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Zuzenhausen

Hoffenheim: Warten auf die Wende

Bundesliga-Schlusslicht Hoffenheim droht eine Winterpause auf den Abstiegsplätzen. Der erste Sieg unter Trainer Huub Stevens ist längst überfällig.

12.12.2015
  • DPA

Zuzenhausen. "Ein Sieg gegen Hannover 96 und eine Überraschung auf Schalke" - das hat sich Präsident Peter Hofmann für die restlichen Vorrunden-Spiele seines Krisenclubs 1899 Hoffenheim gewünscht. "Wir versuchen alles", versprach Trainer Huub Stevens. Im Duell zweier Abstiegskandidaten in der Fußball-Bundesliga (heute, 15.30 Uhr/Sky) steht auch und vor allem der niederländische "Feuerwehrmann" unter Druck: Im sechsten Spiel ist der erste Sieg für Stevens überfällig. Zudem hat der Tabellenletzte die letzte Chance, in der Vorrunde doch noch einen Erfolg in der Sinsheimer Rhein-Neckar-Arena zu landen.

Stevens plagen allerdings einige Personalsorgen in der Offensive: Der Einsatz von Kevin Kuranyi (Rückenprobleme), Eduardo Vargas (Hüftprellung) und Steven Zuber (Sprunggelenksverletzung) sei "sehr fraglich". So bleibt als Sturmspitze wohl nur Mark Uth, der zuletzt für den späten Ausgleichstreffer beim 1:1 in Ingolstadt gesorgt hatte, ansonsten bislang aber selten überzeugen konnte.

Die Mannschaft habe sich im körperlichen Bereich gesteigert, lobte Stevens nun. "Die Spieler sind willig. Sie gehen auf mich zu und fragen, was sie extra machen können." Das ist auch bitter nötig angesichts der sportlichen Probleme. Von der Tabellenkonstellation wollte der 62-jährige Chefcoach erst gar nicht lange sprechen: "Ob oben oder unten: Das Spiel dauert genauso lange. Du musst immer alles geben - und wenn du alles getan hast, brauchst du dir keinen Vorwurf zu machen", erklärte Stevens.

Ungeachtet des Ausgangs muss Stevens so schnell kein Ungemach fürchten: Mäzen und Mehrheitseigner Dietmar Hopp hat ihm bei der Mitgliederversammlung am Montag das "grenzenlose Vertrauen" ausgesprochen. "Das braucht er nicht zu sagen, das weiß ich", erklärte Stevens nun dazu.

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12.12.2015, 08:30 Uhr
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