Samstag kam es am Burgstein bei Holzelfingen zu einem Großeinsatz von Rettungsdienst, Feuerwehr, Bergwacht und Polizei: Ein Betrunkener war am Albtrauf vom Weg abgekommen.

Gast der Woche: Für Renate Baudis sind Probleme an der Tagesordnung

9.15 Uhr: Was tun, wenn ein Kind jeden Morgen über Bauchweh klagt? Oder sich zwar anzieht und auf den Weg zur Schule macht, dort aber nicht hingeht? Schulabsentismus nennt Renate Baudis das Verweigern von schulischer Leistung, das Fernbleiben vom Unterricht. An der Schulpsychologischen Beratungsstelle schlägt ihr dieses Problem relativ häufig entgegen.

Baudis und ihr Team sind Ansprechpartner, wenn die Eltern mit ihrem Latein am Ende sind, wenn gutes Zureden allein nicht mehr hilft.

Viele Anfragen kommen momentan von Grundschulen, sagt Renate Baudis. Bild: Ulrich Metz

Viele Anfragen kommen momentan von Grundschulen, sagt Renate Baudis. Bild: Ulrich Metz

Jugendarbeit: damals wie heute – Zeiten des Umbruchs

8.55 Uhr: Gerade erst hat das Epplehaus 50 Jahre Dasein als autonomes Jugendzentrum gefeiert. Im Mai schon hat die Pauline in der Südstadt das halbe Jahrhundert als Jugendhaus zelebriert. Die Geschichte der Häuser ist ganz unterschiedlich. Gemeinsam ist beiden, dass mit ihnen der Grundstein für die heutige städtische Jugendarbeit gelegt wurde. Also feiert die in diesem Jahr auch ihr 50-jähriges Bestehen. TAGBLATT-Volontärin Miri Watson gratuliert in unserer Kolummne „Übrigens“ dazu herzlich.

Diskussion: Oxytocin und die Kommerzialisierung der Liebe

8.30 Uhr: Was ist die Liebe? Alles nur hormongesteuert? Oder eine gesellschaftliche Erzählung? Über 500 Zuhörerinnen und Zuhörer wollten im Tübinger Audimax, dem größten Hörsaal der Universität, wissen, was die israelische Soziologin Eva Illouz und der amerikanische Neurowissenschaftler Larry Young über das schönste aller Gefühle zu sagen haben.

Sind Bio-Lebensmittel für viele Menschen inzwischen zu teuer?

8.20 Uhr: Wäre der Bio-Markt ein Hochhaus, in dem Verbraucherinnen und Verbraucher immer weiter nach oben gelangen, wenn sie viele Bio-Produkte kaufen, dann steckte zurzeit der Aufzug fest. So jedenfalls beschreibt GfK-Handelsexperte Robert Kecskes die Lage anschaulich. „Vor und in der Pandemie sind alle im Bio-Fahrstuhl nach oben gefahren. Einige sind nun im dritten Stock, andere schon im zehnten“, erklärt er. „Jetzt aber steht der Fahrstuhl.“ Reformhäuser und Öko-Fachmärkte erleben derzeit einen Einbruch. Gewinner sind die Discounter. Junge Menschen kaufen aber weiter nachhaltig.

Gäubahn durchs Neckartal umleiten?

7.50 Uhr: Weil die Gäubahn durch die zeitliche Verzögerung beim Ausbau von Stuttgart21 nicht mehr bis zum Stuttgarter Hauptbahnhof durchfahren soll, machen sich die Kommunen der Regionalstadtbahn Neckar-Alb in einem Offenen Brief an Verkehrsminister Winfried Hermann für eine alternative Interimslösung stark: Die Gäubahn soll auf der Trasse der Oberen Neckarbahn, also von Horb über Rottenburg, Tübingen und Reutlingen nach Stuttgart fahren.

 

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Netzagentur: Bei den meisten ist das Netz eher zu langsam als zu schnell

7.30 Uhr: Breitbandanschlüsse, die langsameres Internet liefern als vertraglich vereinbart, sind nach wie vor an der Tagesordnung. Im Festnetz etwa erreichen oder überschreiten nur 36,5 Prozent der Nutzerinnen und Nutzer die vertraglich vereinbarte maximale Download-Datenrate. Das geht aus dem Jahresbericht 2020/21 zur Breitbandmessung der Bundesnetzagentur hervor.

