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Mit 85 hielt er noch Vorlesungen

Im Bonatzbau informieren Schautafeln über den Tübinger Buddhismus-Experten Walter Liebenthal

Das Leben Walter Liebenthals sei gleichsam eine Erinnerung daran, dass „geradlinige Lebensläufe und Regelstudienzeiten nicht das Maß aller Dinge sein sollten“, sagte Prof. Wiltrud Mihatsch zu Beginn der Festveranstaltung, mit der am Donnerstag eine Ausstellung über den Experten für chinesischen Buddhismus im Bonatzbau eröffnet wurde. Mehr als 70 Gäste informierten sich über das Wirken des Wissenschaftlers, der Deutschland in den 1930er Jahren wegen seiner jüdischen Herkunft verlassen musste und viele Jahre in China und Indien lebte und forschte.

07.04.2018

Von Philipp Koebnik

Liebenthal wurde 1886 in Königsberg geboren. Kurz darauf trat sein zum Protestantismus konvertierter Vater eine Stelle als Justizrat am Kammergericht in Berlin an. Liebenthal leistete seinen Wehrdienst ab und begann ein Jurastudium, das er jedoch im fünften Semester abbrach. 1914 heiratete er seine Frau Charlotte, geboren Oenike, mit der er vier Kinder hatte. Im Ersten Weltkrieg war Liebenthal in...

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Erstellt:
7. April 2018, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
7. April 2018, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 7. April 2018, 01:00 Uhr

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