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Stuttgart

Polizei soll bei Unfällen bald schneller am Ort sein

Bei Verkehrsunfällen soll es dank der neuen Struktur der Polizei im Südwesten für die Beteiligten bald eine raschere Abwicklung geben.

24.07.2018

Von dpa/lsw

Innenminister Thomas Strobl (CDU) spricht während der Pressekonferenz der Landesregierung. Foto: Sebastian Gollnow dpa/lsw

Stuttgart. «Einfach gelagerte Verkehrsunfälle mit schweren Folgen werden künftig durch die Polizeireviere aufgenommen», sagte Innenminister Thomas Strobl (CDU) am Dienstag in Stuttgart. So könne die Polizei schneller als bisher am Unfallort sein. Für schwierigere Unfälle seien weiterhin Spezialisten im Einsatz, aber eben nicht mehr bei jedem anderen Unfall.

Landesweit werde so rund um die Uhr ein hoher Qualitätsstandard bei komplexen Verkehrsunfällen gewährleistet, sagte Strobl. Zuvor hatte das grün-schwarze Kabinett in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause die Korrektur der Polizeireform beschlossen. Dass die Kosten für die Korrektur nun höher als erwartet ausfallen, war bei der Opposition im Landtag auf Kritik gestoßen.

Die Reform sieht vor, dass die Zahl der Polizeipräsidien in Baden-Württemberg zum 1. Januar 2020 von derzeit 12 auf 13 steigen soll. Während in Ravensburg und Pforzheim zwei neue Präsidien entstehen, fällt das Präsidium in Tuttlingen Ende 2019 weg. Anfang Juli war bekanntgeworden, dass die geplanten Korrekturen mindestens 120 Millionen Euro kosten sollen - statt der 71 Millionen Euro, von denen im vergangenen Jahr die Rede gewesen war.

Innenminister Thomas Strobl (CDU) spricht während der Pressekonferenz der Landesregierung. Foto: Sebastian Gollnow dpa/lsw

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Erstellt:
24. Juli 2018, 07:00 Uhr
Aktualisiert:
24. Juli 2018, 14:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 24. Juli 2018, 14:30 Uhr

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