Der Tag in der Region

Live-Blog | Wasser und Schlamm sind weg, der B27-Tunnel bleibt aber noch zu

01.07.2021

Von hz/job

Putzarbeiten im B27-Tunnel: Die Technik ist noch nicht wieder in Betrieb, deswegen bleiben die Röhren geschlossen. Bild: Klaus Franke

Sieben-Tage-Inzidenz unterschreitet die Fünfer-Marke

20.42 Uhr: Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Baden-Württemberg ist erneut gesunken. Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche liegt mit 5,8 nun unter Marke von 6. Am Vortag hatte der Wert noch bei 6,3 gelegen, wie das Landesgesundheitsamt am Donnerstag mitteilte (Stand 16.00 Uhr). Der Anteil der Infektionen mit der Delta-Variante stieg und liegt bei 10,83 Prozent (632 Fälle). Bei weiteren 6,03 Prozent (203 Fälle) liegt ein Verdacht auf die Delta-Variante vor.

Experten entnehmen Proben aus Schieferölmeiler der Nazis

18.26 Uhr: Experten des Landesdenkmalamtes haben in Balingen im Zollernalbkreis Proben aus einem früheren Schieferölmeiler der Nazis entnommen.

Kreis Tübingen: Keine Neuinfektionen, Inzidenz kostant

17.51 Uhr: Dem Tübinger Gesundheitsamt wurden am Donnerstag keine neuen Corona-Infektionen gemeldet. Der Gesamtfallzahlenstand im Landkreis Tübingen bleibt bei 9395. Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner bleibt ebenfalls unverändert bei 4,4. Es kam auch kein weiterer Todesfall hinzu (Stand: 180).

Kreis Tübingen

  • Neuinfektionen: 0
  • Gesamtfälle: 9395
  • 7-Tage-Inzidenz: 4,4 (0)
  • Todesfälle: 180

Kreis Reutlingen

  • Neuinfektionen: 0
  • Gesamtfälle: 13.717
  • 7-Tage-Inzidenz: 4,5 (-1,1)
  • Todesfälle: 269

Kurzfristig Impftermine im Kreisimpfzentrum Reutlingen frei

17.08 Uhr: Im Kreis-Impfzentrum Reutlingen stehen für Schnellentschlossene am Freitag, 2. Juli, und Samstag, 3. Juli, noch 700 freie Impftermine zur Verfügung. Diese können über die bekannten Buchungssysteme, entweder die Telefon-Hotline 116 117 oder das Online-Impfportal www.impfterminservice.de gebucht werden. Es handelt sich um Termine mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer, für den eine Erst- und nach sechs Wochen eine Zweitimpfung erforderlich ist.

Weniger Bedarf: Was wird aus den Testzentren?

15.14 Uhr: Seit Monaten gehören Corona-Teststellen in Ladenlokalen, Zelten oder mobilen Bauten zum Alltag. Nun sinken die Infektionszahlen und die Betreiber bekommen für die Test weniger Geld - kommt es zu einer Schließungswelle?

Großeinsatz an Listschule: Keine Amoklage, Streit unter Schülern

14.30 Uhr: Zwei Leichtverletzte waren das Ergebnis eines eskalierten Streits zwischen zwei Schülern an der List-Schule. Da die Lage zunächst unklar war, rückte die Polizei mit einem Großaufgebot an.

Curevac: Haas geht von Zulassung aus, Lauterbach nicht

11.38 Uhr: Das Tübinger Biotechunternehmen Curevac geht davon aus, dass die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA seinen Impfstoff trotz geringer Wirksamkeit zulassen wird. „Die Population der 18- bis 60-Jährigen ist besonders begünstigt von unserem Impfstoff. Darüber haben wir mit der EMA gesprochen“, sagte Vorstandschef Franz-Werner Haas am Donnerstag bei einer Online-Pressekonferenz. Es gebe einen ganz klaren Trend, dass der Impfstoff bei Jüngeren wirke.

Das Curevac-Präparat zeigt einer finalen Analyse zufolge eine Wirksamkeit von 48 Prozent gegen eine Covid-19-Erkrankung über alle Altersgruppen hinweg (siehe 6.30 Uhr). Nach der Veröffentlichung von Zwischenergebnissen Mitte Juni hatte die EMA betont, dass es keine harte Mindestgrenze bei der Wirksamkeit gebe. Bei klinischen Studien werde zwar von einer Mindestgrenze von 50 Prozent Wirksamkeit ausgegangen. Aber vor allem im Zusammenhang mit den neuen Virusvarianten müsse man die Daten sehr gut prüfen und Vorzüge gegen Nachteile abwägen.

Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach geht jedoch davon aus, dass die EMA den Curevac-Impfstoff nicht zulässt. „Mit der geringen Wirksamkeit von 48 Prozent wäre der Curevac-Impfstoff nicht einsetzbar in Deutschland. Wenn es Impfstoffe gibt, die so viel stärker sind, wie Moderna und Biontech, wie mit Abstrichen auch Johnson & Johnson und Astrazeneca, dann gibt es keinen Platz für einen Impfstoff, der nicht so gut ist“, sagte Lauterbach der Düsseldorfer „Rheinischen Post“. dpa

Geplante Tübinger Stadtbahn: Daten und Diskussionen

10.40 Uhr: Wird es eine Innenstadtstrecke zu Regionalstadtbahn geben? Am 26. September gibt es dazu einen Bürgerentscheid. Im Vorfeld organisiert die Stadtverwaltung mehrere öffentliche Informationsveranstaltungen, bei denen auch die Befürworter und Kritiker der Innenstadtstrecke zu Wort kommen. „Wir freuen uns, dass sich alle Beteiligten auf dieses Veranstaltungsformat einigen konnten“, sagt Baubürgermeister Cord Soehlke. Das umfassende, laufend aktualisierte Dossier mit der TAGBLATT-Berichterstattung zur Tübinger Stadtbahn gibt es hier.

Nach dem Fernunterricht: Morgens demotiviert, abends übellaunig

10.20 Uhr: Aufgeschobene Klassenarbeiten, Nachmittagsunterricht an drei Tagen, zusätzliche Hausarbeiten: Zwei Tübinger Zehntklässler berichten aus den ersten Wochen Schulleben nach den Lockdowns.

Kretschmann: Eingriffe ins Grundgesetz nötig

8.41 Uhr: Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat im Landtag seine Ansicht verteidigt, dass sich eine Enquête-Kommission im Bundestag die Frage stellen solle, ob die Rechtslage verändert werden müsse, um eine Pandemie wie die jetzige in den Griff bekommen zu können. Die entscheidende Frage sei, wie man einerseits effektiv und andererseits verhältnismäßig handeln könne.

Nachfrage geht zurück: Corona-Teststellen schließen

8.36 Uhr: Mehr Geimpfte, Lockerungen und sinkende Infektionszahlen - die Nachfrage nach kostenlosen Corona-Schnelltests im Südwesten geht zurück.

Extremwetter schürt Sorgen vor Folgen des Klimawandels

8.23 Uhr: Extreme Hitze in Kanada, den USA, Sibirien und Griechenland, starke Sommergewitter in Deutschland: Eine Serie von Extremwetterereignissen auf der Nordhalbkugel schürt die Sorge vor den Folgen des Klimawandels.

Für die Region zuständiges Hauptzollamt: Betäubende Paketpost

8.11 Uhr: Rainer Bühler, der Leiter des Ulmer Zolls, hat eine einfache Erklärung dafür, dass eine hohe Anzahl an Drogen und anderen Betäubungsmitteln als Paketsendung versandt werden: „Wenn verbotene Waren wegen der Reisebeschränkungen in der Pandemie nicht persönlich im Ausland geholt werden können, dann kommen sie halt mit der Post!“

372 Sendungen mit verbotenen Drogen und Betäubungsmitteln sollten letztes Jahr an Empfänger im Bezirk des Hauptzollamts Ulm gehen (zu denen auch die Region Tübingen/Reutlingen gehört) – wurden dann aber zu Fällen für die Strafsachenstelle.

Landwirtschaft: Tierschutz macht Essen teuer

8.07 Uhr: Bauern, Umwelt- und Verbraucherschützer sind einig: Nahrungsmittel sind zu billig. Die Zukunftskommission zeigt, was sich ändern soll.

Stolperstart für den europäischen Impfnachweis

7.57 Uhr: Es sollte der Startschuss für unkomplizierte Sommerferien in Europa werden: An diesem Donnerstag geht der europaweite Corona-Impfpass offiziell an den Start. Die nationalen, digitalen Impfzertifikate, wie sie jetzt auch in Deutschland ausgegeben werden, können dann theoretisch überall in der EU eingesetzt und überprüft werden. Aber zum Einsatzbeginn des digitalen Zertifikats gibt es Klagen über technische Probleme und mangelnde Vorbereitung.

 

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DLF: Bundesregierung plant ohne Curevac-Impfstoff

7.47 Uhr: Wie der „Deutschlandfunk“ meldet, plant Gesundheitsminister Spahn für das kommende Jahr 2022 die Anschaffung von 204 Millionen Impfdosen gegen das Coronavirus. Darunter sind die zugelassenen Produkte von Biontech, Moderna und Johnson & Johnson, außerdem die noch nicht freigegebenen Vakzine von Sanofi, Novavax und Valneva. Der Curevac-Impfstoff dagegen spiele in den Überlegungen derzeit keine Rolle.

