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Kreis Tübingen · Wirtschaft

Handwerk pro Flüchtlinge und Meister

Mehr Anreize für Betriebe fordert HWK-Präsident Hermann.

29.01.2020

Von ST

Handwerkskammer-Präsident Harald Hermann begrüßt die jüngsten Entwicklungen in der Wirtschaftspolitik des Landes, allen voran die kürzlich verabschiedete Meisterprämie. „Die Einführung ist ein wichtiger Schritt in Richtung Gleichwertigkeit von akademischer und beruflicher Bildung“, sagte Hermann beim Treffen mit den Grünen-Landtagspolitikern Thomas Poreski und Martin Grath.

Zwar würden die 1500 Euro die Kosten einer Meisterausbildung nicht annähernd decken, seien aber ein Anreiz, um junge Menschen für das Handwerk zu begeistern. Mehr Präsenz forderte Hermann für das Handwerk im Bildungswesen und da schon in Kindergärten und Grundschulen, meldet die Handwerkskammer Reutlingen in einer Pressemitteilung.

Herrmann betonte auch, dass das Handwerk gut ausgebildete Geflüchtete und Geduldete benötige: „Wir sind froh, dass wir so viele disziplinierte und fleißige Menschen mit Fluchthintergrund im Handwerk beschäftigen.“ Nicht außer Acht lassen dürfe man jedoch, dass mehr Sprachkurse gebraucht würden – und für Betriebe mehr Anreize, diese Menschen zu beschäftigen, etwa finanzieller Ausgleich für die Freistellung zum Sprachunterricht.

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Erstellt:
29. Januar 2020, 22:00 Uhr
Aktualisiert:
29. Januar 2020, 22:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 29. Januar 2020, 22:00 Uhr

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