Rottenburger Fußballer Max Besuschkow: dominanter und offensiver

7 Uhr: Ganz penibel berichtete die „Bild“-Zeitung über den Trainingsauftakt von Hannover 96. Um 15.01 Uhr am 8. Juni seien die Spieler auf den Platz getreten. Und das erste Tor der Vorbereitung erzielte: Max Besuschkow, der vor dieser anstehenden Saison vom Zweitligakonkurrenten SSV Jahn Regensburg zu den Hannoveranern wechselte. Vom Tabellen-Fünfzehnten der Vorsaison zum Tabellen-Elften. Auf den ersten Blick keine großartige sportliche Verbesserung für den 25-Jährigen, der zu den besten Mittelfeldspielern der Liga zählt. Der Rottenburger Besuschkow aber will sich jetzt bei Hannover 96 weiterentwickeln.

„Ich wollte was Neues machen“: Max Besuschkow, hier noch im Trikot von Jahn Regensburg. Bild: Ulmer

„Ich wollte was Neues machen“: Max Besuschkow, hier noch im Trikot von Jahn Regensburg. Bild: Ulmer

LTT-Sommertheater-Premiere in Tü-Town: Hauptsache es knallt!

6.30 Uhr: Es ist schon ziemlich trostlos hier draußen. Der Totengräber werkelt vor sich hin, die Bardame trinkt, der Sheriff stimmt ein Liedchen an, bei dem er selbst einschläft. Früher, da war noch richtig was los, jeden Tag ne kleine Schießerei. Jetzt herrscht Recht und Ordnung in Tü-Town. Für ein Western-Städtchen bedeutet das: Krise in allen Branchen. Der Totengräber hat nichts zu tun. Die Bardame verkauft nur noch Holunderblütenschorle. Da muss sich doch was ändern.

Für das Sommertheater hat das LTT das Bahnbetriebsgelände am Festplatz in eine Western-Welt verwandelt. Die Location passt perfekt, die Inszenierung ist ein Spektakel. Nur lässt der LTT-Western „Fünf vor High Noon“ kaum einen roten Faden erkennen und ist vollkommen überladen, urteilt der TAGBLATT-Kritiker.

Tübingen: Diese Trolleys sind sogar operntauglich

6.25 Uhr: Wird es mal den Tü-Tro geben? Also d e n Tübinger Trolley? Zugegeben: Die Abkürzung Tü-Tro ist jetzt erst mal sprachliche Spielerei des Autors, aber geweckt wurde sie durch eine Demonstration der Kreativität: Am Donnerstagabend wurden die Sieger im Designwettbewerb für Einkauf-Trolleys ausgezeichnet.

Inga Feldbausch (rechts) trägt ihr Siegermodell auf dem Rücken. Es hat Platz für mehrere Taschen. Bild: Wolfgang Albers

Inga Feldbausch (rechts) trägt ihr Siegermodell auf dem Rücken. Es hat Platz für mehrere Taschen. Bild: Wolfgang Albers


Podcast „Am Gericht“: So einfach kassierte ein Betrüger Coronahilfen

6.15 Uhr: Staatliche Hilfsgelder locken auch Kriminelle: Wie ein Tübinger sich einfach Tausende Euro erschlich – und das von Vietnam aus, darum geht es in der neuen Folge unseres Podcasts „Am Gericht“.

 



Sie interessieren sich für Verbrechen, wie sie aufgeklärt und bestraft werden? Dann sind sie hier richtig: Auf tagblatt.de/amgericht haben wir unsere Berichterstattung zum Thema gesammelt - über laufende Ermittlungen der Polizei, über Prozesse an den Gerichten in Tübingen, Reutlingen und Rottenburg. Und wir liefern Hintergründe: Über die Arbeit der Polizei und der Strafverfolger der Justiz. Außerdem gibt es den Podcast „Am Gericht“, in dem TAGBLATT-Gerichtsreporter Jonas Bleeser und Online-Redakteur Lorenzo Zimmer über große und kleinere Kriminalfälle aus der Region sprechen. Hören Sie rein!

 

Was am Freitag viele wissen wollten

6 Uhr: Guten Morgen aus der Online-Redaktion. Diese Artikel waren gestern auf tagblatt.de besonders beliebt:

 

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Das Wichtigste vom Tag

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie in der Region Tübingen im März 2020 gab es bei tagblatt.de täglich und kostenlos unseren Live-Blog mit aktuellen Meldungen und Links zu wichtigen Artikeln über Covid-19 und den Folgen. Wir haben ihn nun thematisch weiter gefasst: Ab sofort gibt es dort aktuelle Meldungen und Anreißer zu den wichtigsten Geschichten aus der Region Neckar-Alb – nicht nur, aber auch, wenn es um Corona geht. Den Blog gibt es unter dem Titel Der Tag in der Region direkt auf www.tagblatt.de.

Zum Artikel

Erstellt:
09.07.2022, 06:30 Uhr
Lesedauer: ca. 6min 33sec
zuletzt aktualisiert: 09.07.2022, 06:30 Uhr

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