Gönn dir in Tübingen: Sanfter Start ins Lockerlassen

7.32 Uhr: Immer wieder donnerstags soll neuer Schwung ins gelockerte Stadtleben kommen. Wie im vergangenen Frühsommer laden Händler, Wirte und Kultur nach Monaten im Lockdown zum „Tübinger Feierabend“. Zwischen 17 und 20 Uhr spielt an vielen Ecken die Musik, es gibt Cocktails und Leckereien, einiges fürs Auge und vieles für die Ohren.

Der Genuss-Abend am Donnerstag ist bereits der zweite der Saison. Im Vergleich zum Vorjahr, als die Lockerungen ausgelassen mit Musik und Cocktails gefeiert wurden, kommt der aktuelle Feierabend eher verhalten daher. Dass vergangene Woche zunächst ein „sanfter Start hingelegt“ wurde, sei gewollt gewesen, so die Auskunft der Agentur „Tübingen Erleben“.

Unwetterfolgen: Baum spießt Brücke in Rottenburg auf

7.30 Uhr: Von unten durchs Geländer der Brücke beim Rottenburger Freibad bohrte sich in der Nacht auf Dienstag ein Baumstamm und durchbrach sogar das Dach der Holzkonstruktion. Dass der Neckar bei Hochwasser auch Treibholz mit sich führt, sei nicht ungewöhnlich, sagte Philipp Auer, Leiter des Bereichs Gas, Wasser und Bäder bei den Stadtwerken, dem TAGBLATT. Ein solcher Schaden sei aber einmalig.

Durch die Holzkonstruktion und die Dachziegel bohrte sich der Baum. Bild: Philipp Koebnik

Grüne: Palmer-Unterstützer scheitern mit Antrag

6.45 Uhr: Unterstützer des grünen Tübinger Oberbürgermeisters Boris Palmer sind am Mittwochabend damit gescheitert, einen Aufruf gegen Palmers Parteiausschluss zu verbreiten. Der Antrag der Alternativen Liste (AL) wurde bei der Mitgliederversammlung des grünen Stadtverbands mit 29 Nein-Stimmen gegen 9 Ja-Stimmen mehrheitlich abgelehnt. In dem AL-Schreiben heißt es, Palmers Äußerungen über den Fußballer Dennis Aogo seien kein Beweis dafür, dass er ein Rassist sei und dass er vorsätzlich gegen die Grundsätze der Partei verstoße.

Finale Analyse: Curevac mit nur 48 Prozent Wirksamkeit

6.30 Uhr: Die Tübinger Biopharma-Firma Curevac hat am späten Mittwochabend Ergebnisse der finalen Analyse der Phase 2b/3-Studie für ihren Corona-Impfstoffkandidaten LCVnCoV veröffentlicht. Demnach erreichte das Vakzin nun eine Wirksamkeit von 48 Prozent gegen Covid-19-Erkrankung jeglichen Schweregrades und in allen Altersgruppen über 15 Virusvarianten hinweg. Vor zwei Wochen war der Kurs der Curevac-Aktie eingebrochen, als dem Tübinger Impfstoff laut Zwischenergebnis der zulassungsrelevanten Studie eine Wirksamkeit von nur 47 Prozent bescheinigt worden war.

Curevac berichtet in der jüngsten Mitteilung über eine „einzigartige zulassungsrelevante Studie in zehn Ländern und in sich schnell verändernder Varianten-Umgebung“. Deren Wirksamkeitsanalyse auf Basis von 228 bestätigten Corona-Fällen beziehe sich auf 15 dabei aufgetretene Covid-19-Virusstämme. Der ursprüngliche Virusstamm sei hingegen kaum noch vorhanden.

Live-Blog | Wasser und Schlamm sind weg, der B27-Tunnel bleibt aber noch zu

Das Curevac-Gebäude. Bild: Ulrich Metz


Konkret wird dem Impfstoff der ersten Generation eine „signifikante Wirksamkeit“ bei Teilnehmern zwischen 18 und 60 Jahren über 15 Virusvarianten hinweg bescheinigt: 53 Prozent gegen Erkrankung jeglichen Schweregrades, 77 Prozent gegen moderaten und schweren Krankheitsverlauf sowie vollständiger Schutz vor Krankenhausaufenthalt oder Tod. Curevac befinde sich in laufendem Austausch mit der Europäischen Arzneimittel-Agentur (Ema) für die Fortsetzung des Zulassungsverfahrens.

