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Kaffee in Profi-Barista-Qualität auch zuhause genießen

09.04.2018

Bild: Pixabay

Schon seit Langem zählt Kaffee weltweit zu den beliebtesten Heißgetränken. Baristas haben es sich zur Aufgabe gemacht, immer neue Kaffeekreationen zu entwickeln. Ob Cappuccino, Latte Macchiato oder Espresso – trendige Kaffeespezialitäten können auch zuhause zubereitet werden. Auf die verwendete Kaffeesorte und die Zubereitungsart kommt es an, wenn man auch daheim Kaffee in Barista-Qualität genießen möchte.

Welche Kaffeesorten sind geeignet?

Auf die Röstung kommt es an. Je nach Art der Röstung ergibt sich ein einzigartiger, aromatischer Geschmack. Kaffeebohnen, die stark geröstet wurden, entfalten mehr Röstaromen. Je heller eine Röstung ausfällt, desto mehr Säure bleibt in der Kaffeebohne erhalten. Wer einen Espresso, Latte Macchiato oder Cappuccino kredenzen möchte, der greift zu einer sehr dunklen Röstung, da diese die aromatische Stärke hat, um den traditionellen Espresso-Geschmack auch in der Mischung mit Milchschaum noch zu entfalten. Für Filterkaffee hingegen werden in der Regel hellere Röstungen und Sorten, die weniger Bitterstoffe und Koffein enthalten, bevorzugt.

Verfahren für den perfekten Kaffeegenuss

Zunächst kommt es natürlich darauf an, welche Kaffeespezialität entstehen soll. So kann ein Espresso hervorragend schmecken, wenn er in einem speziellen Espresso-Kocher, der in seiner Heimat Italien zur Standardausrüstung der Küche gehört, aufgesetzt wird. Einige Kaffeeliebhaber schwören auf die Siebstempelkanne, die ohne Filter und Strom auf einfache Weise Kaffee produziert. Die Siebstempelmaschinen mit mindestens 9 bar sehen manche Baristas für die Zubereitung von Espresso oder Caffé Crema als die einzig richtige Wahl. Die meisten Haushalte verwenden jedoch die gute alte Kaffeemaschine mit Filtertüte oder den traditionellen Handfilter, um den wieder völlig im Trend liegenden Filterkaffee aufzubrühen. Allerdings kommt es beim Kochen von Kaffee nicht nur auf die Ausstattung und die Kaffeesorte an, sondern auch auf Geduld und das Geschick des Baristas.

Wie gelingen Kaffeespezialitäten mit Milchschaum zuhause?

Wer Cappuccino oder Latte Macchiato zuhause genießen möchte, der muss auf jeden Fall einen perfekten Milchschaum hinbekommen. Der Milchschaum sollte cremig und fest sein. Aber gleichzeitig muss er noch fließen können. Klingt erst einmal schwierig, ist aber mit einem entsprechenden Milchaufschäumer leicht zu bewältigen, wie die Schritt-für-Schritt-Anleitung von Tchibo zeigt. Nun hat natürlich nicht jeder Haushalt eine Barista-Ausstattung in der Küche. Im Notfall kann Milchschaum jedoch auch mit einem einfachen Schneebesen hergestellt werden. Wichtig für die Konsistenz und den Geschmack ist allerdings, dass eine hochwertige Milchsorte gewählt wird. Der Fettgehalt spielt dabei eine eher untergeordnete Rolle. Ob Sojamilch, laktosefreie Milch, Reismilch, H-Milch oder Mandelmilch – alle Sorten lassen sich aufschäumen. Hier zählt dann eher der persönliche Geschmack.

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Erstellt:
9. April 2018, 13:39 Uhr
Aktualisiert:
9. April 2018, 13:39 Uhr
zuletzt aktualisiert: 9. April 2018, 13:39 Uhr

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