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Heilbronn

Kritik an Informationspolitik der Heilbronner Polizei

Nach einer Messerattacke auf drei Flüchtlinge in Heilbronn hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) die Informationspolitik der Beamten kritisiert.

19.02.2018

Von dpa/lsw

Heilbronn. «Wenn man noch nicht genau weiß, wer der Täter ist, sollte man nach außen besser kommunizieren, dass die Identität des Täters noch ungeklärt ist», sagte der GdP-Landesvorsitzende Hans-Jürgen Kirstein der «Heilbronner Stimme» (Dienstag). Staatsanwaltschaft und Polizei hatten in einer Mitteilung am Sonntagmorgen zunächst angegeben, es handle sich bei dem 70 Jahre alten Verdächtigen um einen in Heilbronn wohnhaften Russen. Der Mann hat jedoch auch die deutsche Staatsbürgerschaft, er ist Russlanddeutscher. Bei dem Angriff waren drei Menschen verletzt worden.

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Erstellt:
19. Februar 2018, 13:51 Uhr
Aktualisiert:
19. Februar 2018, 13:50 Uhr
zuletzt aktualisiert: 19. Februar 2018, 13:50 Uhr

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