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Villingen-Schwenningen

Handgranate nach Attacke auf Flüchtlingsheim untersucht

Nach dem Handgranatenanschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft in Villingen-Schwenningen untersuchen Spezialisten den Sprengkörper auf Spuren.

02.02.2016

Von dpa/lsw

Villingen-Schwenningen. Sie erhoffen sich Hinweise auf Bauart und Herkunft der Granate, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Konstanz am Dienstag. Diese Arbeiten seien schwierig und zeitaufwendig, da die Granate zur Entschärfung kontrolliert gesprengt worden war und so in kleinste Stücke zerbarst. Die Rekonstruktion sei nun Millimeterarbeit. Unbekannte hatten am Freitag eine scharfe Handgranate auf das Gelände des Flüchtlingsheims geworden. Sie explodierte jedoch nicht. Es wurde niemand verletzt.

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Erstellt:
2. Februar 2016, 14:35 Uhr
Aktualisiert:
2. Februar 2016, 14:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 2. Februar 2016, 14:00 Uhr

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