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Smartphones erzeugen Stress

Jedes zehnte Kind wurde schon einmal digital gemobbt

Smartphones setzen Kinder unter Stress. Das geht aus einer Studie von Forschern der Uni Mannheim hervor.

16.10.2015
  • DPA

Jeder vierte der befragten 8- bis 14-Jährigen gab an, sich durch die permanente Kommunikation über Messenger-Dienste wie WhatsApp gestresst zu fühlen.

Für die Erhebung im Auftrag der Landesmedienanstalt NRW haben die Forscher 500 Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 14 Jahren, aber auch Eltern befragt. Fast die Hälfte erklärte, durch das Handy etwa von den Hausaufgaben abgelenkt zu werden. Jeder Fünfte gab schulische Probleme durch seine starke Handy-Nutzung zu. Jeder Siebte bemängelt, dass die echten Kontakte zu Freunden zu kurz kommen. Jeder Zehnte ist bereits Opfer digitalen Mobbings oder von Ausgrenzung aus WhatsApp-Gruppen geworden.

Dass der Anbieter WhatsApp junge Internetnutzer eigentlich von seinem Dienst ausschließt, zeigt wohl kaum Wirkung. Laut der Allgemeinen Geschäftsbedingungen sei der Service für Kinder unter 16 Jahren nicht bestimmt, heißt es dort.

Die exzessive Nutzung der Smartphones durch Kinder und Jugendliche sei auch durch die Angst getrieben, aus dem Kommunikationsprozess der Freunde oder Bekannten ausgeschlossen zu werden, sagte Karin Knop von der Uni Mannheim. So entstehe ein "permanenter Kommunikationsdruck". Hinzu kommen gesundheitliche Risiken: Mediziner beobachten einen Anstieg an Überforderung, Kopfschmerzen oder ADHS.

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16.10.2015, 12:00 Uhr
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