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Kraftprobe zum Debüt im Europapokal
Naby Keita plagen Schmerzen in den Adduktoren. Foto: dpa
RB Leipzig

Kraftprobe zum Debüt im Europapokal

Der Neuling empfängt den AS Monaco, der es im vergangenen Jahr bis in das Halbfinale der Königsklasse schaffte.

13.09.2017
  • DPA

Leipzig. Jetzt zählt‘s. RB Leipzig will entgegen den Vorhersagen von Bayern-Präsident Uli Hoeneß den Beweis antreten, mit einer unerfahrenen Mannschaft in der Königsklasse zu bestehen. „Es ist an uns, auch in der Champions League das Gegenteil zu beweisen“, sagte Trainer Ralph Hasenhüttl und zeigte sich kämpferisch vor dem Champions-League-Debüt heute gegen den französischen Meister AS Monaco (20.45 Uhr/Sky). Schließlich war es der Bayern-Boss, der Leipzig eine schwere Saison prophezeit hatte: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass man es nur mit jungen Leuten schaffen kann, wenn man dreimal die Woche spielt.“

Umso wichtiger wäre ein Einsatz des Leistungsträgers Naby Keita. Der in der kommenden Saison für 70 Millionen Euro nach Liverpool wechselnde Mittelfeldspieler aus Guinea konnte wegen Adduktorenproblemen nicht mit der Mannschaft trainieren. Die Physiotherapeuten arbeiten rund um die Uhr, es wird ein Wettlauf gegen die Zeit.

Nachwuchs im Blickpunkt

Die Vorzeichen könnten unterschiedlicher nicht sein: Debütant gegen Vorjahres-Halbfinalist. In Sachen Fußball-Philosophie haben beide Vereine aber eine ähnliche DNA. Die Monegassen haben sich den Ruf als bester Ausbildungsverein Europas erarbeitet, nicht zuletzt wegen den 462 Millionen Euro an Transfereinnahmen seit 2014. Kylian Mbappé (PSG), Benjamin Mendy und Bernardo Silva (beide Manchester City) oder Tiemoué Bakayoko (FC Chelsea) – allein in diesem Sommer haben mehrere Hochkaräter Monaco in Richtung internationaler Topklubs verlassen.

Ins Visier der Spitzenvereine ist längst auch Timo Werner geraten. Angeblich ist unter anderen Real Madrid auf ihn aufmerksam geworden. Nach Angaben der spanischen Sportzeitung AS wollen die Königlichen den 21-jährigen Torjäger für die nächste Saison verpflichten. Dessen Vertrag läuft jedoch bis 2020 – ohne Ausstiegsklausel. „Wir spielen Champions League, wir bieten Timo damit die nächste Entwicklungsstufe“, sagte RB-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff auf Sky. „Wir sehen das alles entspannt.“ dpa

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13.09.2017, 06:00 Uhr
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