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Stuttgart

Juso-Landeschef: Nach Schulz' Rückzug inhaltliche Debatte

Juso-Landeschef Leon Hahn sieht mit dem Verzicht von Bundesparteichef Martin Schulz auf das Außenamt ein Stück Glaubwürdigkeit der SPD wieder hergestellt.

09.02.2018

Von dpa/lsw

Der Vorsitzende der Jusos in Baden-Württemberg, Leon Hahn. Foto: Daniel Maurer/Archiv dpa/lsw

Stuttgart. «Er ermöglicht uns, über die Inhalte des Koalitionsvertrags zu sprechen», sagte Hahn am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Dass Schulz zum Wohle der Partei zurückziehe, sei ihm hoch anzurechnen. Hahn forderte eine personelle Erneuerung der SPD. «Nach der Entscheidung über den Koalitionsvertrag werden wir darüber sprechen müssen, wie die Partei von einer jungen Generation neu aufgebaut werden kann.»

Der scheidende SPD-Bundeschef Schulz hatte zuvor nach massivem Druck aus den eigenen Reihen auf das Außenministerium in einer großen Koalition verzichtet. Nach dem historisch schlechten SPD-Ergebnis von 20,5 Prozent bei der Bundestagswahl im September hatte Schulz eine große Koalition ausgeschlossen und gesagt, er werde definitiv nicht in ein Kabinett von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) eintreten. Weil es dann aber doch zu GroKo-Verhandlungen kam und Schulz Außenminister in einer GroKo werden wollte, war ihm Wortbruch vorgeworfen worden.

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Erstellt:
9. Februar 2018, 16:18 Uhr
Aktualisiert:
9. Februar 2018, 15:40 Uhr
zuletzt aktualisiert: 9. Februar 2018, 15:40 Uhr

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