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Bodenarbeit im Forst

Im Tübinger Stadtwald arbeiten die Kaltblutpferde Toni und Theo bei der Holzernte

Pferde werden im Wald überall dort eingesetzt, wo schwere Rückemaschinen bei der Forstarbeit zu viel Schaden anrichten würden.

11.02.2018

Von Uschi Hahn

Es riecht schon nach Frühling. Durch den lockeren Waldboden lassen sich zwischen dem trockenen Buchenlaub schon die ersten Bärlauchtriebe blicken und verströmen einen herben Knoblauchduft. Irgendwoher klingt das rhythmische Klopfen eines Spechts. Die eisernen Ketten am Zuggeschirr von Toni schleifen rasselnd über die Erde. „Halt“, ruft Carsten Rempp dem schweren Kaltblüter zu. Das Pferd bleibt in...

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Erstellt:
11. Februar 2018, 18:00 Uhr
Aktualisiert:
11. Februar 2018, 18:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 11. Februar 2018, 18:00 Uhr

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