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Karten im Achtelfinale neu gemischt
Star der französischen Auswahl: Nando de Colo. Foto: afp
Basketball-EM

Karten im Achtelfinale neu gemischt

Das deutsche Team will heute gegen Frankreich zum ersten Mal seit zehn Jahren ins EM-Viertelfinale einziehen.

09.09.2017
  • SID

Istanbul. Ein langes Wochenende in Istanbul ist Dennis Schröder zu wenig. Zur EM-Finalrunde fliegt die Familie des 23-Jährigen ein und soll natürlich mehr zu sehen kriegen als nur das Achtelfinale gegen Frankreich. „Wir wollen Spiel für Spiel nehmen. Dann schauen wir, was drin ist“, sagt der NBA-Profi, der von seinem mit Abstand wichtigsten Spiel im Nationaltrikot steht. Heute (14.15 Uhr/ Telekomsport.de) geht es nicht weniger als um den ersten Viertelfinaleinzug seit zehn Jahren. Viel wird auch nach dem Umzug in die Türkei wieder vom jungen Spielmacher der Atlanta Hawks abhängen.

„Wer jede Possession besser spielt, in der Defense competed, hat die bessere Chance. Das versuchen wir zu machen“, sagt Schröder in seinem typischen Mix aus Deutsch und Englisch. Possession ist Ballbesitz, Defense die Abwehr, und wenn er von competen spricht, will er sich auf Augenhöhe messen.

Nach der Vorrunde in Tel Aviv, wo die Auswahl des Deutschen Basketball Bundes (DBB) abgesehen von kleinen Schwächephasen sowie der Pleite zum Abschluss gegen Litauen (72:89) überzeugte und Gruppenzweiter wurde, soll der bislang ausgezeichnete Eindruck bestätigt werden.

Als Team gewachsen

Den Dämpfer vor der Abreise sah im deutschen Lager niemand als Problem an. „Das war eine gute Vorbereitung auf das Frankreich-Spiel, die haben auch eins auf die Mütze bekommen“, sagt DBB-Präsident Ingo Weiss. Es sei grundsätzlich aber egal, dass es beim Abschied in Israel nichts zu holen gab und die Franzosen gegen Slowenien ebenfalls untergingen (78:95). „Für Istanbul sind die Karten alle neu gelegt.“

Zumindest wissen beide Gegner, was auf sie zukommt. Gerade einmal zwei Wochen liegt das bislang letzte Duell zurück, in Berlin gab es für die deutsche Mannschaft zum Abschluss der Vorbereitung ein 79:85. Bundestrainer Chris Fleming hat seit dem eine positive Entwicklung bei seinen Spieler ausgemacht. „Wir sind gewachsen als Team“, meint der Amerikaner. „Die Herausforderung ist sicherlich groß. Aber ich glaube, dass wir keine Angst haben müssen.“ sid

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09.09.2017, 06:00 Uhr
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