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Grundlegende Reformen verabschiedet

Transparenz, Integrität - und mehr Frauen: In Zeiten der tiefsten Krise reformiert sich die Fifa grundlegend. Die wichtigsten Punkte im Überblick.

04.12.2015
  • SID/EB

Amtszeiten Die Amtszeiten der Entscheider einschließlich des Fifa-Präsidenten sollen auf maximal zwölf Jahre (drei Amtszeiten à vier Jahre) begrenzt werden.

Trennung von politischem und operativem Geschäft Der neue Fifa-"Council" soll das bisherige Exekutivkomitee ersetzen und die Strategie des Unternehmens vorgeben. Das Generalsekretariat überwacht das operative und kommerzielle Geschäft. Die 36 Council-Mitglieder werden aus den Konföderationen entsandt und zuvor von der Fifa überprüft. Die Europäische Fußball-Union Uefa stellt neun Mitglieder.

Offenlegung der Gehälter Künftig sollen die Gehälter des Präsidenten sowie von allen Mitgliedern des Councils und Generalsekretariats offengelegt werden. Auch die Bezahlung der Vorsitzenden der unabhängigen Kommissionen soll bekannt gemacht werden.

Vielfalt Künftig soll es eine Frauenquote geben, unter anderem, um eine "vielfältigere Entscheidungskultur" zu schaffen. Im Council sollen mindestens sechs Frauen sitzen, eine pro Kontinentalverband.

Unabhängigkeit Allen Komitees soll eine Mindestzahl unabhängiger Mitglieder angehören. Deren Aktivitäten sollen von einer Prüfungskommission überwacht werden.

Effektivität der Komitees verbessern Künftig wird es nur noch neun statt der bisherigen 26 ständigen Komitees geben. Dadurch soll deren Arbeit effizienter werden, die Mitglieder sollen besser miteinbezogen werden.

Integritätsprüfungen Mitglieder in ständigen Komitees müssen sich umfassenden Integritätschecks unterziehen. Ein unabhängiges Komitee soll dies überwachen.

Mehr Transparenz und Inklusion Ein Komitee aus Interessenvertretern soll gegründet werden, um den Austausch zwischen der Fifa und den Spielern, Klubs sowie Ligen zu verbessern.

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04.12.2015, 08:30 Uhr
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