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Lehrermangel

Grüne greifen SPD an

Wissenschaftsministerin Bauer gibt dem früherem Koalitionspartner die Schuld.

09.09.2017
  • DPA

Stuttgart. In der hitzigen Debatte um einen Lehrermangel hat Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) dem früheren Kultusminister Andreas Stoch (SPD) den Schwarzen Peter zugeschoben. Stoch habe als Ressortchef die Lehrerbedarfe nicht vorausschauend ermittelt, sagte Bauer.

Die Zahlen für Lehramtsstudenten für Grundschulen und Sekundarstufe I an den Pädagogischen Hochschulen seien zu niedrig angesetzt worden. „Die Suppe, die uns Herr Stoch eingebrockt hat, löffeln wir jetzt aus.“ Das Kultusministerium meldet dem Wissenschaftsministerium jährlich, wie viele neue Lehrer ausgebildet werden sollen. Am Montag beginnen im Südwesten die Schulen wieder. Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) hatte angesichts des Lehrermangels vor Engpässen gewarnt.

Stoch, der inzwischen der SPD-Fraktion im Landtag vorsitzt, warf der grün-schwarzen Landesregierung daraufhin vor, sehenden Auges in die Engpässe hineingerauscht zu sein. „Kultusministerin Eisenmann muss nun an allen Ecken und Enden Feuerwehr spielen, hat sich aber durch die Streichung von über 1000 Lehrerstellen den Schlamassel selbst mit eingebrockt“, sagte Stoch. Bauer sagte, Stoch habe die Lehrerbedarfe zu niedrig angesetzt. Das Wissenschaftsministerium habe seit 2011/2012 bereits mehr Studienanfängern ein Studium ermöglicht als das Kultusministerium angemeldet habe.

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09.09.2017, 06:00 Uhr
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