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Rommelsbach

Kurzarbeit bei Bosch: Ab Dienstag stehen Maschinen still

Vom 18. November bis zum 8. Dezember wird im Rommelsbacher Bosch-Werk nicht produziert. Eine weitere Pause folgt vom 19. Dezember bis zum 9. Januar.

14.11.2008
  • Gabi Schweizer

Wie es danach weitergeht, will der Betrieb monatlich neu verhandeln – auch die Arbeitszeit im Dezember ist laut der Stuttgarter Pressesprecherin Claudia Arnold nicht gesichert.

Wegen sinkender Nachfrage nach Einspritzpumpen für Dieselmotoren hat Bosch für sechs Monate Kurzarbeit beantragt. Dann stehen die Maschinen still, nur Planungs- und Inventurarbeiten werden erledigt. „Im Moment kommen ein paar Sachen zusammen“, so Arnold, auf die Finanzkrise anspielend.

Schon jetzt arbeiten 100 der 500 in Rommelsbach Beschäftigten in Werken in Horb, Elchingen, Wernau; im Januar kommen weitere 20 dazu. Die übrigen Mitarbeiter müssen sich mit Kurzarbeitergeld begnügen. Die tarifliche Aufzahlung mitgerechnet, sind dies 80 Prozent des Brutto- und rund 86 Prozent des Nettogehalts.

Das Ausmaß der Kurzarbeit habe die Belegschaft überrascht, so der stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Wulf Siepert. Mit kürzeren Pausen hätten die Arbeiter bereits gerechnet. Immerhin: Künftige Altersteilzeiter und befristete Beschäftigte bekämen keine Abzüge für angehäufte Minusstunden.

Siepert äußerte Verständnis für die Lage des Unternehmens. Ihm ist die jetzige Vereinbarung lieber als ein Beschäftigungssicherungsvertrag – dabei hätten die Mitarbeiter wöchentlich fünf Stunden weniger gearbeitet und wären finanziell schlechter gefahren.

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14.11.2008, 12:00 Uhr
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