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KOMMENTAR: Unbezahlbarer Wunschzettel

Zweifellos hat die Pharmaindustrie in den letzten Jahren viele Medikamente entwickelt, die ein Segen für die Patienten sind. Allerdings sind sie auch ein Segen für ihre Kassen. Kein Wunder, dass die Ausgaben der Krankenkassen für Arzneimittel schneller steigen als fast alle anderen Kosten.

24.07.2009

Aber das ist nicht gottgegeben. Und nicht alles, was als Neuheit auf den Markt geworfen wird, ist wirklich sein Geld wert. Alle Patienten sollten direkt am medizinischen Fortschritt teilhaben, und die Ärzte sollten nicht auf die Kosten sehen müssen, fordert der Vorsitzende der forschenden Pharma-Unternehmen, Wolfgang Plischke. Ist schon wieder Weihnachten?

Im staatlichen Gesundheitssystem wird nie so viel Geld da sein, wie es sich die Anbieter wünschen. Es gibt zu viele - von Ärzten bis zur Pharmaindustrie. Sonst wäre es unbezahlbar. Also muss es Institutionen geben, die festlegen, wofür wie viele Mittel da sind und welche Ausgaben sinnvoll sind. Über die nötige Bewertung wird es immer Streit geben. Für jede Meinung lässt sich immer ein angeblicher Experte finden. Die Patienten können solche Diskussionen nur verwirren. Was sinnvoll ist, können sie nicht beurteilen. Sie wissen nur eines: Für ihre Gesundheit soll alles getan werden - aus Sicht des Einzelnen nur zu verständlich. DIETER KELLER

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24.07.2009, 12:00 Uhr
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