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Stuttgart

Hagel hätte sich bei Ressortverteilung mehr gewünscht

Für CDU-Landesgeneralsekretär Manuel Hagel hat das Verhandlungsergebnis für eine GroKo im Bund auch Schattenseiten.

08.02.2018

Von dpa/lsw

Manuel Hagel. Foto: Marijan Murat dpa/lsw

Stuttgart. «Als Jüngerer hätte ich mir mehr Kreativität bei der Rente gewünscht und auch bei der Ressortverteilung mehr vorstellen können», sagte er am Donnerstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart.

Am Mittwoch war bekannt geworden, dass die CDU mit Inneres und Finanzen zwei schwergewichtige Ministerien verliert und diese an die CSU beziehungsweise die SPD abgibt. Den Koalitionsvertrag halte er für gelungen. «Die CDU hat sich in für mich zentralen Punkten durchgesetzt.» Hagel nannte etwa «klare und verbindliche Regelungen zur Steuerung und Begrenzung der Migration», die es geben werde.

Union und SPD hatten am Mittwoch ihre Koalitionsverhandlungen abgeschlossen. Nun liegt es an den SPD-Mitgliedern, einer Neuauflage der großen Koalition zuzustimmen oder sie abzulehnen. Hagel sagte, er wünsche sich, dass man bald wieder deutlich weniger über die SPD-Mitglieder und deren Befindlichkeiten nachdenke und deutlich mehr über die Anliegen der CDU-Wähler und CDU-Mitglieder.

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Erstellt:
8. Februar 2018, 16:59 Uhr
Aktualisiert:
8. Februar 2018, 14:20 Uhr
zuletzt aktualisiert: 8. Februar 2018, 14:20 Uhr

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