Stuttgart

Lesben- und Schwulenverband: Koalitionsvertrag positiv

Der baden-württembergische Lesben- und Schwulenverband (LSVD) sieht seine Interessen im neuen Koalitionsvertrag von Grünen und CDU weitgehend abgebildet.

08.05.2021

Von dpa/lsw

Stuttgart. Man freue sich, dass die Regierungsparteien sich für die Akzeptanz und Gleichstellung von lesbischen, schwulen, bisexuellen, transsexuellen, transgender, intergeschlechtlichen und queeren Menschen (LSBTTIQ) im Land einsetzen wollten, erklärte LSVD-Vorstandsmitglied Kerstin Fritzsche am Samstag in Stuttgart. Die Koalitionspartner stimmen im Laufes des Tages auf getrennten Landesparteitagen über den Vertrag ab.

Die zugesagte Fortschreibung des Aktionsplans „Für Akzeptanz & gleiche Rechte“, die Schaffung eines Landesantidiskriminierungsgesetzes sowie das Versprechen, die im Bildungsplan verankerte Leitperspektive „Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt“ besser umsetzen zu wollen, sei sehr erfreulich. Wesentliche Forderungen des Verbandes seien in den Koalitionsvertrag und damit in die Regierungsvorhaben von Grün-Schwarz mit eingeflossen.

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Erstellt:
8. Mai 2021, 10:49 Uhr
Aktualisiert:
8. Mai 2021, 10:49 Uhr
zuletzt aktualisiert: 8. Mai 2021, 10:49 Uhr

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