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Indian Dreams

Indian Dreams

In dem Dokumentarfilm lernt ein junger Inder auf einer Reise von Delhi in den Süden die Vielfalt seines Heimatlands kennen.

Österreich

Regie: Walter Größbauer, Claudia Pöchlauer


- ab 6 Jahren

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08.07.2013
  • Verleihinfo

Inhalt: Wie im Wandeln zwischen Traum und hemmungsloser Realität folgt der Film dem Phänomen Indien. Eine Zugfahrt vom Norden in den Süden, weit ab von bizarren Klischees, wird zu einer Reise durch die indische Gesellschaft. Durch eine Nation, die im Begriff ist, zum bevölkerungsreichsten Land der Erde zu werden und zur Wirtschaftsgroßmacht aufzusteigen. Getragen von Menschen und ihrem tiefen Glauben an ein unabänderliches Schicksal.

Der junge Inder, Bhupinder Chauhan, folgt seinem Traum. Der lange Weg von Delhi in den Süden liegt vor ihm. Seit seiner Kindheit träumt er vom Meer, von den Wellen und der Brandung.

Wenn Bhupinder sein Ziel erreichen will, bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich ganz den Strömungen seiner Reise hinzugeben. Neugierig und am Leben anderer interessiert, lernt er Menschen kennen und erfährt, bemerkenswert wahrhaftig, von ihrem Schicksal. Aus all diesen Begegnungen ergeben sich Einblicke und Erkenntnisse, die ein realistisches Bild Indiens zeigen. Gezeichnet von Liebe, Tod und Hoffnung.

Spielplan

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08.07.2013, 12:00 Uhr | geändert: 28.08.2013, 12:00 Uhr
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Ein beeindruckender Film, der die Frage nach Schuld und Sühne stellt: inwiefern kann erlittenes Unrecht gegen anderes Unrecht aufgerechnet werden? Man fragt sich als Zuschauer fast ständig, was ist real und was ist (möglicherweise?) absurd: sowohl beim agieren von Martin als auch beim Verhalten des Arzt-Ehepaares im Kontakt miteinander und mit seinen Kindern. Interessant die distanzierte Kameraführung, erinnert mich irgendwie an Michael Haneke.
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