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Stuttgart

Kretschmann: Schulreformen waren erforderlich

Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat die Schulreformen der grün-roten Koalition verteidigt.

01.02.2016

Von dpa/lsw

Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann(Grüne). Foto: C. Schmidt/Archiv dpa/lsw

Stuttgart. «Schulreformen macht man nicht, um Wahlen zu gewinnen, sondern weil sie erforderlich sind», sagte er bei einer bildungspolitischen Diskussion der Spitzenkandidaten der im Landtag vertretenen Parteien am Montag in Stuttgart. Grund seien gesellschaftliche Veränderungen wie der Schülerrückgang und der Wunsch, gemäß der Landesverfassung die Kinder nach ihren Begabungen zu fördern, unabhängig vom wirtschaftlichen Status der Eltern.

Sein Herausforderer Guido Wolf (CDU) betonte, die CDU bestreite zwar nicht Veränderungsbedarf; aber das der Koalition hinterlassene Schulwesen sei nicht marode gewesen, wie von Grün-Rot dargestellt. Seine Partei werde im Fall einer Regierungsübernahme nach der Landtagswahl wieder mehr beachten, dass die Kinder unterschiedliche Fähigkeiten mitbringen.

Die Union bekenne sich zu den bewährten Schularten in Baden-Württemberg, auch zu den Privatschulen. FDP-Spitzenkandidat Hans-Ulrich Rülke betonte, die Bildungsgerechtigkeit müsste viel früher durchgesetzt werden, nicht erst in der Schule, sondern schon in der frühkindlichen Bildung.

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Erstellt:
1. Februar 2016, 20:15 Uhr
Aktualisiert:
1. Februar 2016, 20:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 1. Februar 2016, 20:00 Uhr

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