Der Tag in der Region

Live-Blog | Tübingen: Deshalb gab es diese Woche viele Staus

29.04.2022

Von job/luc

Autofahrer brauchten diese Woche viel Geduld in Tübingen. Symbolbild: Ulrich Metz

Autofahrer brauchten diese Woche viel Geduld in Tübingen. Symbolbild: Ulrich Metz

Aktualisierung: Brand in Münsingen-Trailfingen

21.34 Uhr: Die Polizeimeldung bestätigt die Informationen über den Reihenhausbrand in Münsingen-Trailfingen. Inzwischen gibt es eine erste Schätzung des Sachschadens: 300.000 Euro. Beide Gebäude sind nicht mehr bewohnbar. Das Polizeirevier Münsingen ermittelt zur Brandursache.

Feuerwehreinsatz in Münsingen: Reihenhaus im Vollbrand

20.31 Uhr: In der Quellstraße in Trailfingen, in der Stadt Münsingen im Landkreis Reutlingen brenne ein Reihenhaus: Zwei von drei Parteien des Hauses stehen im Vollbrand. Dies teilt ein Sprecher der Feuerwehr Münsingen mit. Vor Ort seien 47 Einsatzkräfte in acht Feuerwehrwagen, die Polizei und elf Rettungskräfte. Aktuell gäbe es keine Verletzten.

Hohbuch-Raser: Haftstrafe nach Verfolgungsjagd

18.47 Uhr: Der 34-jährige Albstädter, der sich im August in Reutlingen ein Verfolgungsrennen mit der Polizei geliefert und womöglich einen Beamten angefahren hat, muss lange ins Gefängnis. Das Reutlinger Schöffengericht sah es am Freitag als erwiesen an, dass er in zwei Fällen ohne Führerschein mit einem nicht zugelassenen und unversicherten Passat gefahren war. Im Juni hatte er bereits einen Unfall gebaut und war erwischt worden.

Die Corona-Zahlen der Region: 7-Tage-Inzidenz sinkt weiterhin

17.50 Uhr: Das Stuttgarter Landesgesundheitsamt (LGA) hat die Corona-Zahlen für den Freitag übermittelt. Die 7-Tage-Inzidenzen sinken weiterhin.

Kreis Tübingen

  • Neuinfektionen: 198
  • Gesamtfälle: 68.979
  • Sieben-Tage-Inzidenz: 700,3 (-60,4)
  • Todesfälle: 246
  • Patienten am Klinikum / davon intensiv: 31 / 8 (26 / 8)*

Kreis Reutlingen

  • Neuinfektionen: 185
  • Gesamtfälle: 92.960
  • Sieben-Tage-Inzidenz: 487,3 (-68,9)
  • Todesfälle: 440
  • Patienten am Klinikum / davon intensiv: 31/ 2

Baden-Württemberg

  • Hospitalisierungsinzidenz: 4,2 (-0,1)
  • Corona-Patienten auf Intensivstationen: 150 (-11)
  • Sieben-Tage-Inzidenz: 643,2 (-41,5)

* Zahlen vom Donnerstag

Erneut Brand in der Region: Eine Scheune in Bierlingen brennt

17.14 Uhr: Zum Brand einer Scheune sind Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei am Donnerstagabend, gegen 22.30 Uhr, in die Felldorfer Straße nach Bierlingen ausgerückt. Wie die Polizei berichtet, war im Innern der Scheune aus noch ungeklärter Ursache Feuer ausgebrochen, das sich auf das Gebäude ausgebreitet hatte.

Warum es in Tübingen zuletzt so viele Staus gab

16.44 Uhr: Der Berufsverkehr ist derzeit für viele, die von, nach oder durch Tübingen mit dem Auto fahren, eine echte Geduldsprobe: Egal ob in der Hegelstraße oder auf der Straße von der B 27 nach Lustnau, auf beiden Routen berichten Autofahrer und Autofahrerinnen von anhaltendem Stop-and-go-Verkehr zu den Stoßzeiten. Dort war zwar schon immer viel los, doch in den letzten Tagen scheint es besonders heftig gewesen zu sein. Aber woran lag das? Und ist Besserung in Sicht?

