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John Wick: Kapitel 2

John Wick: Kapitel 2

Der von Keanu Reeves Auftragskiller muss ein zweites Mal seinen Ruhestand für ein Actionabenteuer unterbrechen.

John Wick: Kapitel 2

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John Wick: Chapter Two
USA 2016

Regie: Chad Stahelski
Mit: Keanu Reeves, Ian McShane, John Leguizamo

- ab 16 Jahren

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11.02.2016
  • Verleih

Inhalt: John (Keanu Reeves) ist ein weiteres Mal gezwungen, aus seinem Ruhestand zurückzukehren: Ein ehemaliger Kollege wurde damit beauftragt, die Kontrolle über eine mysteriöse, international agierende Organisation von Auftragskillern zu erlangen. Ein alter Blutschwur verpflichtet John, ihm dabei zu helfen. Er reist nach Rom, wo er gegen einige der tödlichsten Killer der Welt antreten muss...

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11.02.2016, 01:11 Uhr
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17.03.2017

15:46 Uhr

Peter Dorn schrieb:

Wie mache ich aus einer perfekten Actionmaschine einen zweiten Teil? Drehe ich an der Hauptperson (nein!), drehe ich am Setting (größer!), drehe ich an den Kampfszenen (intensiver), - was ich aber wirklich mache: ich drehe gewaltig am Subtext „Gesellschaft“! Alle, aber wirklich alle im neuen JOHN WICK gehören zum weltumspannenden Syndikat. Und alle agieren nach den eigens aufgestellten Regeln („man wäre ja sonst ein Tier“, meint ein Boss) dieser völlig durchkriminalisierten Welt, in der sogar in einer Telefonzentrale altmodischen Stils mit Telefonistinnen im Doris-Day-Look und tätowierten Handgelenken die weltweiten Kontrakte manuell hergestellt werden. Diese Welt ist hochkultiviert und hochgebildet. Sie ist gewissermaßen die Hochkultur des Verbrechens und John Wick, von Keanu Reeves mit verwildertem Gesicht und Haaren gespielt, ist darin das Tier, das Wilde an sich, die ungezähmte Bestie inmitten der überfeinerten Dekadenz. Ganz einfach: Der archaische Killer gegen das machtgierige Establishment - großartig. Einen Sonderapplaus verdienen die vielen ausgeklügelten Kamerafahrten mitten durch die Action; ein Sonderapplaus aber auch für die genreübliche Szene der Auswahl der Waffen, in diesem Fall eine Szene wie bei einer Degustation, wobei der Waffenhändler mit der Grandezza eines Sommeliers seine Produkte empfiehlt. John Wick, die Bestie, ist auch natürlich auch ein Kenner.
John Wick räumt in dieser Welt dann gründlich auf. Das ist Ehrensache. Dass sein Bleistift dabei eine Ehrenrolle hat, ist einfach nur brillant. Zu erleben und zu spüren, wie sich alles um John Wick als pure Verstofflichung des abgrundtief Bösen erweist, ist das eigentliche Kunststück des Films. JOHN WICK CHAPTER 2 entwickelt sich zur veritablen Dystopie der ganz schlimmen Sorte. Bitte, lasst ihn im dritten Kapitel durch die Hölle gehen!



27.02.2017

09:24 Uhr

Herr Gscheitle schrieb:

John Wick wird im Film auch Jonathan gennat oder Abgesandter des Todes. John Wick weigert sich, eine Schuldmünze zu begleichen. Das verstößt gegen die Regeln. Und Regeln sind dazu da, dass sie eingehalten werden. Deshalb wird ihm gleich mal das Haus abgefackelt und ein Photo von John Wick und seiner verstorbenen Frau. John Wick ist jetzt doch bereit, die Schuldmünze zu begleichen. John Wick ist unzufrieden mit der Gesamtsituation. John Wick beschließt alle Bösen per Kopfschuss zu töten. Am liebsten schießt John Wick wehrlos auf dem Boden liegenden Männern in den Kopf. Aber mit den Frauen hat er es auch nicht so. Drei von ihnen werden übelst zugerichtet. Eine legt sich eben mal die Pulsadern frei, als sie merkt, dass John Wick in der Nähe ist. Trotzdem kriegt sie eine Kugel in den Kopf. Der Sicherheit halber. John Wick macht keine halben Sachen. Gesamteindruck: Eintönig.



 
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