Schwitzkasten Fußball-Elf der Woche

Kopfballungeheuer, Doppelschichter, Schrecken von Unterjesingen

In die Elf der Woche schafft es diesmal auch ein Fuß- und Basketballer.

19.10.2020

Von tzu

Schwer vom Ball zu trennen: Lustnaus Gina Rilling (rechts), verfolgt von Derendingens Angelika Sessler. Bild: Ulmer

Nummer 1: Patrick Stark (SGM Hirrlingen II/Hemmendorf): Der Hemmendorfer ließ die Angreifer des bisherigen A-Liga-Tabellenführers TSG Tübingen II verzweifeln und sicherte seinem Team so den 1:0-Sieg.

Nummer 2: Marius Thomas (TSG Tübingen A-Jugend): Fiel vielleicht auch dem Gegner auf vom A-Jugend-Bundesligisten 1.FC Heidenheim, so stark räumte der Innenverteidiger ab bei der 1:2-Niederlage im WFV-Pokal.

Nummer 3: Michael Kaiser (SV Oberndorf): Der A-Jugendspieler aus Hailfingen half beim A-Liga-Team des SVO aus und traf gegen den TSV Ofterdingen II erst nach einem Standard und drosch dann einen Freistoß zur Überraschung aller Teilnehmer in den Winkel zum 3:2-Siegtor.

Nummer 4: Patrick Hähl (SF Dußlingen): Überragender Flügelflitzer beim 3:0-Sieg im A-Liga-Steinlachtal-Derby gegen den TSV Gomaringen.

Nummer 5: Dominik Tschur (SV Neustetten): Bereitete das 1:0 vor und schoss das 2:1-Siegtor selbst beim A-Liga-Spiel gegen den SV Wendelsheim.

Nummer 6: Louis Thieme (TSV Hagelloch): Held der Arbeit, Doppelschichter der Woche: Am Samstag spielte er für die TSG Reutlingen Basketball (und siegte), tags danach fußballerte er für den A-Ligisten TSV Hagelloch (und verlor).

Nummer 7: Gina Rilling (TSV Lustnau): Kaum vom Ball zu trennen war die Spielmacherin im Oberliga-Derby gegen den TV Derendingen, dazu noch Torschützin beim 3:3.

Nummer 8: Pierre Funk (SV Pfrondorf): Pfrondorfs Torgarant, der Schrecken von Unterjesingen: erzielte alle drei Treffer beim 3:1-Sieg des B-Ligisten.

Nummer 9: Oliver Traub (SV Nehren): Wirbelte viel, bereitete der Abwehr des SV 03 Tübingen gehörige Probleme und erzielte ein Tor beim 3:1-Sieg des Landesligisten.

Nummer 10: Moritz Zug (SV Hirrlingen): Der Torjäger des Bezirksligisten traf beim 5:1-Sieg gegen den bis dahin Tabellenersten SV Pfrondorf ein Mal akrobatisch mit einem Volleyschuss und nutzte noch seine bekannte Kopfballstärke für einen Treffer.

Nummer 11: Nina Weiß (TV Derendingen): Derendingens Spielführerin sorgte mit ihrem zweiten Treffer des Tages in der Nachspielzeit für das 3:3 im Oberliga-Derby in Lustnau. Der Pfosten verhinderte ein weiteres Tor.

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Erstellt:
19. Oktober 2020, 16:12 Uhr
Aktualisiert:
19. Oktober 2020, 16:12 Uhr
zuletzt aktualisiert: 19. Oktober 2020, 16:12 Uhr

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