Wieder drei Brände in Reutlingen: Polizei ermittelt

16.20 Uhr: Gleich zu drei Bränden sind die Einsatzkräfte am frühen Freitag ausgerückt. Kurz nach 2 Uhr wurden zwei brennende Mülltonnen in der Oberlinstraße gemeldet. Gerade als die Feuerwehr diese gelöscht hatte, musste in der Nähe in der Ringelbachstraße ein brennender Bauwagen gelöscht werden.

Die Polizei sucht weiterhin nach dem Schönbuch-Brandstifter: Altenburg, Dettenhausen, Kirchentellinsfurt, Mittelstadt, Pliezhausen, Schönaich, Weil im Schönbuch: Insgesamt ermitteln nun zwei Polizeipräsidien in 14 Fällen von Brandstiftung in drei Landkreisen.

Tübingen: Kind bei Unfall in der Lembergstraße leicht verletzt

15.38 Uhr: Ein zwölfjähriges Mädchen wurde am Donnerstag bei einem Unfall leicht verletzt. Sie war gegen 19.45 Uhr gemeinsam mit einem 51-Jährigen auf einem Pedelec in der Lembergstraße unterwegs gewesen.

Ukraine-Krieg verschärft bei Mercedes Engpässe bei Bauteilen

12 Uhr: Der Russland-Ukraine-Krieg verschärft beim Autobauer Mercedes-Benz Engpässe bei bestimmten Bauteilen. Seit der Abspaltung des Lkw-Geschäfts von Daimler ist das Autogeschäft bei Mercedes-Benz gebündelt. Nun kommen Aktionäre zu einem Online-Treffen zusammen. Es gibt Fragen, unter anderem zum Klimakurs.

Kreistag: 1,5 Millionen gegen Kinderarmut – genug ist nie genug

10.10 Uhr: Kommt auch nicht alle Tage vor, dass der Landkreis sich rühmt, möglichst viel Geld auszugeben. In diesem Fall geht es um 1,5 Millionen Euro jährlich, fast eine Verdoppelung gegenüber dem Jahr 2013 – und die Verwaltung hat sich auch richtig angestrengt, das Geld aus der Kasse zu bekommen. Klingt schräg, ist jetzt aber kein Verschwendungsfall für den Bund der Steuerzahler, sondern wurde von allen Anwesenden im Sozial- und Kultur-Ausschuss gelobt (vor allem auf dem eher rot-grünen Flügel) oder zumindest protestlos zur Kenntnis genommen.

Denn die, die das Geld bekommen, stehen eher nicht auf der reichen Seite des Lebens. Es geht um Zahlungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket, ein bürokratischer Monstername für Geld, das an Kinder aus armen Familien geht.

Heftiger Gegenwind für den Oberndorfer Windpark

8.55 Uhr: Der Saal glich stellenweise einem Partyzelt – eine Mehrzahl der Besucherinnen und Besucher der Bürgerversammlung am Mittwoch in Oberndorf tobte und klatschte bei jedem Einwand gegen die Ansiedlung eines Windparks. Rottenburgs Oberbürgermeister Stephan Neher mochte wohl geahnt haben, was auf ihn und seine Kolleginnen und Kollegen aus der Verwaltung zukommt. Eine aufgeheizte Atmosphäre herrschte bei der Bürgerversammlung in der voll besetzten Oberndorfer Tannenrainhalle, wo lauthals Stimmung gegen den geplanten Windpark gemacht wurde.

Breitenholz: Mehr Interesse an Bioenergie durch Ukraine-Kriegsfolgen

8.40 Uhr: Das Fernwärmeprojekt in Breitenholz wird immer attraktiver für die Hausbesitzer in dem mit rund 750 Einwohnern und 250 Häusern kleinsten Ammerbucher Teilort. Wie Arvid Goletz, Geschäftsführer der Bioenergie Breitenholz mitteilt, haben inzwischen 104 Kunden einen Wärmelieferungsvertrag mit der Bürgergenossenschaft unterschrieben. Mitte März waren erst 97 Hausanschlüsse vertraglich vereinbart. „Die aktuelle Energiekrise gibt dem Projekt zusätzlichen Rückenwind“, schreibt Goletz das gestiegene Interesse am Bioenergiedorf dem Ukraine-Krieg und seinen Folgen zu.

