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Dußlinger Bürgermeister

Vierte Amtszeit für Thomas Hölsch

Dußlingens Bürgermeister Thomas Hölsch ist seit Donnerstagabend erneut als Rathauschef eingesetzt.

18.07.2019

Von Eike Freese

Bürgermeister-Vize Müller (links) gratuliert Thomas Hölsch zum Start in die vierte Amtszeit. Bild: Uli Rippmann

Dußlingens Bürgermeister Thomas Hölsch ist in seine vierte Amtszeit gestartet. Am Donnerstagabend wurde der 56-Jährige nach 24 Jahren als Verwaltungschef an der Steinlach erneut in sein Amt eingesetzt. Zur Feier in der neuen Kulturhalle waren Gemeinderäte, Verwaltungskollegen und gut 200 Bürgerinnen und Bürger gekommen. Mit 73 Prozent war Hölsch Anfang Mai wiedergewählt worden, Gegenkandidat Philipp Schmidt hatte 22 Prozent erreicht.

Nach seiner Einsetzung durch Bürgermeister-Vize Harald Müller (DWV) und Lobesworten von Müller, Landrat Joachim Walter und Nachbar-Schultes Joseph Reichert dankte ein sichtlich bewegter Hölsch vor allem seiner Familie, die ihn in einem schweren Jahr gestützt habe. „Auch ein Bürgermeister ist nur ein Mensch“, so Hölsch unter warmem Applaus, „auch wenn das der eine oder andere nicht wahrhaben möchte.“ Zuvor hatte der Rathauschef sich dazu verpflichtet, „ein Bürgermeister für alle zu sein“ und sich auf ein alle Bürgerinnen und Bürger umfassendes Amtsverständnis nach christlicher Soziallehre berufen. Witzelnd schob Hölsch ein, dass er „seit 1523 der 37. Bürgermeister in Dußlingen“ ist und bei Wahlen seit 1995 „immerhin 310,5 Prozent Zustimmung“ erhalten hat.

Landrat stützt Hölschs Politik

Zuvor hatte Landrat Joachim Walter (CDU) dem Bürgermeister nicht nur gratuliert, sondern Hölsch angesichts der aktuellen Debatten im Ort um seine rege Bau-Politik demonstrativ den Rücken gestärkt. Der Bürgermeister stehe für ein zeitgemäßes Dußlingen: Das gefalle zwar naturgemäß nicht jedem – doch die aktuelle Anti-Hölsch-Kampagne im Ort, so Walter, würde mit Verschwörungstheorien und klaren Falschbehauptungen Stimmung machen.

Das TAGBLATT berichtet am Samstag ausführlich über das derzeitige Ringen um die Zukunft des Ortsbilds.

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Erstellt:
18. Juli 2019, 22:21 Uhr
Aktualisiert:
18. Juli 2019, 22:21 Uhr
zuletzt aktualisiert: 18. Juli 2019, 22:21 Uhr

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