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Kampfmittelbeseitigung: Blindgänger-Suche dauert noch Jahre
Ralf Vendel leitet den Kampfmittelbeseitigungsdienst Baden-Württemberg. Foto: Daniel Naupold/Archiv dpa/lsw
Stuttgart

Kampfmittelbeseitigung: Blindgänger-Suche dauert noch Jahre

Der baden-württembergische Kampfmittelbeseitigungsdienst rechnet noch mit jahrzehntelanger Arbeit.

02.09.2017
  • dpa/lsw

Stuttgart. Dies sagte Ralf Vendel, Chef der 31 Mitarbeiter zählenden Truppe, die Teil des Stuttgarter Regierungspräsidiums ist. Deutschland und auch Baden-Württemberg seien voll von Blindgängern und Munition. „Wir sind täglich im Einsatz.“ Pro Jahr würden zwischen 60 und 120 Tonnen Munition allein in Baden-Württemberg unschädlich gemacht. Außerdem gebe es 850 bis 950 Einsätze wegen Fundmunition. Es könne sein, dass ein Pilzsammler eine alte Handgranate finde oder jemand in seinem Garten so einen Gegenstand ausgrabe.

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst wertet auch alte Luftaufnahmen aus und schaut gezielt nach Granateinschlägen oder zerstörten Gebäuden, die Hinweise auf Blindgänger liefern können. Dafür gibt es sechs Luftbildauswerter. Insgesamt sind neun Feuerwerker tätig. „Wichtig ist Respekt vor der Munition.“ Diesen sollte man nie verlieren; das sei die Lebensversicherung.

Wegen der Entschärfung eines tonnenschweren Blindgängers aus dem Zweiten Weltkrieg müssen Zehntausende Anwohner am Sonntagmorgen in Frankfurt/Main ihre Wohnung verlassen.

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02.09.2017, 14:23 Uhr | geändert: 02.09.2017, 09:43 Uhr
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