Tübinger Forscher: Waldpflanzen blühen früher als vor 100 Jahren

8.36 Uhr: Im Durchschnitt blühen Pflanzen wie Bärlauch und Sauerklee mehr als sechs Tage früher als zu Beginn des letzten Jahrhunderts. Analysen von Tausenden Herbarien zeigten auch auf, dass die frühere Blütezeit der Wildpflanzen mit der Klimaerwärmung zusammenhänge, schreibt ein Forschungsteam der Universitäten Tübingen und Frankfurt/Main in der Fachzeitschrift „New Phytologist“.

Vergleich mit Palmer: Balsam für die grüne Seele?

8 Uhr: Die Causa Palmer hat die Grünen im Land zuletzt mehr beschäftigt als Corona und die Ukraine. Je länger die Entscheidung zum Vergleich zurückliege, sagt Grünen-Landeschefin Lena Schwelling, desto besser gehe es ihr damit. „Alle anderen Optionen hätten nur Verlierer produziert.“ Jetzt könnten beiden Seiten zur Ruhe kommen, ergänzt ihr Ko-Vorsitzender Pascal Haggenmüller. „Wir sind guter Dinge, dass auch Boris Palmer den Vergleich einhält.“ Ist der Konflikt so dauerhaft zu befrieden?

Studie: So lässt sich mit einer optimierten Ernährung das Klima retten

7.51 Uhr: Umweltschäden durch die Nahrungsmittel-Produktion ließen sich um 80 Prozent verringern, wenn wir uns optimal ernährten. Das besagt eine neue Studie aus Finnland.

Wie sich Einkaufen durch Inflation und Krieg verändert

7.32 Uhr: Schon wieder ein Rekord, allerdings erneut kein positiver. Die Inflationrate ist laut der ersten Schätzung wieder gestiegen. Um 7,4 Prozent hat sich das Leben in Deutschland im April im Vergleich zum Vorjahresmonat verteuert, im Vergleich zum März noch einmal um 0,8 Prozent. Seit Beginn des Krieges in der Ukraine sind insbesondere die Preise für Energie merklich angestiegen – im Vorjahresvergleich um 35,3 Prozent – und beeinflussen die hohe Inflationsrate erheblich, schreibt das Statistische Bundesamt. Nahrungsmittel wurden ebenfalls deutlich teurer: Im April kosteten Obst, Gemüse, Fleisch oder Getränke den Angaben zufolge 8,5 Prozent mehr, im März hatte die Rate bei 6,2 Prozent gelegen.

Ähnlich hoch war die Inflationsrate zuletzt im Herbst 1981, als infolge des Ersten Golfkriegs zwischen dem Irak und Iran die Mineralölpreise ebenfalls stark gestiegen waren. Hinzu kommen Lieferengpässe durch unterbrochene Lieferketten aufgrund der Corona-Pandemie und die deutlichen Preisanstiege auf den vorgelagerten Wirtschaftsstufen. Doch wie wirkt sich das auf das Einkaufsverhalten der Menschen aus? Wo kaufen sie nun ein?

Bitte an die Stadt: Bessere Bedingungen in die Kitas bringen

7.26 Uhr: Sie „gehen lieber im Supermarkt an die Kasse“ als noch länger in ihrem Erzieherinnen-Job auszuharren, bilanzierte Gewerkschaftssekretär Jonas Weber von Verdi Fils-Neckar-Alb am Donnerstagabend auf dem Marktplatz. Allein in Tübingen seien mehr als 70 Stellen in der Elementarbildung unbesetzt, sagte er über Lautsprecher zu rund 60 Interessierten, die sich unter dem Motto „Mehr Bildung braucht mehr Fachkräfte“ zu der Kundgebung einfanden, zu der Verdi mit dem Gesamtelternbeirat der Tübinger Kinderbetreuungseinrichtungen (GEB-Kita) geladen hatte. Sie baten die Stadt um Hilfe.

