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Berlin/Heilbronn

Integrationsbeauftragte: Gemeinsame Werte stiften Einigkeit

Die neue Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Annette Widmann-Mauz (CDU), hat zu einer nüchternen Diskussion über Probleme bei der Einwanderung aufgerufen.

20.04.2018

Von dpa/lsw

Die neue Integrationsbeauftragte Annette Widmann-Mauz (CDU) in Nürnberg. Foto: Daniel Karmann/Archiv dpa/lsw

Berlin/Heilbronn. «Wir brauchen eine sachliche Debatte über die Regeln unseres Zusammenlebens, ohne Beschwichtigungen und Dramatisierungen», sagte die 51 Jahre alte Staatsministerin für Migration, Flüchtlinge und Integration der «Heilbronner Stimme» (Freitag).

Es sei notwendig über Chancen und Herausforderungen von Einwanderung offen und ehrlich zu sprechen, sagte sie dem Blatt. Auch Missstände bei der Integration - auf allen Seiten - müssten benannt werden. Aus Sicht von Widmann-Mauz müssten Einwanderer «Regeln des Zusammenlebens akzeptieren und die Werte, die unsere Gesellschaft zusammenhalten, anerkennen». Gemeinsame Werte müssten «bei aller Vielfalt» das einigende Band innerhalb der Gesellschaft sein. Die gebürtige Tübingerin ist seit 14. März Integrationsbeauftragte und Nachfolgerin der SPD-Politikerin Aydan Özoguz.

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Erstellt:
20. April 2018, 07:07 Uhr
Aktualisiert:
20. April 2018, 05:20 Uhr
zuletzt aktualisiert: 20. April 2018, 05:20 Uhr

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