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Wald

Keine Rettung für kranke Bäume

Im Landkreis Tübingen greift das Eschentriebsterben um sich. Förster rechnen mit einem Verlust von fast 100 Prozent.

15.02.2018

Von uha

Erst vertrocknen die jungen Triebe. Schließlich sterben die Wurzeln ab. Der wohl durch den Holzhandel aus Ostasien importierte Pilz, der das Eschentriebsterben auslöst, leistet ganze Arbeit. Seit acht Jahren wütet die Krankheit auch im Landkreis Tübingen. „Fachleute rechnen damit, dass 95 bis 98 Prozent der Eschen sterben“, sagt Götz Graf von Bülow, stellvertretender Leiter der Forstabteilung im ...

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Erstellt:
15. Februar 2018, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
15. Februar 2018, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 15. Februar 2018, 01:00 Uhr

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