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Im stetigen Kampf ums Überleben
Seit September 2016 beim HSV: der Geislinger Markus Gisdol. Foto: Eibner
Hamburger SV

Im stetigen Kampf ums Überleben

Trainer Markus Gisdol hat ein Jahr mit Fortschritten und herben Rückschlägen im Traditionsklub hinter sich.

23.09.2017
  • DPA

Hamburg. Besondere Freude kommt bei Markus Gisdol vor seinem einjährigen Jubiläum beim Hamburger SV nicht auf. Denn Zeit zum Innehalten bleibt vor der Bundesliga-Partie am Sonntag bei Bayer Leverkusen nicht – dafür ist die Lage zu ernst. Mit akribischer Arbeit will der 48-Jährige, der am 26. September 2016 beim HSV den Schleudersitz von Bruno Labbadia übernommen hat, die Hanseaten einmal mehr auf Kurs bringen.

Mit nur einem Punkt aus fünf Partien startete Gisdol damals das Unterfangen Klassenverbleib, das am Ende gelang. Aktuell stehen nach dem ordentlichen Start immerhin sechs Zähler auf dem Konto. Nach zuletzt drei Pleiten in Folge stellt sich aber die Frage: Hat der Schwabe beim HSV überhaupt etwas bewegt?

Auf dem Platz ist Gisdols Handschrift zu erkennen, auch wenn ihm derzeit Spieltag für Spieltag die Leistungsträger wegbrechen und er immer wieder umplanen muss. Das laufintensive Spiel, das frühe Stören des Gegners hat die Hamburger Zweckgemeinschaft längst verinnerlicht und nervte sogar das Starensemble von Borussia Dortmund (0:3). „Vieles in der Entwicklung der Mannschaft ist auf dem richtigen Weg“, behauptet der Cheftrainer: „Wenn wir die Leistung weiter so bringen, werden wir die Punkte machen in den nächsten Wochen.“

Misere in der Offensive

Sein Problem: Durch die Ausfälle von Nicolai Müller, Filip Kostic und Aaron Hunt ist ihm eine komplette Offensiv-Achse weggebrochen – die Automatismen im Angriff fehlen. Zudem ist Bobby Wood wegen einer Kniereizung außer Tritt. Nur die Neuen, André Hahn und Sejad Salihovic, versuchen sich in Torschüssen, das Resultat ist dürftig.

Gisdol mahnte wiederholt, dass man im Abwehrverbund zu schlecht besetzt sei. Die Kadergröße von 25 Feldspielern wirkt dürftig. „Ich weiß nicht, ob das dünn ist. Wichtig ist, dass sich ein Stamm herauskristallisiert. Ich glaube, wir sind kompakt aufgestellt“, betont Vorstandschef Heribert Bruchhagen, der die aufkommende Unruhe an der Elbe bisher gut wegmoderiert. dpa

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23.09.2017, 06:00 Uhr
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