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Trostloser Ulmer Saisonstart

Happiges 54:74 in Berlin - Bayerns Basketballer rufen hohe Ziele aus

Die Ulmer Bundesliga-Basketballer konnten ihre Leistung aus der Vorbereitung nicht bestätigen und verloren zum Auftakt deutlich in der Hauptstadt.

02.10.2015
  • DPA SWP

Berlin/München Alba Berlin ist mit einem deutlichen Sieg in die neue Saison der Basketball-Bundesliga gestartet. Der achtmalige Meister gewann im Eröffnungsspiel gegen Ratiopharm Ulm nach einem furiosen Start ungefährdet mit 74:54 (46:24). Im Duell der beiden Halbfinalisten der Vorsaison hatten die Berliner in Neuzugang Will Cherry (17 Punkte) ihren besten Werfer, bei den Gästen war Augustine Rubit mit 14 Zählern Topscorer.

Alba gehört neben Titelverteidiger Brose Baskets Bamberg und Vize-Meister Bayern München auch in diesem Jahr zu den Meisterschafts-Anwärtern. Auf einen gemütlichen Wiesn-Teamabend verzichteten die Basketballer des FC Bayern kurz vor dem Start der Mission Meisterschaft ganz bewusst. "Dafür hatten wir keine Zeit, aber das ist auch gut so. Wir müssen fokussiert sein", bemerkte Kapitän Nihad Djedovic mit Blick auf den Saisonstart gegen die Baskets Oldenburg heute (20.15 Uhr). Nach der ärgerlichen Niederlage im Playoff-Finale im Juni gegen Bamberg und einer titellosen Saison zeigen sich die Münchner Korbjäger angriffslustig wie selten - und erinnern zunehmend an die vereinseigenen Fußballer. "Dass wir letztes Jahr keinen Titel gewonnen haben, tut der positiven Stimmung keinen Abbruch", behauptete Bayern-Vizepräsident Rudolf Schels vor der fünften Bundesliga-Spielzeit seines Klubs am Stück. Der Gesamtverein sei mit der Entwicklung seiner Basketballer weiter "sehr zufrieden", kommentierte er.

Seit dem Aufstieg 2011 haben sich die FCB-Hallenasse mit vergleichsweise viel Geld und noch mehr Renommee als Spitzenteam in der Bundesliga etabliert. Bisheriger Höhepunkt war der Gewinn der Meisterschaft vor einem Jahr. Ihre Ambitionen formulieren die Münchner so offensiv wie nie. /

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02.10.2015, 12:00 Uhr
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