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Hoffenheim

Hopp schweigt: Stevens droht das schnelle Aus

09.02.2016

Von SID

Sinsheim. Als Huub Stevens seinen Job vom Manager garantiert bekam, dürften bei dem routinierten Trainer sämtliche Warnleuchten angegangen sein. "Es ist keine Alternative, den Laden zuzumachen. Und ein Trainerwechsel ist auch keine Alternative", sagte Sportchef Alexander Rosen nach dem sportlichen Offenbarungseid von 1899 Hoffenheim beim 0:2 gegen Darmstadt. Der Wert dieser Aussage tendiert allerdings gegen null. Denn das Sagen im Kraichgau hat nur einer: Dietmar Hopp. Er schweigt - noch.

Doch der Mehrheitseigner wird sicher nicht tatenlos zusehen, wie sein Klub mit Vollgas auf den ersten Abstieg aus der Fußball-Bundesliga zusteuert. Das hat der Milliardär schon vor drei Jahren nicht getan. Damals machte Hopp in einer ähnlichen Lage Tabula rasa. Er feuerte Trainer Marco Kurz und setzte Manager Andreas Müller gleich mit vor die Tür. Ein ähnliches Szenario droht erneut, schließlich steht der Herbstmeister von 2008 bereits mit eineinhalb Beinen in der 2. Liga.

Der Wechsel von Markus Gisdol - dem Retter von 2013 - zu Feuerwehrmann Stevens hat so gut wie nichts gebracht. Unter Gisdol holten die Kraichgauer in zehn Partien sechs Punkte. Der mittlerweile ratlos und noch schlechter gelaunt als sonst wirkende Stevens war bisher mit acht Zählern in zehn Spielen nur unwesentlich erfolgreicher. "Die Zahlen sind ungenügend", dies gestand auch Rosen ein.

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Erstellt:
9. Februar 2016, 08:30 Uhr
Aktualisiert:
9. Februar 2016, 08:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 9. Februar 2016, 08:30 Uhr

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