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Ellwangen

Land wirbt um Fortbestand der Lea in Ellwangen nach 2020

Das Land wirbt weiter um eine langfristige Landeserstaufnahmeeinrichtung (Lea) in Ellwangen.

05.04.2018

Von dpa/lsw

Geflüchtete aus Syrien in der Landeserstaufnahmeeinrichtung in Ellwangen. Foto: Marijan Murat/Archiv dpa/lsw

Ellwangen. Dazu findet am 13. April eine Einwohnerversammlung in der Stadt mit Regierungspräsident Wolfgang Reimer (Grüne) statt, wie das Regierungspräsidium Stuttgart am Donnerstag mitteilte. Im Frühjahr 2020 endet der mit der Stadt und dem Ostalbkreis geschlossene Vertrag. Über eine Verlängerung wollen Stadtverwaltung und Gemeinderat noch dieses Halbjahr entscheiden. Im vergangenen Jahr hatte die Stadt dem Land noch eine klare Absage erteilt.

Im April besteht die Lea in Ellwangen seit drei Jahren. Kurzzeitig musste die Einrichtung im Sommer 2015 mehr als 4000 Menschen aufnehmen - ausgelegt war sie auf maximal 1000. Mittlerweile hat sich die Bewohnerzahl laut Regierungspräsidium bei 400 bis 600 Bewohnern eingependelt.

«Das Interesse sowie die Hilfsbereitschaft und Unterstützung in der Bevölkerung sind weiterhin ungebrochen groß», sagte Reimer. «Das Land hätte ohne diese kompetente und flexible Unterstützung die Flüchtlingskrise in dieser Form nicht bewältigen können.» Das Land plant, langfristig vier Leas zu betreiben. Neben Ellwangen sind Sigmaringen, Karlsruhe und Freiburg vorgesehen.

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Erstellt:
5. April 2018, 12:46 Uhr
Aktualisiert:
5. April 2018, 12:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 5. April 2018, 12:30 Uhr

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