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Kommentar · Ölpreis

Kristallkugel wegwerfen

11.08.2016
  • ROLF OBERTREIS

Die Gefahr, dass sich Verbraucher an solche Verhältnisse gewöhnen, steigt: Der Sprit an der Tankstelle ist günstig, Heizöl beim Händler ist rund 20 Prozent billiger als vor Jahresfrist. Und günstig sollen die Preise erst einmal bleiben, möglicherweise sogar noch einige Jahre. Die Experten des Heizölverbandes VEH lehnen sich mit dieser Vorhersage weit aus dem Fenster, obwohl sie einräumen, dass Prognosen immer schwieriger werden.

Wie war das noch Ende 2013? Als Öl mehr als 100 Dollar kostete, sprachen Volkswirte und Experten davon, der Ölpreis könne auf 200, 300 oder mehr Dollar steigen. Heute sind es rund 40. „Ich hab meine Kristallkugel längst an die Wand geschmissen“, sagt ein Heizöl-Händler, der seit Jahrzehnten im Geschäft ist. Die Unwägbarkeiten sind einfach zu groß. Viel mehr als noch in der Vergangenheit wird der Ölpreis und damit der Preis an der Tankstelle und beim Heizölhändler von politischen Entwicklungen geprägt, weniger von realen Konjunkturdaten.

Insofern macht es Sinn – für die Umwelt ohnehin – über eine neue Brennwertheizung nachzudenken, wenn die Anlage schon 20 oder mehr auf dem Buckel hat. Zumal es ansehnliche Zuschüsse und Unterstützung etwa durch die Förderbank KfW gibt – und die Finanzierung dank Niedrigzinsen günstig ist wie nie zuvor.

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11.08.2016, 06:00 Uhr
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