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Tübingen · Theater

Herzlich böse Brieffreundinnen

Karin Epplers „Dearest Sister“ im Tonnekeller blickt neu auf Elisabeth und Maria Stuart, lotet die Beziehung zwischen den Rivalinnen aus und tut dabei zu viel – glücklicherweise des Guten und nicht des Schlechten.

08.02.2020

Von Peter Ertle

Elisabeth und Maria Stuart – ihr Schicksal hat die Künstler animiert, von Schillers Drama bis zu Stefan Zweig. Nun hat sich Karin Eppler an den Stoff gewagt. Auch ihre Grundlage ist – wie bei Zweig – die Korrespondenz der beiden. Doch sie liest sie anders, nimmt die beiden Frauen ohne männerphantastische Projektionen in den Blick, schaut auf die Mechanismen der Macht, der gesellschaftlichen Konve...

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Erstellt:
8. Februar 2020, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
8. Februar 2020, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 8. Februar 2020, 12:00 Uhr

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