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Verbaler Radau

Hier antwortet Neu-AfD-Mitglied Stephan Eissler selbst auf die Vorwürfe im Leserbrief seines einstigen Kooperationspartners Holger Kesten.

19.08.2016
  • Stephan Eissler

Holger Kesten unterstellt mir in seinem Leserbrief, ich würde mich mit den im Dritten Reich verfolgten Juden vergleichen. Was für ein absurder Gedanke! Diese Unterstellung leitet er vermutlich aus der Äußerung ab (die im Übrigen nicht von mir stammt), dass es früher bei den Nazis „Kauf nicht beim Jud‘“ hieß und nun in bestimmten Tübinger Kreisen „kauf nicht beim Eissler“.

Sollte Holger Kesten tatsächlich nicht verstanden haben, dass es dabei um die Behauptung einer Analogie von „Methoden der Ausgrenzung“ ging – und keinesfalls um die Behauptung einer Analogie auf der Ebene der „Opfer“ dieser Methoden? Was Kesten macht ist ungefähr so abwegig, als würde man jemandem unterstellen, sich mit den Opfern der DDR-Diktatur zu vergleichen, weil er „Stasi-Methoden“ beklagt.

Oder war es nicht eher so, dass Holger Kesten der Versuchung einfach nicht widerstehen konnte, dies absichtlich falsch zu verstehen? Schließlich ist diese Unterstellung auf geradezu unwiderstehliche Weise diffamierend...

Wie dem auch sei, weiß man um die Haltlosigkeit dieser Unterstellung, fällt der Leserbrief von Holger Kesten komplett in sich zusammen. Übrig bleibt verbaler Radau und Rabatz... weder redlich noch sachlich, dafür aber umso lauter vorgetragen. Kestens Leserbrief steht damit stellvertretend für die Art und Weise, wie man sich in bestimmten Kreisen mit der AfD auseinander setzt.

Stephan Eissler, Tübingen

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19.08.2016, 11:55 Uhr
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