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Kommunen bei Flüchtlingsunterbringung nicht alleinlassen
VErband: Kommunen bei Flüchtlingsunterbringung nicht alleinlassen. Foto: Boris Roessler/Archiv dpa/lsw
Stuttgart

Kommunen bei Flüchtlingsunterbringung nicht alleinlassen

Das Land darf die Kommunen bei der Flüchtlingsunterbringung aus Sicht des Städtetages nicht weiter alleinlassen.

07.12.2015
  • dpa/lsw

Stuttgart. Die sogenannte Anschlussunterbringung der Schutzsuchenden nach Erstaufnahme durch das Land und vorläufiger Unterkunft bei den Kreisen sei eine «Großbaustelle», die die grün-rote Koalition als solche noch gar nicht wahrgenommen habe, sagte Städtetagspräsidentin Barbara Bosch am Montag in Stuttgart. Die Kosten für Kinderbetreuung, Hausmeister, Sozialarbeiter und Sicherheitsleute sowie Sprachkurse müssten den Kommunen erstattet werden, forderte die parteilose Oberbürgermeisterin von Reutlingen bei der Vorstellung der Prüfsteine ihres Verbandes für die Wahl 2016.

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07.12.2015, 17:05 Uhr | geändert: 07.12.2015, 16:30 Uhr
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