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Stuttgart

Jung vertraut auf Verjüngung bei CDU-Ministerien-Besetzung

Der CDU-Landesgruppenchef im Bundestag, Andreas Jung, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in der Debatte um deren politische Zukunft seine volle Unterstützung zugesagt.

14.02.2018

Von dpa/lsw

Andreas Jung ist Landesgruppenchef der CDU in Baden-Württemberg. Foto: Marijan Murat dpa/lsw

Stuttgart. Er erwarte und vertraue darauf, dass sie ihr Versprechen wahr mache, bei der Zusammensetzung des Kabinetts für Verjüngung zu sorgen, sagte er der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart. «Das wäre ein wichtiges Signal.» Wenn etwa die bisherige Gesundheitsstaatssekretärin Annette Widmann-Mauz (CDU) aus Baden-Württemberg das Bundesgesundheitsministerium führen könnte, würde ihn das sehr freuen.

Es gibt Stimmen in der CDU, so etwa die Junge Union im Südwesten, die dafür plädieren, dass Kanzlerschaft und Parteivorsitz nicht mehr in einer Hand sein sollten. Diese Position teilt der Bundestagsabgeordnete aus dem Wahlkreis Konstanz nicht.

Für ihn stehe eine Profilierung der CDU im Mittelpunkt - unabhängig von den Kompromissen, die eine GroKo mit sich bringe. Die Frage laute: «Was macht die CDU aus?» Nach über einem Jahrzehnt müsse die Partei ein neues Grundsatzprogramm beschließen, das über 2021 hinausreiche. Die CDU müsse sich Herausfordrungen wie Globalisierung, Klimawandel und Digitalisierung im Lichte ihrer christlichen Werte stellen.

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Erstellt:
14. Februar 2018, 07:32 Uhr
Aktualisiert:
14. Februar 2018, 05:10 Uhr
zuletzt aktualisiert: 14. Februar 2018, 05:10 Uhr

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