Wildermuth-Gymnasium: Lasern für Flüchtlinge

7 Uhr: Einige Schüler und Schülerinnen vom Wildermuth-Gymnasium wollen einen Beitrag leisten, um die Not der Betroffenen in der Ukraine zu lindern und haben sich eine besondere Aktion ausgedacht. Sie beschriften mit einem Laser Vasen, Gläser und Vesperbrettchen individuell mit Texten, beispielsweise als Geschenk zum Muttertag am Sonntag. Wer also noch schnell ein persönliches Präsent braucht: Die Aktion „Lasern für den Frieden“ kann man am Samstag, 30. April, 10 - 18 Uhr in der Jakobsgasse 29 in Tübingen finden. Das eingenommene Geld spenden sie an die UN-Flüchtlingshilfe.

Zwei neue Expresslinien: Mit Bussen schnell ans Ziel

6.30 Uhr: Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Tübingen beschließt zwei Expresslinien, um Bahnfahrer in Lustnau und am Westbahnhof abzuholen. Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember werden Schnellbusse vom Westbahnhof zu den Kliniken und vom Lustnauer Bahnhof zum Technologiepark auf den Cyber Hill fahren.

Gemeinderatsbeschluss: Ammerbuch wird kein sicherer Fluchthafen

6.17 Uhr: Erster Anlauf gescheitert: Im Ammerbucher Gemeinderat gab es keine Mehrheit für das europäische Aktionsbündnis für Geflüchtete. Die Stadt Rottenburg gehört zu den Gründungsmitgliedern, Stadt und Landkreis Tübingen sind ebenfalls dem europäischen Aktionsbündnis „Seebrücke – Schafft sichere Häfen“ beigetreten. Ziel des Bündnisses ist es, auch über die gesetzliche Quote hinaus aus Seenot gerettete Menschen und andere Geflüchtete aufzunehmen und dies bei den zuständigen Behörden zu melden.

Jüdischer Friedhof: Einstimmiges Votum für die Erhaltung des Denkmals

6.09 Uhr: Die Sanierung der Grabsteine auf dem jüdischen Friedhof in Wankheim ist auf drei Jahre finanziert. Über den Zeitraum verteilt steht dafür ein Etat von knapp 300.000 Euro zur Verfügung. Der zuständige Ausschuss des Tübinger Kreistags hat am Mittwoch den Anteil des Kreises (15000 Euro verteilt auf die drei Jahre) einstimmig beschlossen.

Der Zahn der Zeit nagt an den Grabsteinen des jüdischen Friedhofs in Wankheim Archivbild: Ulrich Metz

Der Zahn der Zeit nagt an den Grabsteinen des jüdischen Friedhofs in Wankheim Archivbild: Ulrich Metz

Sinkende 7-Tage-Inzidenz in der Region

6 Uhr: Guten Morgen aus der Online-Redaktion. Zu Beginn ein Blick auf die Corona-Zahlen, die das Stuttgarter Landesgesundheitsamt (LGA) für den Donnerstag übermittelt hat. Die 7-Tage-Inzidenzen sinken leicht.

Kreis Tübingen

  • Neuinfektionen: 260
  • Gesamtfälle: 68.781
  • Sieben-Tage-Inzidenz: 760,7 (-40,7)
  • Todesfälle: 246
  • Patienten am Klinikum / davon intensiv: 31 / 8 (26 / 8)

Kreis Reutlingen

  • Neuinfektionen: 220
  • Gesamtfälle: 92.775
  • Sieben-Tage-Inzidenz: 556,2 (-58,8)
  • Todesfälle: 440
  • Patienten am Klinikum / davon intensiv: 27 / 1*

Baden-Württemberg

Hospitalisierungsinzidenz: 4,3 (-0,2)

Corona-Patienten auf Intensivstationen: 161 (-11)

Sieben-Tage-Inzidenz: 684,7 (-53,4)

* Zahlen von Freitag

 

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Erstellt:
29.04.2022, 06:30 Uhr
Lesedauer: ca. 6min 33sec
zuletzt aktualisiert: 29.04.2022, 06:30 Uhr

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