Noch ist der B27-Tunnel zu

6.26 Uhr: Die Aufräumarbeiten sind beendet. Die Einsatzkräfte befreiten die beiden Dußlinger Tunnelröhren von Wasser und Schlamm. Am Montagabend waren über die Wiesen sturzflutartig Wassermassen aus dem Oberwiesbach samt Oberboden und Schotter von den Ackerflächen in die Tunnelröhren gedrungen und hatten die Entwässerungseinrichtungen verstopft. Daraufhin fielen die Pumpen im Tunnel aus. Innerhalb kürzester Zeit liefen die Röhren voll, Einsatzkräfte retteten Menschen aus den Fluten. Der Dußlinger Bürgermeister Thomas Hölsch fordert nun einen Damm oder Wall in Nehren, der dafür sorgt, dass der Oberwiesbach bei Starkregen nicht mehr über die Ufer treten kann. Wie lange der Tunnel für den Verkehr gesperrt bleibt, ist noch unklar. Auf der Umleitungsstrecke zwischen Nehren und Gomaringen staut sich der Verkehr nicht nur zu den Stoßzeiten.

Putzarbeiten im B27-Tunnel: Die Technik ist noch nicht wieder in Betrieb, deswegen bleiben die Röhren geschlossen. Bild: Klaus Franke

Impfzentrum: Ab heute werden die Kabinen wieder aufgebaut

6.15 Uhr: „Es war halt ein Notfall, da sind wir gekommen“, sagt Tobias Zeiler von der Malerei Schäffer in Wankheim – er schaut kurz hoch, dann verfugt er weiter den frisch verlegten PVC-Belag in der Tübinger Paul-Horn-Arena. Die abgebauten Kabinen des Impfzentrums, das vergangene Woche nach einem Unwetter vom Wasser geflutet worden war, liegen auf der Tribüne. Am heutigen Donnerstag wird mit ihrem Wiederaufbau auf dem provisorischen Hallenboden begonnen. Tagblatt-Redakteur Volker Rekittke hat sich die Arbeiten angeschaut.

Impfzentrum: Sanierung nach der Flut
kostenpflichtiger Inhalt

Video: Volker Rekittke

00:51 min

Wegen des Unfalltods eines 17-Jährigen kam es zum Prozess

6.08 Uhr: Im August 2020 kam zwischen Reusten und Hailfingen zu einem schlimmen Unfall: Ein mit fünf jungen Leuten besetztes Auto überschlug sich mehrfach. Bis auf einen 16-Jährigen war keiner angeschnallt. Zwei Mitfahrer wurden aus dem Wagen geschleudert. Ein 20-Jähriger wurde schwer verletzt, ein 17-Jähriger starb im Krankenhaus. Der Fahrer war angetrunken und zu schnell gefahren. Die Staatsanwaltschaft klagte ihn wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung und Gefährdung des Straßenverkehrs an. Dazu kam fahrlässige Brandstiftung: Er hatte rund 30.000 Euro Schaden verursacht, weil er das defekte Auto eines Kumpels direkt hinter einem Mercedes parkte. Beide fingen Feuer. Am Mittwoch kam es zum Prozess am Tübinger Amtsgericht, das den heute 23-Jährigen zu einem Jahr und acht Monaten Haft auf Bewährung verurteilte.

Inzidenz im Kreis Tübingen steigt leicht

6.00 Uhr: Guten Morgen aus der Online-Redaktion. Wie immer zunächst der Blick auf die Corona-Zahlen vom Vorabend:

Kreis Tübingen

Neuinfektionen: 2

Gesamtfälle: 9395

7-Tage-Inzidenz: 4,4 (+0,5)

Todesfälle: 180

Kreis Reutlingen

Neuinfektionen: 3

Gesamtfälle: 13.717

7-Tage-Inzidenz: 5,6 (-0,3)

Todesfälle: 267

 

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Das Wichtigste vom Tag

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie in der Region Tübingen im März 2020 gab es bei tagblatt.de täglich und kostenlos unseren Live-Blog mit aktuellen Meldungen und Links zu wichtigen Artikeln über Covid-19 und den Folgen. Wir haben ihn nun thematisch weiter gefasst: Ab sofort gibt es dort aktuelle Meldungen und Anreißer zu den wichtigsten Geschichten aus der Region Neckar-Alb – nicht nur, aber auch, wenn es um Corona geht. Den Blog gibt es unter dem Titel Der Tag in der Region direkt auf www.tagblatt.de.

Zum Artikel

Erstellt:
1. Juli 2021, 06:30 Uhr
Aktualisiert:
1. Juli 2021, 06:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 1. Juli 2021, 06:30 Uhr

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