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Hamburg

HSH Nord von Altlasten befreit und verkauft

Die HSH Nordbank wird von Altlasten befreit und verkauft. Darauf haben sich EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager, der Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz und der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Torsten Albig (beide SPD) in Brüssel geeinigt.

20.10.2015
  • DPA

Hamburg/Brüssel Der Entscheidung waren mehr als zweijährige Verhandlungen vorausgegangen. Die informelle Verständigung muss noch offiziell von der EU-Kommission beschlossen sowie von den Regierungen und Parlamenten Hamburgs und Schleswig-Holsteins gebilligt werden.

Nach der Einigung darf sich die Bank von 8 Mrd. EUR an faulen Schiffskrediten trennen. Davon sollen bis zu 6,2 Mrd. EUR an die Länder gehen. Die HSH Nordbank werde in eine Holdinggesellschaft und eine operative Tochtergesellschaft aufgespalten, hieß es weiter. Die operative Gesellschaft soll die laufenden Geschäfte der Bank weiterführen und nach den Worten der Kieler Finanzministerin Monika Heinold (Grüne) bis 2018 verkauft werden.

Aus der Mitteilung der Länder geht nicht hervor, wie hoch die Belastung der Landeshaushalte und damit der Steuerzahler durch diese Lösung ausfällt. Tatsächlich enthält die Rechnung für die Länder noch mehrere Unbekannte. Dazu zählte Ministerin Heinold vor allem die Höhe des Verkaufserlöses. "Erst nach dem Verkauf wird abgerechnet", sagte sie.

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20.10.2015, 12:00 Uhr
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