Tübingen · Zeitreise

Bäckerei Gehr: In der Wohnung stand ein fremder Mann

Erst 1948 kam Wilhelm Gehr aus englischer Gefangenschaft zurück. Die Bäckerei war verrottet, er dachte an Auswanderung. Doch 1950 konnte er sie wieder eröffnen.

14.05.2020

Von Manfred Hantke

Es waren harte Jahre, erinnert sich Gottfried Gehr, wenn er an die unmittelbare Nachkriegszeit zurückdenkt. Damals, 1945, war er sechs Jahre alt. Die Mutter starb im selben Jahr an Krebs, so waren die fünf Kinder auf sich allein gestellt. Das „Kommando“ führte die über 20-jährige Dora, sagt er, die älteste Schwester aus erster Ehe des Vaters Wilhelm. Der 1903 geborene Vater machte seinen Meister ...

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Erstellt:
14. Mai 2020, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
14. Mai 2020, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 14. Mai 2020, 01:00 Uhr

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