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Klassik Stiftung als Denkfabrik

21.08.2019

Von EPD

Weimar. Die neue Präsidentin der Klassik Stiftung Weimar, Ulrike Lorenz, will die Institution in eine auf Deutschland und die Welt ausstrahlende „Denkfabrik“ transformieren. „Wer sollte das leisten, wenn nicht wir“, sagte die gebürtige Geraerin bei ihrer Amtseinführung in Weimar. Die 56-jährige bisherige Leiterin der Kunsthalle Mannheim hatte das Amt von Hellmut Seemann übernommen, der nach 18 Jahren als Präsident in den Ruhestand verabschiedet worden war. Unter ihrer Leitung soll die Stiftung „offener, zukunftsorientierter und politischer werden“, kündigte Lorenz an. Es gehe darum, die Vielfalt des ihr anvertrauten Kulturerbes für die Gesellschaft produktiv zu machen. Dazu möchte die neue Präsidentin neben dem wissenschaftlichen Beirat auch ein neues politisches Beratergremium schaffen.

Die Klassik Stiftung Weimar mit ihren mehr als 20 Museen, Schlössern, historischen Häusern und Parks und ihren Sammlungen ist die zweitgrößte Kulturstiftung Deutschlands. Die Stiftung wird 2019 von Land und Bund 2019 mit je 12,1 Millionen Euro sowie von der Stadt Weimar mit rund zwei Millionen Euro gefördert. epd

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Erstellt:
21. August 2019, 06:00 Uhr
Aktualisiert:
21. August 2019, 06:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 21. August 2019, 06:00 Uhr

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