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Linken-Chef Riexinger: Menschen in Not muss geholfen werden
Bundesvorsitzende der Partei die Linke, Bernd Riexinger ist zu sehen. Foto: Britta Pedersen/Archiv dpa/lsw
Stuttgart

Linken-Chef Riexinger: Menschen in Not muss geholfen werden

Trotz des Erstarkens der rechtspopulistischen AfD hält der Linken-Bundesvorsitzende Bernd Riexinger an der Flüchtlingspolitik seiner Partei fest.

25.11.2017
  • dpa/lsw

Stuttgart. «Wir sind mit unserer Position gut aufgestellt», sagte er am Samstag beim Landesparteitag der Linken in Stuttgart. «Wir brauchen keine Aufweichung in der Flüchtlingsfrage.» Menschen in Not müsse geholfen werden. «Niemand soll behaupten, die Linke will, dass alle möglichen Leute schnell ins Land kommen. Das ist Quatsch», betonte Riexinger. Die Linke wolle, dass Menschen gar nicht erst fliehen müssten.

Bei der Bundestagswahl legte die Partei zwar um 0,6 Punkte auf 9,2 Prozent zu. Die AfD erreichte allerdings 12,6 Prozent. Das Landesergebnis der Linken bei der Bundestagswahl lag bei 6,4 Prozent - die AfD kam auf 12,2 Prozent der Zweitstimmen. «Wir haben einen eindeutigen Ruck nach rechts», sagte Riexinger. «Ich sehe die Aufgabe einer linken Partei ganz klar darin, jedem Aufkommen von Rassismus (...) ganz klar entgegenzutreten.»

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25.11.2017, 14:27 Uhr | geändert: 25.11.2017, 12:50 Uhr
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