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Heidenheim

Heidenheims Spieler sollen «Müll» aus den Köpfen bekommen

Vor dem Heimspiel gegen Spitzenreiter Fortuna Düsseldorf versucht Trainer Frank Schmidt, die Profis des abstiegsbedrohten 1.

13.04.2018

Von dpa/lsw

Frank Schmidt beim Spiel 1. FC Nürnberg - 1. FC Heidenheim. Foto: Daniel Karmann dpa/lsw

Heidenheim. FC Heidenheim mental wieder aufzurichten. «Ich habe zu den Spielern gesagt: Weg mit dem ganzen Müll, wir löschen die Festplatte», erklärte Schmidt zwei Tage vor der Partie am Sonntag (13.30 Uhr/Sky). Konkret meinte er damit die individuellen Patzer in der Defensive, welche die hauptsächliche Ursache für vier Niederlagen in Serie und den Sturz auf den Abstiegs-Relegationsplatz waren.

Schmidt will nun bei seinen Spielern «die Köpfe freibekommen», sie sollen sich auf das konzentrieren, «was zu erreichen ist und nicht auf das, was schiefgehen kann». Und sie hätten keinen Zweifel daran, den Klassenverbleib in den letzten fünf Spielen der Saison zu sichern. An der Unterstützung von den Tribünen wird es jedenfalls nicht fehlen: Die bisher 11 000 verkauften Eintrittskarten lassen die Verantwortlichen auf eine volle Arena gegen Düsseldorf hoffen.

«Die Fortuna ist schwer zu schlagen, aber es ist nicht unmöglich», sagte Schmidt. Zudem stehen die Rheinländer im Aufstiegsrennen nach zuletzt zwei Niederlagen ebenfalls unter Druck. Verzichten muss Schmidt auf Innenverteidiger Timo Beermann (Schambeinprellung) und vielleicht auch auf den zurzeit erfolgreichsten Heidenheimer Torjäger John Verhoek (muskuläre Probleme).

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Erstellt:
13. April 2018, 13:40 Uhr
Aktualisiert:
13. April 2018, 12:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 13. April 2018, 12:30 Uhr

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